Wir haben diesen Schritt bestimmt 3 Wochen versucht zu üben.. jeden Tag, in Einheiten von vielleicht 3-5 Minuten. Es will einfach nicht klappen. Sie legt sich toll ins Platz, ist aber insgesamt einfach zu ungeduldig und hektisch, um ihr Näschen still zu halten. Sie probiert das Gegenstubsen ein paar Mal und springt dann auf und macht was anderes. Sie probiert nicht einmal, ob längeres Nasehinhalten vielleicht Erfolg bringt. Das ist sowieso ein generelles Problem bei ihr, an dem Vieles scheitert.. sie bietet ein Verhalten an und wenn das nicht sofort zum Erfolg führt, hört sie halt komplett auf und beschäftigt sich mit was anderem. Ich bin da immer ein bisschen ratlos, was ich dann noch anstellen soll
Von daher bin ich dann einfach zum nächsten Schritt (dem Suchen) übergegangen, damit wir zumindest mal annähernd das machen, was wir eigentlich beabsichtigt hatten
Es lastet sie auf jeden Fall aus, das freut mich zumindest schonmal. Auch wenn es eben ziemlich unsauber ist alles.
Beiträge von Deliara
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Wir haben es leider immer noch nicht geschafft, dass die Nase am Feuerzeug bleibt. Sie stubst ein paar Mal da gegen und wenn dann nicht sofort und unmittelbar die Belohnung kommt, steht sie auf und sucht sich eine andere Beschäftigung
Ab und an hält sie die Nase für ca. 2-3 Sekunden still knapp übers Feuerzeug, dafür bekommt sie dann immer ein besonders tolles Leckerchen und wird schön über den Klee gelobt, aber das ist gaaaanz selten so und meistens stubst sie nur da gegen und guckt mich dann erwartungsvoll an, stubst wieder, etc., und steht dann eben irgendwann auf. Ich hätte ZOS gerne sauber aufgebaut, aber ich komme an dieser Stelle mit ihr einfach nicht weiter. Daher lasse ich das Vielfachstubsen und Hochgucken zu mir jetzt halt wie es ist. Das Suchen nach dem Feuerzeug macht ihr irre Spaß (sie ist immer ganz freudig aufgeregt, wenn ich das Ding auspacke) und nach 5 Minuten Suchen in der Wohnung ist sie fix und fertig und pennt erstmal eine Stunde. Insofern erfüllt es auch in der nicht ganz korrekten Ausführung seinen Zweck 
(trotzdem ärgert es mich ja ein bissi, dass wir das nicht richtig hinkriegen) -
Der Jaberg ist an der Kaserne, oder? Da war ich noch nie, nur mal im Wald hinter dem Waldschwimmbad.. aber ist ja dann auch direkt dort :)
Am Elbsee war ich letztens auch mal, das sind mit dem Auto 5min von meiner Ma aus. Ich bin eigentlich im Schnitt so alle 1 1/2 Wochen in der Ecke (auch schonmal unter der Woche), also ließe sich da sicher ein Termin finden.Meine ist übrigens auch eine Leni

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Also ich teile Trash83's Meinung schon irgendwie. Ich habe meinen Hund ja erst bekommen, als ich schon hier im Ruhrgebiet gewohnt habe, und kannte es erstmal nicht anders. Aber der Unterschied zu Hundebegegnungen in Düsseldorf ist schon wirklich groß. Mir kommen die HH im Rheinland sehr viel entspannter und offener vor, als im Ruhrgebiet. Das soll nicht heißen, dass ich hier alles als hundefeindlich empfinde, aber es ist eben alles ein bisschen umständlicher und komplizierter.. sei es die Suche nach Freilaufgebieten, seien es Hundebegegnungen oder auch einfach Begegnungen mit hundelosen Mitbürgern (so viel Hundeablehnung wie hier ist mir selten woanders begegnet, kann aber auch daran liegen, dass ich in einem Viertel mit recht hohem Ausländeranteil lebe, die Hunde ja sowieso eher ablehnen).
