Da guckt man hier so ganz unschuldig rein, denkt sich nix böses und *ZACK* Pornokanal. ![]()
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Da guckt man hier so ganz unschuldig rein, denkt sich nix böses und *ZACK* Pornokanal. ![]()
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Bei der Sendung "Domian" war mal eine Frau die erzählte das ihr Hund regelmäßig Weintrauben bekommen hat und laut ihrem TA ist er deswegen an Nierenversagen gestorben. ![]()
Ich kenne keinen Hund der von Schokolade gestorben ist.
Vermutlich hat eher selten jmd. mehr als eine Tafel offen rumliegen und dann ist es wahrscheinlich nicht "giftig genug"....
Molly hat mal als Junghund ein paar Riegel gefressen, hat sich aber nicht anders verhalten als sonst und hatte glaube ich nicht mal Durchfall.
Bei einem Chihuahua wäre ich aber vermutlich auch schnell beim TA gewesen. ![]()
Ganz ehrlich: ich mach unter der Woche sehr wenig mit meiner Hündin.
Sie ist Di und Do von 9:30 bis 20 Uhr in der Huta während ich lange arbeite und hat richtig Action mit ihren Kumpels. Den nächsten Tag ist sie so müde, den verschläft sie fast komplett. Und das ist auch gut so: dann kann ich sie ruhigen Gewissens mit zur Arbeit nehmen und brauch mir keine Gedanken machen das sie nicht "ausgelastet" ist.
Das heißt unter der Woche an meinen kurzen Arbeitstagen mache ich nur kurze Spaziergänge, ein bisschen apportieren und ein kleines Suchspiel zwischendurch.
Das reicht.
Sie ist auch eher der Typ Hund der leicht überdreht.
Am Wochenende fahre ich dann mit ihr Fahrrad oder laufe große Runden durch die Pampa.
Wir machen keinen Hundesport.
Habe schon ab und zu überlegt Fungility mit ihr zu machen weil sie eigentlich sehr pfiffig und flink ist, aber die Kurse waren zeitlich bisher einfach immer sehr ungünstig gelegen und ich muss öfter auch mal Samstags arbeiten.
Für uns ist das so okay und sie wirkt eigentlich ziemlich zufrieden.
Ich habe mir vorher teilweise wirklich zu viele Gedanken gemacht. Einfach aufs Gefühl vertrauen. Das hab ich jetzt mit ihr gelernt.
Meiner ist auch gewichtstechnisch an der Grenze und ich finde manches in der kleinen Version leider schon zu klein für ihn, würde also eher die Nummer größer empfehlen.
Dann bin ich mal gespannt, ob meine Box demnächst mal kommt - meine Mutter hat sie schon gestern gekriegt, Versandmails gab es diesmal aber irgendwie keine?!
Hm, ja ich glaub dann nehm ich die größere.
War auch nur am überlegen weil ich die Sachen in der "kleinen" Box meist schöner fand...
Wir waren vorhin im Feld. Besser gesagt: Ich stand auf einer fast kniehoch bewachsenen, nassen Wiese und suchte den versteckten Ball den Hund nicht mehr finden konnte.
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Molly steht gemütlich Gras kauend am Rand der Wiese und schaut mir interessiert zu. (Das Aas.
)
Kommt ein angeleinter Dobermann auf dem Weg. Ich kannte ihn. Zu hektisch, zu stürmisch, ein bisschen prollo.
Ich habe noch überlegt Molly herzurufen und anzuleinen aber dachte dann: Warum machst du dir eigentlich immer so sorgen? Du kennst deinen Hund. Sie interessiert sich für den Dobi doch eh nicht. Vertrau ihr doch mal.
Und richtig: Dobermann wirft sich in die Leine um mal zu schnüffeln. Kurzer Blick über die Schulter und dann schaut Molly ihn mit dem Arsch nicht an. Selbst als der HH den Dobi einen Meter von ihr entfernt vorbei schleift... Sie kaut weiter desinteressiert Grashälmchen.
Irgendwie war ich stolz.
