Ich denke, das Vorhaben steht und fällt damit, ob ihr Notfallpläne habt für Betreuungsengpässe. Wenn Kind und/oder Mama mal flach liegen und Hund trotzdem raus muss, oder wenn die Doppelbelastung manchmal einfach nicht zu wuppen ist, braucht ihr jemanden, der kurzfristug einspringen kann. Ich würde bei den geschilderten Voraussetzungen und mit den absehbaren Schichtdiensten im Falle des Einzugs eines Welpens von vornherein nach einem zuverlässigen Sitter suchen, mit dem ihr auf einer Wellenlänge liegt und der den Hund notfalls auch mal über Nacht nimmt usw.
Ansonsten muss ich sagen, dass ich den Zeitpunkt gar nicht so schlecht finde. Gut, von Babys hab ich keine Ahnung, aber ich selbst z.B. hätte nach dem Studium keine wirkliche Zeit mehr gehabt, einen Welpen großzuziehen. Für mich war es genau richig, dass der Hund im Studium eingezogen ist und erziehungstechnisch "fertig" war, als ich ins Berufsleben gestartet bin. Trotzdem muss ich auch sagen, dass der Hund damals für mich erstmal ein ziemlicher Vollzeitjob war und mich auch mindestens ein Semester Verlängerung gekostet hat. Parallel dazu ein Baby odef kleines Kind wäre für mich unvorstellbar. Aber ich war auch alleine, ihr seid immerhin zu zweit.