Wenn das Studium durch ist, bin ich jedenfalls auch wieder weg
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Hier in Essen treffe ich auch eher HH, die schnell vorbei gehen und nicht besonders kontaktfreudig sind. In Düsseldorf bei meiner Mutter ist das komplett anders, wobei ich da auch nur für das Waldstück in unmittelbarer Umgebung und die Rheinwiesen sprechen kann. Aber vielleicht bin ich hier auch einfach in den falschen Ecken unterwegs :)
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Ich komme ursprünglich aus Haan, bin da auch ab und an noch, weil mein Vater dort noch wohnt :) Und meine Mutter wohnt in D-Unterbach, also direkt an der Grenze zu Hilden. Ich bin zwar nicht regelmäßig in der Ecke, aber doch ziemlich oft und wenn es sich mal ergibt, wäre ich für ein Ründchen gerne dabei :)
Habe eine fast 9 Monate alte Pointer-Münsterländer-Hündin, die zwar ein bissi hyper ist, aber absolut verträglich und freundlich mit anderen Hunden
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ForNic, danke für die Tipps.. diese Kofferraumklappenverriegelung habe ich schon, ebenso Fenstergitter. T-Shirt mit reinlegen ist eine gute Idee
Im Schatten parke ich ja sowieso. Ich habe übrigens einen Grande Punto, also nicht riesig, aber das ist mein Hund auch nicht und der Kofferraum ist absolut ausreichend. Sie kann dort komplett ausgestreckt liegen, sich locker drehen und stehen.Dass ich NICHT gedenke sie bei Hitze oder mehr als 15 Grad im Auto zu lassen, sage ich jetzt nicht noch einmal
Das ist selbstverständlich. Abgesehen davon geht es um die Zeit von 8 bis 10h morgens, da dürfte es Ende September nicht mehr so brüllend heiß sein eigentlich. Und es ist ja wie gesagt auch nur eine Übergangslösung.Danke für die vielen Meinungen dazu hier :)
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Ja das stimmt wohl. Ich nehme es mir auch immer vor und versuche es durchzuziehen, aber ab und an klappt es eben doch nicht so richtig und das motiviert sie natürlich. Da liegt der Fehler ganz klar bei mir. Ich dachte, da Hunde ja ortsgebunden lernen, betrifft das unser Wohnungstraining nicht so arg (denn da war ich wirklich immer konsequent und bin erst reingegangen, wenn sie still war).
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Im Auto frisst sie schon immer, in der Wohnung seit ca. 2 Wochen, vorher nicht. Zwar nicht viel, aber immerhin. Was immer geht, sind gefrorene Leberwurstkongs (und zwar NUR Lerberwurst, alles andere ist nach 2min uninteressant). Ich könnte ihr natürlich auch 3 Kongs für die 2 Stunden fertig machen und sie zu Hause lassen, aber das kann ja nicht gesund sein auf Dauer
Ich glaube, bei ihr ist es eine Mischung aus echter Angst und ein bisschen Protest. Wenn ich nur ganz kurz aus der Wohnung gehe (und sie noch keine Panik kriegt), bellt sie mich zur "Begrüßung" einmal tief an und geht dann auf ihren Platz. Ist vielleicht eine sehr menschliche Deutung, aber kommt mir immer vor wie ein kurzer Rüffel, dass ich einfach weggegangen bin. Bleibe ich länger weg, begrüßt sie mich wedelnd und springt hektisch um mich rum (ich ignoriere sie dann und rufe sie erst zu mir, wenn sie sich beruhigt und hingelegt hat). Finde den Unterschied schon recht deutlich und ihr Verhalten daher ingesamt auch immer etwas schwer zu deuten.edit: Auto üben wir natürlich auch, das wird auch schon besser. Dort ist eben das Problem, dass ich ihr Bellen aus ihrer Sicht wohl oft mit Rückehr "belohnt" habe. Wenn man nur mal kurz tanken geht, wartet man ja nicht 10min auf eine Bellpause, bis man wieder einsteigen kann (vor allem nicht bei entsprechender Schlange an der Säule). Gleiches vollbepackt beim Einkaufen, etc.
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katemmi
Das mache ich sowieso. Ich gehe ständig rein und raus und das natürlich auch unterschiedlich lange. Sie soll ja nicht das Gefühl bekommen, dass jedes Verlassen länger wird. Und auch innerhalb der Wohnung lasse ich sie oft (auch längere Zeit) alleine im Zimmer, wenn ich z.B. Nachhilfeleute hier habe oder Haushaltszeugs mache oder so. Da meckert sie auch erst, ist aber dann ruhig und kann sich auch entspannen. Von daher habe ich ja Hoffnung, dass es auch ganz alleine in der Wohnung irgendwann klappen wird :) Nur mit Zeitdruck lässt es sich nicht gut trainieren leider.