Meine Hündin ist jetzt 3,5 Jahre alt und rennt immer noch vor dem Geschirr (und zwar sämtlichen bisher ausprobierten Varianten) weg
Ich habe im Welpen-/Junghundealter ewig lange versucht, ihr das schönzufüttern, aber sie mag die Anzieherei einfach nicht. Nach dem Anlegen und anschließendem Schütteln ist dann alles okay und sie läuft normal mit.
Ganz ehrlich, letztlich ist das ihr Problem und sie muss da einfach durch, wenn es denn mal unbedingt Geschirr statt Halsband sein muss.
Beiträge von Deliara
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Ich wollte mal eben berichten, wie unser Experiment mit Markus Mühle weitergegangen ist: also, nachdem es outputmäßig und mit der Trinkerei lange nicht besser wurde, wollte ich zurück auf Wolfsblut umstellen. Leider hat Hund sich konsequent verweigert und wollte das partout nicht mehr essen
Also habe ich schließlich doch weiter MM gefüttert ("nur noch, bis der Sack leer ist") und was soll ich sagen, nach 4-5 Wochen hat sich tatsächlich alles soweit normalisiert, dass es tragbar ist. Sie setzt 3 Haufen am Tag, was etwas mehr als vorher ist, aber Konsistenz ist okay und das Trinken ist auch weniger geworden.
Scheint also tatsächlich was dran zu sein, dass die Umstellung manchmal länger braucht :) -
Meine Hündin ist die ersten fast 2 Lebensjahre nur bis zum Bauch ins Wasser gegangen und ließ sich ebenfalls partout nicht reinlocken. Und dann, im letzten Sommer, flog ein fremdgeworfener Ball an uns vorbei ins Wasser und sie stürzte sich ganz selbstverständlich hinterher und hat den Ball geholt. Seitdem geht sie problemlos rein, wenn man etwas reinwirft; von alleine hat sie aber kein Bedürfnis zu schwimmen.
Ich denke, man muss es so akzeptieren, wie der Hund es anbieten oder aus eigener Motivation heraus tut. Gibt ja noch andere Aktivitäten.
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Leni musste ab der 11. Lebenswoche an meinen Unitagen in Betreuung. Lief komplett unproblematisch ab, sie ist gerne hingelaufen und kam abends seelig-ausgepowert nach Hause
Ich sehe da gar kein Problem, vor allem, wenn es nur tageweise ist und der Welpe nicht mehrheitlich vom Sitter großgezogen wird.. -
Ich würde mir da gar keine Gedanken machen. Du schreibst ja, du hast den Hunden durchaus "Angebote" gemacht und sie haben halt signalisiert, dass sie nicht wirklich Lust dazu haben. Damit zeigen sie doch, dass sie es nicht brauchen bzw. auch ohne viel Beschäftigung zufrieden sind
2-3 Stunden Spazieren & Schnüffeln bzw. miteinander spielen sind ja jetzt auch nicht soooo wenig.
Ich sehe auch nicht so wirklich den Sinn darin, den Hunden Beschäftigungen aufzuzwängen, an denen sie nicht interessiert sind.(schlimmer ist es andersrum. Ich hab im Ref gerade nicht wirklich Zeit für meine Hündin; sie kommt eindeutig zu kurz.. sie passt sich zwar an und zeigt sich genügsam, aber wenn ich sehe, mit welchem Feuereifer sie jetzt in den Ferien auf alles anspringt, was ich ihr anbiete, dann tut das irgendwie weh
Sie sollte das immer bekommen, aber ich kann einfach momentan nicht. Ich wäre jedenfalls froh um einen Hund, der seelig und zufrieden mit einfachem Spazieren wäre) -
Na es wäre zumindest erfreulich, wenn sich da dauerhaft noch was einpendeln würde

