Danke euch allen für eure Beiträge. Das beruhigt mich jetzt etwas.
Wenn es zu viel oder zu wenig ist, dann belastet das Leber und Niere. Bei meinem sind grad auch die Leberwerte etwas erhöht, aber er bekommt auch extrem viele Hormone
Ah, okay, das wusste ich noch gar nicht.
Ich würde auch noch mal einen anderen Tierarzt aufsuchen oder gleich in die Klinik.
Hab vorhin einen Termin für morgen gemacht in einer anderen Praxis.
Die vorgeschlagene Therapie mit den Spritzen finde ich äußerst seltsam.
Die TA-Helferin in der neuen Praxis mit der ich telefoniert habe, war da auch etwas irritiert und hat mehrmals nachgefragt was ich mit dem Spritzen meine.
Insbesondere wenn es das auch in Tablettenform gibt, ist es doch etwas merkwürdig warum man die nicht einfach nimmt. 
Hast du keine Anlaufstelle, um regional nach einer Empfehlung für einen Arzt zu fragen? Auf Facebook in der regionalen Hundegruppe fragen oder Gassibekanntschaften?
In meinem direkten Umfeld gehen die meisten zu einem TA in meiner Nähe mit dem ich aber schon schlechte Erfahrung gemacht habe.
Er wollte meine Hündin wegen ihres Juckreiz immer nur Cortison spritzen. Wenn ich noch beim ihm wäre, wäre ihre SDU bis heute nicht entdeckt worden.
Der bei dem ich aktuell bin soll eigentlich schon ganz gut sein und wird häufig empfohlen aber vllt. fragen andere HH da auch nicht groß nach sondern lassen ihn eben machen.
Nach der ersten schlechten Erfahrung frage ich nach, lese mir kleingedrucktes durch und lese mir zu vielen Themen an und da fallen dann eben auch Wissenslücken auf die der TA hat.
Der TA sagte z.B. (Molly hat ja Probleme mit Futtermilben) ich solle das Trofu einfach einweichen. Dann wären die Futtermilben kein Problem mehr. 
Mariendistel ist schon das richtige Mittel bei Lebererkrankungen. Ich würde es ihr jetzt 4 Wochen geben und dann nüchtern den Lebertest wiederholen. Wenn die Werte dann noch nicht im normalen Bereich sind würde ich Ursachenforschung betreiben.
So mache ich es denke ich.
Ich spreche mit der "neuen" TÄ morgen, geb die Medis weiter und schau dann in 4 Wochen nochmal.
Mich beruhigt ja schon das ihr die Werte nicht also sooooo dramatisch einschätzt.
Danke für deine Antwort.
Hast Du das einfach so machen lassen oder weil Molly Dir irgendwie krank vorkam?
Ist eine Neverending Story bei ihr.
Ich habe seit November 2016 mit ihren Allergiesymptomen (Ohrenentzündungen, Juckreiz an Bauch, Brust, Achseln, Hotspots, aufgebissene Pfoten) zu tun gehabt.
Inzwischen habe ich das sehr gut im Griff weil ich weiß was sie fressen kann und was nicht. Insgesamt geht es ihr jetzt sehr gut.
So gut wie vor ihrer Allergien.
Wenn nicht seit Anfang des Jahres alle paar WOchen ein ganz bestimmter spezifischer Juckreiz im Rückenbereich, im Hüft/Leistenbereich und den Oberschnekeln (außen) auftreten würde.
Der kommt alle 4-8 Wochen plötzlich und verschwindet von alleine nach 1-2 Wochen. Zusätzlich ist die Haut an diesen Stellen dann relativ warm. Sie hat aber keine Schmerzen.
Der TA hat sich ihren Rücken angeschaut aber da scheint wohl alles okay zu sein.
Anfangs dachte ich also noch dass das ebenfalls mit der Ernährung zusammenhängt und habe da angesetzt. Inzwischen glaube ich das nicht mehr. Es gibt einfach keine Verbindung mit dem Zeitpunkt wann es auftritt und ihrer Ernährung in dem Zeitraum bzw. kurz davor.
Für eine Kontaktallergie (haben alle TÄ bisher gesagt) sind das die falschen Stellen.
Deshalb das große Blutbild.
Hätte das nichts ergeben, wäre ich als nächstes zu einem Chiropraktiker/Physiotherapeuten.
Es kann natürlich wieder Zufall sein aber seit sie nur noch ganz wenig Protein bekommt (momentan koche ich selbst bis das Futterpaket ankommt) schwächt der Juckreiz ab. Es sind aber auch wieder die 1-2 Wochen rum. 
Mal schauen wie es die nächsten Wochen wird.