Beiträge von Deliara

    Danke für deine Antwort :)

    Was habe ich probiert.. also als Welpe bekam sie Mera Dog, das hat sie auf der Pflegestelle bekommen und ich habe es erstmal weitergefüttert. Der Output war aber wirklich schlecht und sie hatte Blähungen ohne Ende. Auf Empfehlung habe ich dann umgestellt auf Bewi Dog, das brachte aber ebenfalls keine Besserung und wurde nach ein paar Wochen komplett verweigert.
    Danach habe ich dann auf Josera Optiness umgestellt. Dieses Futter liebt sie und es ist von allen, die wir ausprobiert haben, das mit dem besten Output - aber auch hier ist es leider immer noch weit entfernt von ideal (immer weich) und dazu kommt noch, dass sie damit einfach kein Gramm mehr auf die Rippen bekommt. Aus diesem Grund habe ich Josera Festival getestet, das wurde aber weder gemocht noch vertragen. Der nächste Versuch war dann Bestes Futter Magic Banane (Ergebnis: 8 dicke, weiche Haufen pro Tag, aber immerhin hat sie es wirklich gerne gegessen). GranataPet brachte ebenfalls keine Besserung und zusätzlich noch überlste Blähungen.
    Ich habe mich nach dieser Odyssee dann bewusst für Wolfsblut Alaska Salmon entschieden, weil das Futter hyperallergen ist. Aber bisher sieht es erneut schlecht aus und so langsam gehen mir in meiner Preisklasse die Alternativen aus :sad2: Ich werde jetzt noch einen letzten Versuch mit Platinum starten und wenn das auch nix ist, bekommt sie eine Kombi als Josera Optiness und Frischgekochtem. Hilft ja nix.

    Andererseits, wenn du schreibst, dass der Darm 12 Wochen für die Umstellung braucht, sollte ich vielleicht noch ein bisschen durchhalten. Ich habe bisher meistens nur 3-4 Wochen getestet. Mehr raus als rein kann man hinsichtlich des Outputs eigentlich nicht sagen, aber es ist eben schon extrem breiig. Darf ich mal fragen, welche Dosen du fütterst? Mit Nassfutter habe ich mich bisher kaum beschäftigt.

    Ich glaube, die TE hat sich einfach wahnsinnig erschrocken und im ersten Schock (und der damit verbundenen Angst um die Kinder) kam als erster Gedanke eben "der Hund muss weg".

    Tief durchatmen und mal reflektieren, wie es zu dieser Situation kam, bei wem der Fehler wirklich lag und die nötigen Konsequenzen daraus ziehen ;) Dann darf der Hund sicher auch bleiben und es kommt in Zukunft nicht mehr zu solchen Situationen.

    Ich füttere jetzt seit gut einer Woche Wolfsblut Alaska Salmon. Zuvor habe ich mit den Futterresten einer Bekannten eine kleine (3-4 Tage) Testphase gestartet. Fazit der Testphase: Hundi hat sich begeistert draufgestürzt und wesentlich weniger und normalfesten Output gehabt, als vorher bei Bestes Futter. Also habe ich ganz optimistisch einen 15kg Sack geordert und nun haben wir den Salat :roll: Sie hat es zwei Tage gefressen und seitdem wird konsequent verweigert bzw. wenn der Hunger zu groß ist, werden dann abends doch mal ein paar Bröckchen rausgepickt, aber eben nur das Allernötigste. Meine Hündin ist eh zu dünn, von daher passt mir diese Streikphase eigentlich so gar nicht in den Kram. Zur Mäkeligkeit kommt aber noch hinzu, dass sie in den letzten Tagen nur noch extrem weiche und fast schon senffarbene (also extrem helle) Häufchen legt. Kann das eine normale Begleiterscheinung einer Futterumstellung sein oder weist es eher darauf hin, dass sie das Futter doch nicht so gut verträgt, wie ich dachte?

    Der Punkt ist einfach: wenn es um reine Mäkeligkeit geht, würde ich es aussitzen und darauf vertrauen, dass irgendwann der Selbsterhaltungstrieb einsetzt und sie es frisst. Ich will ihr aber natürlich auch keinesfalls etwas aufzwingen, was sie nicht verträgt, und frage mich nun eben, ob die Häufchen ein Hinweis darauf sein könnten oder ob sowas bei einer Umstellung erstmal "normal" ist/sein kann.
    Wir haben schon häufiger das Futter gewechselt (und leider noch keins gefunden, was sie wirklich gut verträgt) und sie hat bisher alles anstandslos gefressen, war nie mäkelig, und so einen seltsamen Output hatten wir auch noch nie.

    Wie lange würdet ihr in so einem Fall noch weitertesten? Oder würdet ihr abbrechen und zum alten Futter zurückkehren?

