Beiträge von lilactime

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    Und Kathi und Cala alles Gute für morgen, aber ich bin sicher, ihr werdet das schon machen. :smile: Steht das Super-duper-Belohnungsmenü für danach schon?

    Ja! Es gibt ein XXL Würstchen von unserem Metzger ganz für Cala allein - sch...ßegal ob wir bestehen oder nicht... ;)

    Danke fürs Daumendrücken euch! :D

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    Denk`dran.....wenn du aufgeregt bist, überträgt sich das auch auf Cala.

    Ach Audrey, das stimmt ja - aber ich kann mir schlecht sagen: So, Aufregung ad acta gelegt, jetzt gehts seelenruhig zur Prüfung... :fear:

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    Ich hab meine Hunde an Prüfungstagen nie vorher gefüttert und auch ein Turnieren kriegen sie morgens früh daheim nix

    Die sind dann nämlich verrückter auf die Leckerlis. Hier gibts vor der Prüfung immer zum warmmachen viele Leckerlis und die Mahlzeit dann wenn die UO gelaufen ist. Vor dem Straßenteil können sie dann von mir aus mehr im Magen haben

    Geht doch auch ohne :???: Wir mussten bei der BH immer schon vor 8 Uhr am Platz sein da reichen mM nach die Leckerlis erstmal

    Ich muss um neun Uhr da sein (vorher sind sie in der Fährte), dachte daher, dass ich so gegen halb acht füttere...

    Naja, für die BH braucht Cala Energie - und die will ich ihr vorher in dem Maße zuführen, in dem es noch vertretbar ist....sie also nicht vollstopfen oder sättigen.
    Leckerlies nehme ich aber auch noch mit.

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    Genau! Gibt `nen Stern an die Kochmütze :D

    Super, dann mach ich das! *sternzurechtrück*

    Wenn wir durchfallen ist dann einfach Samojana Schuld! :D

    Hallo!

    Morgen früh laufen Cala und ich die Begleithundeprüfung.
    Vorher (etwa 3 Stunden vorher) möchte ich gerne etwas füttern, was ordentlich Energie gibt, den Bauch aber nicht groß füllt.

    Ich dachte an Haferflocken mit etwas Schmalz?

    Habt ihr da Tipps oder Ideen?

    Bitte drückt mir nebenbei die Daumen, ich bin fürchterlich nervös.... ;)

    PS: Nochmal Happy Birthday an Rowdy und Buffy!

    :gut:

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    Ich stimme Muffin1 zu. Lina ist auch aus einer Standard-Zucht. Vom Aussehen her gefallen mir Arbeitslabbis viel eher, da sie schlanker sind und ich gar nicht so auf die wuchtigere Art stehe. Lina ist schon eher der kräftige Typ. Aber ich hätte einem AL-Labbi wohl nicht gerecht werden können und hätte sich sicher keinen aus einer seriösen Zucht bekommen (sinnvoller Weise).
    Da jedoch 90% der Eigenschaften dieser Rasse meinem Anfordeungsprofil entsprachen, hab ich mich für einen Labrador (mit Retriever ;) ) aus Standard-Zucht entschieden.
    Das heißt nicht, dass ich Lina nicht rassetypisch auslasten will, zu faul dafür bin oder Angst vor den rassetypischen Eigenschaften (z.b. hat Lina eine gute Portion Jagdtrieb, dafür ist sie eben ein Jagdhubd, und hat ein bisschen Schwierigkeiten mit Impulskontrolle, arbeiten wir eben dran und gut) habe/hatte.
    Meine Züchterin wählt ihre Hunde nach vielen Kriterien aus. Darunter sicher Aussehen, aber auch Gesundheit, Wesen und Arbeitseigenschaften. Sie setzte einige ihrer Hunde selbst für die Jagd ein und viele von Linas Verwandten werden auch jagdlich geführt. Ich denke dies ist nicht das schlechteste Zuchtziel und so ist's dann eben ein Standart-Labbi geworden.
    Von dem wie sich Lina verhält empfinde ich sie als ziemlich typisch Labrador inkl. Apportierfreude.

    Der aktuelle Trend bei den Labrador-Retriever soll angeblich ja wieder weg von den ganz massiven Showtypen gehen und hin zum gesunden Mittel. Ob's stimmt? Keine Ahnung. Aber wäre schon wünschenswert.

    Ich finde auch, es spricht nichts gegen eine gemäßigte Standardzucht. Auch beim Labrador gibt es genug Hunde in der Standardzucht, die beispielsweise eine Dummy A vorzuweisen haben.

    Dass der Ausstellungsbetrieb seltsame, bedenkliche Blüten treibt, schließt das ja nicht aus, dass es jenseits davon noch annehmbarere Zuchtrichtungen gibt.