Beiträge von lilactime

    wir lesen natürlich auch wieder mit! :)

    Wir lesen auch wieder mit

    Das freut mich! :smile:

    Das wäre aber durchaus eine Frage, die man dem behandelnden TA stellen sollte.

    Werde ich auch!
    Blöderweise war es allerdings eine vertretende Tierärztin, ich weiß nicht wie lange sie noch da ist.
    Aber das müsste ja alles protokolliert sein...

    Je länger ich darüber nachdenke, desto absurder finde ich die Story.

    Der Bärengang beispielsweise soll herunterfahren, entspannen, deeskalieren, beschwichtigend wirken.
    Er wird mit stetiger Ablenkungssteigerung aufgebaut....ob er in so einer Extremsituation dann auch greift, hängt vom sorgfältigen Übungsaufbau ab, aber auch viel vom Hundetyp und der genauen Beschaffenheit der Situation.

    Edit: - Wenn Du nicht mit Target arbeiten möchtest, fällt mir noch der "Bärengang" ein:
    hundegesundheitstrainer.com/2013/03/07/der-barengang/

    Der wäre mir zu diesem Thema auch eingefallen!

    Bist du auch ATNler, Schranktür?

    Warst du bei der Blutabnahme dabei? Wenn ja, warum hast du deinen (entschuldige, nicht böse gemeint) wild gewordenen Kater nicht selbst gebändigt?

    Na klar war ich dabei, was denkst du denn von mir!? ;)
    Ich stand daneben und fragte mehrmals, ob ich irgendwie helfen könne, zwischendurch sprang mir der Kater noch direkt vom Tisch auf die Schulter wo ich ihn ließ, damit er sich etwas beruhigen konnte.
    Meine Hilfsangebote wurden mehrmals ausgeschlagen.
    :ka:

    Natürlich ist mir klar, dass die Narkose bezahlt werden muss - gar keine Frage.
    Dass allerdings drei Leute (3 "Profis") nicht mit einem 5 Kilo Tier klarkommen - das entzog sich etwas meinem Verständnis.
    Unserer kleinen Katze wurde vor drei Wochen ebenfalls Blut abgenommen. Das war ein ähnliches Theater, man konnte sie aber zu guter letzt bändigen.

    Was ich auch nicht verstanden habe (fiel mir aber erst später ein): Warum bei einem unklaren Blutbild gleich eine Vollnarkose? Warum kein anderes Sedativum, ein kurzwirksames Benzodiazepin oä?
    Das Blutbild sollte ursprünglich ja auch gemacht werden, um zu schauen, ob der Kater für eine Zahn-OP narkosegeeignet ist.
    Das widerspricht sich doch.... :???:

    Schick dir gleich ne PN raus bezüglich Leberunterstützung, Shalea... :smile:

    Das freut mich doch zu lesen!
    Ich hoffe ihr hattet schöne Feiertage und seit gut ins neue Jahr gekommen.

    Wir hatten schöne Tage, danke, alles war sehr Cala-modifiziert - aber das machte gar nichts.
    Über die Feiertage brach in der Familie die große Seuche aus, mein Freund, Cala, die Katzen und ich waren also alleine - mit einer 5 Kilo Gans.
    Die Viecher hats gefreut! :D
    Silvester haben wir mit Freunden gekocht, ich blieb um Mitternacht alleine mit Cala in der Wohnung, da ich etwas Bedenken hatte, dass da irgendwelche Ängste bei ihr aufflammen. Die Knallerei war zwar nie ein Problem, all die Jahre nicht, aber man weiß ja nie.
    Es war dann aber überhaupt kein Problem, Cala hat einmal ein Ohr verdreht und schließlich weitergepennt.

    Meine Tierärztin, die ich wegen Cala angesprochen hatte, ist leider unverändert krank. Sobald sie wieder da ist, werd ich mal horchen, ob sie etwas in Erfahrung bringen konnte.

    Das wäre toll, ich bin gespannt! :gut:

    Hat dein Kater bestimmte Symptome gezeigt oder habt ihr einfach zur Kontrolle Blut abnehmen lassen?

    Er hat in den letzten Monaten 2 Kilo (!) abgenommen, ist recht aggressiv geworden und verliert an Flanken und Bauch sämtliche Haare.
    Das Blut abnehmen war ein Drama, er hat sich mit seinen 5 Kilo gegen drei Leute (TÄ plus zwei Helferinnen) so massiv zur Wehr gesetzt, dass er schließlich in eine leichte Narkose gelegt werden musste. (Wobei ich mich immernoch frage, warum ich jetzt noch zusätzlich eine Narkose bezahlen muss, nur weil das TA-Team es zu dritt (!) nicht hinkriegt dem Kater Blut abzunehmen. Naja....)

    Ein Leberwert war jedenfalls sehr hoch - uns wurden zwei Möglichkeiten genannt: Entweder 6 Wochen lang mit Mariendistel und Leberdiät rumprobieren, wieder Blut abnehmen lassen und hoffen, dass sich der Wert verbessert hat - oder gleich schallen lassen.

    Denke fest an euch, Kathi. Schön, dass es immerhin stagniert!

