Beiträge von Julia127

    Bin auch ein Morgenmuffel. Zum Glück mein Hund auch. :D
    Ich muss normalerweise erst um 9:15 aus dem Haus (arbeite dafür aber dann auch drei mal die Woche bis ca. 20 Uhr).
    Der Weg morgens zur Bahn (10 min) ist unsere erste "Löserunde". Der Weg zur Arbeit (inkl. Fußweg) insgesamt ca. 45 min. Auf der Arbeit pennt Hund dann bis ich ihr so 12:30 ihr Fressen hinstelle. Dann gehen wir so gegen 13:30 Uhr für 15 min vor die Tür. Zwischendurch kriegt sie einen Kong und schläft und ca. 16:30-17:00 Uhr gehen wir dann nochmal 15 min.
    An den langen Tagen kommt Hund tatsächlich nur wenig raus. Da schläft sie dann aber auch sehr lange. Also sie hat sich damit arrangiert und ist am Ende des langen Arbeitstages richtig müde... :???: (Wahrscheinlich vom vielen schlafen. :lol: )

    An vier Tagen die Woche (inkl. WE) geht es dafür nachmittags zu langen Spaziergängen inkl. Bespaßungsprogramm.
    Und im Sommer fahre ich mind. zwei Mal die Woche mit dem Fahrrad die etwas über 10km zur Arbeit. Ich nehm den Hundeanhänger dann zwar mit aber einen Teil der Strecke läuft Molly dann am Fahrrad.

    Aktuell bin ich ganz zufrieden mit dieser Routine. Und zumindest teilweise Homeoffice habe ich auch in Aussicht. Was will man mehr? ;)

    Ich will den Thread nicht sprengen daher nur ein kurzes Update (vllt hilft es ja anderen auch weiter) :

    Sehr wahrscheinlich hat Molly eine Futtermilbenallergie. Vermutlich ist das nicht das einzige Problem aber es sorgt wohl für die Entzündungen am Ohr.

    Nachdem sie die letzten Tage immer sehr ähnlich Symptome hatte (moderates Kratzen am Bauch, unter den Achseln, an den Oberschenkeln und am Hals) habe ich ihr gestern absichtlich einen getrockneten Kauartikel (Pferd) gegeben um eine Reaktion zu provozieren.
    (Mir haben die Antworten von einigen hier bzgl. Kauartikel und Milben zu denken gegeben.)

    12 Stunden später fing sie an ihr Ohr zu kratzen, hielt den Kopf schief und schüttelte sich immer wieder. Insgesamt war ihre Reaktion sehr heftig.

    Ich denke das sollte doch Beweis dafür sein dass zumindest teilweise Futtermilben Schuld sind oder?

    (Die Pferdediät ziehe ich natürlich trotzdem durch. Das könnte ja nur eines von vielen Problemen sein...)

    Ich hatte das bei @Julia127 gelesen, das sie den Proteinbedarf ausgerechnet hatte und z.Bsp. noch am Tag einige Gramm übrig hat.

    Ausrechnen ist vllt. ein bisschen übertrieben... :D
    Ich hab es einfach von der Tabelle von Meyer/Zentek (unter dem Link den auch @anfängerinAlina gepostet hat) abgelesen.
    Also bei meinem 10kg Hund ca. 28 g vRp/Tag.

    Das ist eigentlich sehr wenig. Mit 200g Reinfleischdose der Dosen die ich aktuell füttere pro Tag hätte ich den Protein-Bedarf meiner Hündin schon fast gedeckt. Also viel zuviel Protein füttert man sehr schnell. Ganz besonders bei Kauartikeln.
    Ist schon ganz gut wenn man da einen Blick drauf hat. ;)

    Ich gebe als Leckerchen getrocknetes Pferdefleisch. Das dürfte ich dann ja theoretisch auch nicht geben... :tropf:
    Also ich glaube 6-8 Wochen komplett ohne Kauartikel wird schwierig bis unmöglich.

    Ich hab eine typische Bulldogge die gerne zur Entspannung auf Sachen rumkaut, das auch wirklich zwischendurch braucht und sich sonst, mangels Alternativen, an meinen Sachen zu schaffen macht.

    In der VErgangenheit habe ich das aufgrund des hohen Proteingehalts auf 2 mal pro Woche reduziert und ihr ansonsten Stofftiere gegeben auf denen sie dann rumgekaut hat. Das stimuliert aber scheinbar nicht genug und riecht eben nicht so lecker: Die sind schnell uninteressant. Mit z.b: Torga-Wurzeln kann sie gar nichts anfangen...

    Aktuell habe ich noch keine Pferdekausachen. Vllt. sollte ich mal nach Gummiknochen o.ä. suchen.
    Gibt es Milbenfreie Kaualternativen? (außer Torgawurzeln und Geweihe)

    @Die Swiffer Keine Ahnung wie sie darauf kamen (war einfach irgendein anderes Forum dass irgendwan mal über das Thema Pferdefett geschrieben hat). Es gibt wohl verschiedene Arten von Pferdefett und Kammfett ist wohl am idealsten? Aber wie gesagt: ich hab selbt keinen Plan und keine Erfahrungs :ka:


    Mir hilft aber schon dass du gute Erfahrungen mit dem "Dosenfett" gemacht hast. Am einfachsten wäre es ja und ich tendiere momentan auch eher dazu. =)

    @Die Swiffer Das wäre die Ideallösung. ;)
    Ist das denn von der Qualität her dann auch in Ordnung? Ich habe bei der Suche über "ausgelassenes Pferdefett" gelesen dass es wohl nicht so gut zu verwerten und "ungesund" ist (ich glaube "Nierenfett" wurde es genannt und deshalb wohl nicht so optimal zum verfüttern an Hunde. :???: ) Ich habe aber gar keine Ahnung. Habe es nur gelesen.

    Im Grunde gibt es ja nur die drei Möglichkeiten
    - ausgelassenes Fett (in Dosen)
    - TK-Fett roh
    - Schmalz
    Was nehm ich denn nun? :tropf:
    Ich wohne in der Nähe von Dortmund und da gibt es scheinbar den recht bekannten Onlineshop Rossschlachter. Die Dosen hat der nicht, könnte ich aber online bestellen.
    Also beschaffung ist kein Problem nur ich weiss nicht was am besten fürs tier ist. :muede:

    Ich würde so weitermachen wie bisher (also von der Dauer her ca. 1,5 h).
    Auch Hunde haben mal einen schlechten Tag.

    Hatte das kürzlich auch: Donnerstag bin ich gegangen und ohne großes Theater hat sich Madame direkt hingelegt und gepennt. Freitag bin ich auch ganz normal gegangen... da aber dann plötzlich 10-15 min absolute Unruhe bis sie sich eingekriegt und hingelegt hat.

    Manchmal ist das nicht so ganz nachvollziehbar aber wie gesagt: Nicht verzweifeln. Auch Hunde sind mal mit dem falschen Bein aufgestanden. ;)