Wie gesagt, bisher hat sich immer schon in den ersten 48 Stunden gezeigt, wohin die Reise geht, daher bin ich mittlerweile etwas skeptisch. Aber kann natürlich wirklich gut sein, dass gerade Ballaststoffe eine große Rolle spielen. Die gabs bei uns halt immer schon in der einen oder anderen Form, daher ist der Faktor vielleicht weniger entscheidend als andere Verträglichkeiten. -
Zitat
Doch, die Inhaltsstoffe des Futters. Mehr Ballaststoffe - mehr Output!
Ja, das leuchtet mir ein. Aber dann müsste es ja generell bei mehr Output bleiben, oder? Das meine ich eben: für mich ist nicht logisch, wieso speziell die Umstellung zu deutlich mehr Output führen soll und es sich danach angeblich oft auf einem geringeren Level einpendelt. Diese Erfahrung kann ich nämlich absolut nicht teilen; bisher blieben die Outputmengen bei jedem Futter vom ersten Tag bis zum Tag des "Absetzens" des Futter gleich (und das waren durchaus längere Perioden).Schönes Thema übrigens

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Ich hab (bis ich raus hatte, dass keine Kartoffeln vertragen werden) öfters umgestellt und es war von Futtersorte zu Futtersorte ganz unterschiedlich. Bei Trockenfutter: Mera Dog zu Bewi Dog = weniger Output, Bewi Dog zu Josera Optiness = mehr Output, Josera Optiness zu Bestes Futter Fellow Banane = abartig viel mehr Output, Bestes Futter zu Wolfsblut = wesentlich weniger; maximal 2 pro Tag. Jetzt gerade beim Versuch auf Markus Mühle zu gehen siehts bescheiden aus..
Bei Barf oder Gekochtem hatten wir dagegen nie Umstellungsprobleme, da hat sich schlagartig der Output auf 1 Haufen pro Tag minimiert.
Letztlich macht es für mich auch überhaupt keinen Sinn, wieso die Umstellung an sich die Verdauungsmenge beeinflussen sollte. Vielleicht den Rythmus, aber die Menge?
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Zitat
warum überhaupt von wolfsblut auf mm umstellen!
Finanzieller Engpass :/
Sie bekommt sowieso 50% Barf, aber ich dachte, an der anderen Hälfte könnte ich evtl. etwas sparen. Ist ja doch ein leichter Preisunterschied.
Wobei ich für die Umstellung/Verträglichkeitstest jetzt aktuell erstmal 100% TroFu füttere.Mit den 4-5 Haufen könnte ich meinetwegen auch noch leben, wenn einer davon nicht grundsätzlich nachts fällig werden würde (jedenfalls war das jetzt 4 Nächte in Folge so). Gestern hat sie auf der Morgenrunde einen Haufen gemacht, mittags 2, abends um 20h einen, dann nochmal gegen 23h einen und nachts um 4 auch nochmal.. puh.. sonderlich schön geformt sind die auch nicht und wenn ich die Mengen sehe, die aus diesem Hund aktuell rauskommen, wunder ich mich schon, wo das herkommt bei der geringen Futtermenge.
Naja, aber ich werde den Sack mal durchfüttern. Vielleicht ist es ja wirklich nur die Umstellung, die länger dauert.
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Ich merke schon, da spricht die Begeisterung aus dir - und die springt auch irgendwie direkt über

Hab mich heute auch nochmal über Korsika eingelesen und fleißig Bilder geguckt und würde am liebsten direkt losfahren. Sie wirklich superschön aus alles, ich denke, es kommt auf jeden Fall in die ganz enge Auswahl!
Was du über die Einstellung zu Hunden schreibst, gefällt mir auch sehr.. hört sich ziemlich entspannt an
Und Freilaufgelegenheiten dürfte man dann ja auch genügend finden, wenn die Einheimischen es selbst nicht so eng sehen.Dürfen Hunde auf der Fähre eigentlich mit aussteigen oder darf man selbst im Auto beim Hund bleiben?