Mit "genügsamen" Hunden geht das sicherlich. Meine Hündin ist halt anders, die ist ein Powerpaket und kann zusätzlich noch schlecht alleine bleiben. Uns hilft eine Halbtagsbetreuung, aber alleine würde ich es mit ihr momentan definitiv nicht schaffen. Aktuell hat sie unter der Woche 5 Stunden Bespaßung vormitags und ist nachmittags so müde, dass sie mich nicht "braucht" (außer zum Ankuscheln oder so). Müsste ich sie nach der Schule noch auslasten, könnte ich das aber definitiv nicht leisten.
Ich brauche allerdings auch ewig lange für Unterrichtsvorbereitungen. Wenn man da schneller oder "natürlich-begabter" ist, ist es sicher nochmal etwas anderes...
Beiträge von Deliara
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Naja, im Endeffekt musst du das selbst entscheiden, ob es für dich machbar ist vom Arbeitsaufwand her. Ich bin jetzt 6 Monate im Ref, hätte wahnsinnig gerne einen Zweithund oder Pflegehund, aber für mich ist es definitiv nicht machbar. Ich bin einfach zu viel mit der Schule beschäftigt und froh, dass mein eigener Hund eben so gerade auf seine Kosten kommt. Aber wenn du dir das zutraust ... why not

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Deliara, ich glaube, ich komme euch mal da an den Rheinwiesen besuchen

Nur zu, Podencos und Windhunde trifft man da auch auffällig gehäuft
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da gibt es nix zum jagen? ich glaube, ich mag die Rheinwiesen
Ich wohne erst seit April in Düsseldorf, komme eigentlich aus Köln und als ich dieses Jahr das erste mal auf der Rheinkirmes war habe ich diese wahnsinns Wiesen gesehen und träume seitdem davon, dort mit einem Hund entlang zu spazieren.Ich habe auch absolute Angst einen Panikhund zubekommen aber ich denke mit dieser Angst muss ich leben, wenn ich einen aus dem Tierschutz möchte. Oder wenn ich generell einen Hund haben will. Es ist schließlich keine Maschine!
Naja.. auch die Welpen vom Züchter können so eine Panik haben. Unsere Lilly ist ja das beste Beispiel
Oh, Kölle meine Herzstadt :fondof:
Die Rheinwiesen sind wirklich toll und vor allem herrscht dort auch keine Leinenpflicht :) Wir gehen meistens hinten ab der Theodor-Heuss-Brücke, das ist das reinste Hundeparadies. Und außer mal ner Möwe oder Krähe gibts halt wirklich rein gar nichts zu jagen. Ansonsten mag ich einige Waldstücke im Düsseldorfer Süden, da jagt meine Madame nämlich komischweise auch nicht..Ich würde vielleicht Ausschau halten nach einem Hund, der schon auf einer Pflegestelle sitzt und bei dem abschätzbar ist, dass er halbwegs "stadtlebentauglich" ist. Oder alternativ ein Auslandshund, der aber als recht souverän beschrieben wird.
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Ja, das stimmt wohl. Mit dem Alleinebleiben hat es z.B. uns hier getroffen, obwohl ich sie schon als Welpen bekommen habe. Für mich der organisatorische und finanzielle Supergau, aber selbst das funktioniert bisher immer irgendwie (auch wenn es manchmal jede Menge Nerven kostet). Bahnfahren war anfangs auch ein riesen Thema (sie hatte panische Angst vor der einfahrenden Bahn und hat die ganze Fahrt über gezittert), aber das musste einfach sein und hat sich nach ein paar Monaten Training dann auch schlagartig gelegt. Ich denke, das ist eine Sache, die man (sofern man keinen kompletten Panikhund erwischt) gut trainieren kann, wenn man langsam und vorsichtig vorgeht.
In Düsseldorf sind wir übrigens auch oft unterwegs (komme ich her) und ich lieeeebe ja die Rheinwiesen... da gibts einfach nix zu jagen

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Bin ja derzeit wieder hin und weg von einem wo ein Setter/Münsterländer oder sowas drin steckt.
Ich hab einen Pointer/Münsterländer, also von der Veranlagung her sicherlich sehr ähnlich. Und ganz ehrlich: ich habs mir "schlimmer" (im Sinne von *noch* herausfordernder
) vorgestellt. Klar muss man sich grundsätzlich überlegen, ob man mit Jagdtrieb leben kann und bereit ist, daran zu arbeiten, aber wenn man sich darauf einlassen kann/will, ist es letztlich halb so wild. -
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Ich kenne eine Orga, die auch an Studenten Hunde vermittelt (insofern die restlichen Gegebenheiten passen):
Hundepfoten-in-Not.de ; da sind auch viele Hunde in D auf Pflegestellen
Da hab ich meinen Hund auch her (ebenfalls als Studentin damals) :)Was mir noch bezüglich Betreuung eingefallen ist: bei mir half damals auch ein Aushang an der Uni. Es gab jede Menge hundeliebe Mitstudenten, die sich gerne ein paar Euros dazuverdienen wollten und sie stundenweise genommen haben, als ich Pflichtveranstaltungen hatte und unser Alleinebleiben am Tiefpunkt war.
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Ich kann sie verstehen; sobald ich einen Hund in diesen Zuständen gesehen hätte, könnte ich auch nicht mehr ohne ihn gehen. Deswegen halte ich mich auch sehr bewusst von so etwas fern.
Nun ist der Hund aber da und letztlich geht es jetzt nur noch darum, dass der Kleinen geholfen wird und sie gesund wird. Es hilft doch niemandem, der TE jetzt auch noch Vorwürfe zu machen... sie weiß um ihren Fehler und manchmal muss man sich Dinge vielleicht auch einfach von der Seele schreiben, gerade wenn man merkt, dass man einen Fehler gemacht hat... vielleicht ist u.a. auch das die Intention des Threads.Ich wünsche der Beaglemaus jedenfalls, dass sie bald gesund wird und hoffentlich keine Spätfolgen behält. Und dir/euch wünsche ich die Kraft alles, was nun auf euch zukommt, mit ihr durchzustehen

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Aber 380 Euro, holla - nicht, dass sie das nicht wert ist, aber ich glaube, ich habe die letzte Schutzgebühr-Erhöhung verpasst.
Ja DAS hab ich allerdings auch gedacht. Ich hab vor 2 Jahren 200 bezahlt, glaube ich. Bin mal gespannt, wo wir stehen, wenn in 2 Jahren dann mal tatsächlich die Bedingungen für einen Zweithund stimmen
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Mich hat's auch getroffen :fondof:
http://zergportal.de/baseportal/tie…&Id=376794.htmlWeiß auch gar nicht wieso, irgendwie berührt die Hündin mich.. man sollte dort gar nicht reingucken, wenn es doch sowieso nicht geht
