Ich finde diesen Thread so so traurig 
Anfangs klang es so, als würde die TE sich wirklich um den Hund sorgen und nach Lösungen suchen. Aber nachdem alle Vorschläge als unmachbar abgeschmettert wurden (oder sogar gar nicht darauf eingegangen wurde, was ich ziemlich unhöflich finde) und ihre Beiträge (zumindest für mein Empfinden) immer "kälter" wurden, entsteht irgendwie der Eindruck, dass das Engagement für die alte Dame mehr als halbherzig ist und es weniger um den Hund als um die Bequemlichkeit der ganzen Familie geht. Hier wird irgendein Wärmekissen zur Gewissensberuhigung besorgt, völlig ungeachtet dessen, dass der Hund im Augenblick wahrscheinlich eine ganz andere Pflege benötigen würde. Da wird erst vom Einschläfern gesprochen, "wenn es nicht besser wird", ohne dass alles Menschenmögliche getan wird, um diese Besserung herbeizuführen... und dann heißt es plötzlich, dass es ja überhaupt gar nicht so schlimm um den Hund bestellt sei. Bin ich die Einzige, die dann nicht versteht, wieso man über eine Einschläferung nachdenkt? Weil es bequemer ist, als einem inkontinenten, alten Hund einen schönen Lebensabend zu bescheren? Und dass der Hund nichtmals Wasser zur freien Verfügung hat - ohne Worte!
Ich bin wirklich schokiert, wie man so etwas zulassen kann und dabei nichtmals ein schlechtes Gewissen hat. Ganz ehrlich, ich könnte nicht in den Spiegel gucken in dem Wissen, dass ich einem Lebewesen, das von mir abhängig ist und dessen Schicksal in meiner Verantwortung liegt, so ein Leben zumute!
Ein kranker Hund gehört in eine warme Umgebung, damit der Körper seine Energie zur Genesung nutzen kann. Ein Wärmekissen wird da kaum ausreichen. Und bitte, behandelt doch auch endlich die Flöhe. Das ewige Jucken muss ganz fürchterlich und vor allem kräftezehrend sein 