Was hab ich einen coolen Hund. Zumindest manchmal. ![]()
Huhu,
blöde Frage an die, die auch die Pfötchenbox erhalten haben: Waren eure Entenhälse auch so "schimmelig"? Irgendwie kommt mir das seltsam vor - also wirklich ein weißer Flaum auf den Dingern? Irgendwie glaube ich nicht, dass das so richtig ist.. hmpf.
Auf der Pfoetchenbox Facebookseite haben zwei Leute Bilder von angeschimmelten Entenhälsen gepostet.
Ich würde es nicht füttern. ![]()
Kann bei sowas schnell passieren das es schimmelt-
Also was würdet ihr sagen: Besser für große oder kleine Hunde bestellen?
Meine wiegt ziemlich genau 10 kg... ![]()
Edit: Ach schon gut, danke, habs gefunden. ![]()
beide bereits von der erwähnten straffen Führung und harten Hand sprachen
Ich denke mal sie meinten auch Konsequenz.
Mit "harter Hand" fällst du früher oder später auf die Nase.
Das so ein "harter Hund" eine "harte Hand" braucht ist ein irrtum. Ganz im Gegenteil: er braucht Fingerspitzengefühl und Konzequenz.
Also ein Abwägen von überzeugen und leichten Druck ausüben.
Es gibt Rassen die lassen sie von einem lauten, leinenruckendem Herrchen beeindrucken. Molosser sitzen das stoisch aus und werden noch bockiger.
Daher auf jeden Fall vorher mal anschauen wie man mit so einem Hund umgeht und schauen ob das einem selbst liegt!
Meine Schwester würde z.B. mit meinem Hund nicht klar kommen. Einfach weil sie ungeduldig wird wenn der Hund (obwohl er es könnte) einfach nicht so will wie sie. Dann spricht sie scharf mit ihr und meine Hündin macht dann erst recht dicht.
Ich finde es auch gut das ihr euch informiert.
Würde euch nur bitten: Beschäftigt euch auch mit dem Wesen von Molossern. Die ticken einfach extrem anders als ein Golden Retriever.
Was die Erziehung von solchen Hunden schwierig macht ist, das sie keinen "Kadavergehorsam" wie z.B. ein Schäferhund mitbringen bzw. sehr Eigenständig denken. Das muss man mögen und auch damit umgehen können.
Die Hunde stellen bei zu Druck auf stur.
Das hört sich im ersten Moment toll an: super. Ein eigenständiger, selbstbewusster Hund.
Heißt aber auch das ihr eurem Hund ein Kommando beibringt, es funktioniert und in einer Situation in der ihr es abruft stellt er seine Ohren auf durchzug. Er weiß was ihr von ihm wollt, hat aber keine Lust.
Das macht eben einen solchen Hund "schwieriger" weil er aufgrund seiner Anlagen konsequent geführt werden muss, aber dem der ihn führt auch gerne mal die Mittelkralle zeigt und sein Ding macht.
Die Schreiber hier meinen es in jedem Fall nicht böse. Wir erleben hier im Forum nur sehr häufig Halter die nach und während der Junghundephase riesen Probleme mit ihrem Hund bekommen und Triebe unterschätzen. Die Anlagen die der Hund hat versuchen "wegzuerziehen".
Einem Jagdhund kann man das jagen nicht einfach abgewöhnen. Eventuell umlenken. Dazu muss aber der Hund auch mit seinem Halter zusammenarbeiten.
Schutztrieb finde viele im ersten Moment toll: Mein Hund verteidigt mich. Das der Hund aber entscheidet gegen WEN er verteidigt wird dabei weniger bedacht.
Wenn man gerne einen eigenständigen Hund möchte und Hundeanfänger ist macht man es sich schon schwerer. Dann einen Hund zu nehmen der Jagd, Wach und Schutzambitionen mitbringt erhöht der Schwierigkeitsgrad nochmal enorm.
Und die Fallhöhe ist hoch: Wenn ihr in der Erziehung "versagt" könnte euer Hund zur Gefahr werden.
Jemand hat hier im Thread ja eine Dogge empfohlen... war auch mein erster Gedanke. Ist auch ein Molosser und Wachhund mit einem eigenen Kopf, einem eindrucksvollem Äußeren und großem Selbstbewusstsein. Aber: Leichtführiger.