    Wir haben das gleiche Problem. Phasenweise ist sie stubenrein und phasenweise geht wieder was in schöner Regelmäßigkeit in die Wohnung. Tagsüber meldet sie sich ganz vorbildlich, wenn sie muss. Abends geht sie einfach ins Schlafzimmer rüber und platziert ihre Geschäftchen direkt vorm Kleiderschrank (ich will ehrlich gesagt gar nicht wissen, wie der Laminat darunter aussieht.. sie pullert immer genau so, dass alles an der vorderen Kante entlang (und wahrscheinlich darunter) läuft). Nachts ist sie stubenrein, sofern sie im Bett schlafen darf. Ansonsten tiegert sie durch die Gegend und lässt dabei auch schonmal laufen. In den letzten 4 Tagen hatten wir 6x Sauerei in der Wohnung.

    Ganz ehrlich: ich kann total verstehen, dass du genervt bist. Bin ich auch, und zwar nicht zu knapp! Man kann es einfach nicht nachvollziehen, wenn es phasenweise und tagsüber funktioniert mit der Stubenreinheit. Bei mir ist es so, dass ich sie jetzt eben nachts im Bett schlafen lasse (schont unser beider Nerven) und abends versuche darauf zu achten, wann sie ins Schlafzimmer geht. Das gelingt mir momentan nicht immer, weil ich abends viel am PC arbeite und es dabei einfach nicht merke, aber grundsätzlich kann ich es sonst verhindern, indem ich sie dann rechtzeitig abfange und mir ihr raus gehe.

    Aber wo die Ursache für dieses Verhalten liegt, würde mich auch brennend interessieren..

    Wir sind nun bei Tag 3 und Hundchen ist ebenfalls angenehm ruhig und schläft viel. Das kenne ich von ihr gar nicht, sonst ist sie immer auf 200 Volt unterwegs. Also meinetwegen kann die Hitze noch ein wenig andauern :D
    Gassi macht allerdings weniger Spaß. Sie trödelt und schnuppert sich Ewigkeiten an irgendwelchen Stellen fest. Ich muss sie regelrechtweiterziehen, damit sie mal weiterläuft.

    Wie haltet ihr es denn mit Hundekontakten jetzt? Auf unserer Hundewiese gibt es viele intakte Rüden, deswegen meide ich die Wiese bereits jetzt. Ich denke zwar nicht, dass so früh in der Hitze schon was passieren würde, aber ich will auch nicht, dass wir die Rüden unnötig kirre machen und Hunden & Haltern unnötige Probleme verursachen. 3 Wochen ohne Hundekontakt wäre aber irgendwie auch ein bisschen hart...

    Rein subjektiv kommt mir eine mit Wasser vollgesogene Schleppleine schwerer vor, als der Zug einer Flexileine. Aber damit kann ich auch daneben liegen ;)
    Ich nutze die Flexi sehr gerne bei schlechtem Wetter, eben weil ich einfach keine Lust mehr habe, ständig von oben bis unten eingesaut rumzulaufen und die Dreckleine durch die Gegend zu schleppen. Ist es trocken, nehme ich meistens die Schleppleine. Und nein, ich kann bei meinem Hund keinen Unterschied erkennen. Je nach Tagesform hört er an beiden Leinen - oder eben nicht :D

    Ich klink mich hier mal ein, weil ich nicht extra einen neuen Thread eröffnen möchte.

    Ich füttere jetzt seit ein paar Tagen Alaska Salmon und soweit man es in der kurzen Zeit beurteilen kann, verträgt meine Hündin das Futter von allem, was wir bisher ausprobiert haben, mit Abstand am Besten. Ich bin also zufrieden ;) Blöderweise scheint Madame das Futter nicht besonders zu mögen und verweigert seit gestern morgen jede Nahrungsaufnahme (die Probepackung dagegen hat sie mit Begeisterung gegessen :headbash: ). Nun gut, das können wir aussitzen, denke ich.
    Was ich mich aber inzwischen frage: ist ein Futter auf Fischbasis die passende Ernährung für einen Hund (als Alleinfutter)? Oder ist das ein bisschen zu einseitig auf Dauer? Ich könnte mir vorstellen, dass täglicher Fischverzehr ja nun nicht gerade zur natürlichen Ernährung eines Wolfes gehören dürfte, also überlege ich nun, ob ich evtl. eine zweite Futtersorte auf Fleischbasis dazunehmen sollte. Ist das empfehlenswert?

    Meine Hündin ist jetzt mit 12,5 Monaten auch das erste Mal läufig :) Ohne die Tröpfchen, die ich seit gestern auf dem Laminat finde, hätte ich es aber wohl nicht bemerkt, denn sie zeigt bisher keine Verhaltensveränderungen und für Rüden scheint sie auch noch nicht sonderlich attraktiv zu riechen. Sie ist maximal ein bisschen träger als sonst und schläft in den letzten Tagen mehr, das kann aber auch Einbildung sein. Gestern hat sie mir mehrmals in die Bude gepullert, also scheint sie irgendwie doch öfters raus zu müssen.
    Ich hoffe, dass es bei uns ohne gesteigerte Unruhe und Gefiepe vorüber geht. Falls noch was in dieser Richtung kommt, würde ich es aber wohl auch weitgehend ignorieren und versuchen, sie mit viel Action abzulenken.

    Oh da bin ich aber auch neugierig.. kannst du mir die Website vielleicht auch schicken?

    Finde das Thema superinteressant, auch wenn ich noch nicht ganz sicher bin, ob ich daran glaube oder nicht :)