Lasst die Leute ihre Hybriden kaufen, solange es nicht solche Krankzüchtungen wie z.B. der Pomsky (Designerhund aus Pomeranian/Zwergspitz und Husky) ist, der nur durch künstliche Befruchtung entsteht.
Da ist nur eben die Frage: wo zieht man die Linie? Und woher weiß man vorher was "Krankzüchtungen" sind wenn die Elterntiere und Vorgenerationen in der Regel nicht untersucht sind?
Ein Nachbar hier in der Strasse hat einen Puggle (Mops x Beagle).
Der Gedanke des Züchters war wohl: ein Mops mit besserer Atmung- Kreuz ich die doch einfach... Bekommen haben meine Nachbarn: eine chronisch kranke Jagdsau.
Ein Teil der Welpen ist jetzt im Erwachsenenalter krank, ein anderer Teil nicht. Glückssache.
Ich begrüße Neuzüchtungen (wie das gern genannte Beispiel Continental Bulldog) wenn da mit Hirn gekreuzt und ein Ziel formuliert und verfolgt wird.
Wenn aber einfach wild zwei Rassen gemixt werden und der Produzent hofft dass das richtige rauskommt... finde ich persönlich (die Meinung muss ja nicht jeder teilen) nicht okay.
Und ich hab da eben diesen Puggle vor Augen, der zwar freiatmend aber mit jetzt gerade mal drei Jahren eigentlich durchgehend in Behandlung ist und auch schon mehrere OPs hatte.
Mal abgesehen davon das die Besitzer sich jetzt mit dem Hund arrangieren aber nicht so richtig glücklich sind. Sie wollten einen Begleithund und haben jetzt einen kranken Jagdhund.