    Jepp, da bin ich auch wahnsinnig erleichtert... :smile:
    Man ist ja nie zufrieden, aber: Wenn sie jetzt nur noch 5 Minuten länger laufen könnte, also so 15-20 Minuten - könnte ich mich gut mit dem Zustand arrangieren.

    Ja, wie geht es uns....

    Seit Weihnachten etwa eigentlich recht gut! :smile:

    Ok, ich muss einräumen, dass die Gassizeiten sich nicht groß verlängert haben, es ist kein Wunder geschehen. Aber weiter verkürzt haben sie sich auch nicht.
    Wir sind bei etwa 12 Minuten, wobei Cala sicherlich noch 2-3 Minuten länger könnte, dann aber erschöpft wäre, weshalb ich es nicht ausreize.
    In fremdem Gebiet verkürzt sich die Zeit, weil Cala beim Schnüffeln und Scharren/Markieren so viel Energie verbrät, dass sie nicht mehr genug zum Laufen übrig hat. :roll:

    Ansonsten ist sie auch gut drauf. Spielt, trägt Sachen, ist einfach wach und aufmerksam.

    Jetzt fängt allerdings unser Kater an, gesundheitlichen Mist zu bauen. Er hat ganz schlechte Leberwerte...nächste Woche gehts zum Schallen. :/

    Ist es euch möglich, zunächst größere Menschenansammlungen auf euren Spaziergängen zu vermeiden?
    Mein Weg wäre wohl eine langsame Gewöhnung an den "Feind".
    Keine Reizüberflutung durch ständig neue Situationen, die er anscheinend momentan nicht bewältigen kann, sondern ein Herantasten wäre vielleicht eine Möglichkeit.

    In dem Radius, in dem Mac Menschen, Kinderwagen oä noch gut aushalten kann ohne in Panik auszubrechen, könnt ihr ihn mit besonders guten Leckerlies füttern, mit ihm spielen, ihn für ruhiges Verhalten loben.
    So tastet ihr euch an die Angstauslöser heran.

    Natürlich ist es so gut wie unmöglich, allem immer aus dem Weg zu gehen - trotzdem wäre ständige direkte Konfrontation nicht mein Weg.
    Ist halt die Frage, inwieweit das machbar ist...

    Zitat

    Liebe Kathi,
    ich kenne euch nicht und ich kann euch auch nicht helfen.
    ich lese hier immer noch mit und denke ganz fest an euch. Auch wenns nur über ein Forum ist: Fühl dich einfach mal gedrückt :cuddle:

    Ich fühle mich gedrückt! Danke dir! :smile:

    Ich finds schön, dass einige sich für Calas Geschichte/Schicksal interessieren, zumal ich ja sonst ziemlich allein bin mit dem Mist.
    Ich habe eine Menge Tipps und Anregungen erhalten, von denen ich einiges auch umgesetzt habe (manches lässt Calas Zustand ja leider nicht zu...) - Danke euch dafür!

    Zitat

    Ich wünsche Euch sehr das eine Stagnation eintritt.

    Momentan hangeln wir uns so durch die Tage - mal ist es besser, mal schlechter. Oft liegen nur wenige Stunden zwischen einem guten "Lauf" und einem grottigen.

    Zitat

    Alles Gute auch von uns. Ich drücke die Daumen und der Wuff die Pfoten. Alles Liebe!

    Dankeschön! :bussi:

    Zitat

    Wir denken über die Feiertage an euch, Kathi!
    Ich hoffe, dass ihr diese Zeit des Jahres gemeinsam genießen könnt und es für euch doch noch einen Lichtblick gibt. Ich fühle mit dir und drücke alles, was ich finden kann, damit Cala noch lange bei dir sein kann.

    Danke, auch an dich! :smile:

    Solange ich den ständigen Gedanken, dass es Calas letztes Weihnachten werden könnte, wegschiebe....können es sicherlich schöne Tage werden.
    Übrigens wurde Weihnachten wieder Cala-gerecht zusammengestutzt: Wir feiern nicht bei der Familie sondern in ganz kleinem Kreis zuhause.

    Zitat


    sag mal, weil's mir gerade wieder eingefallen ist:
    Gerade jetzt, da sich die Lage verschlechtert hat - hattest du nochmal nachgehakt wegen dem Einsatz von Laurabolin (Anabolika)?

    Ja, habe ich. Sowohl beim hiesigen TA als auch in Hannover. Es ist etwas kompliziert.
    Hannover macht sich Sorgen wegen der Leberbelastung da Cala ja auch durchgehend Schmerzmittel nimmt.
    Zudem meinte die behandelnde Neurologin, dass sie Anabolika - wenn - erst später einsetzen würde, wenn der Zustand sich noch mehr verschlechtert hat.

    Die TÄ hier hingegen sieht hinsichtlich der Leberbelastung weniger Probleme, da das Mittel ja kurweise verabreicht wird.
    Außerdem meinte sie, dass sie teilweise Hunde in Behandlung hat, die wegen beispielsweise schwerer ED ab ihrem 2. Lebensjahr Rimadyl bekommen. Diese Hunde nehmen das Medikament jahrelang ohne Auffälligkeiten im BB.

    Problematisch würde wohl die Beschaffung der Anabolika werden.
    Laut unserer TÄ ginge das nur über eine internationale Apotheke, da diese Mittel wohl aus dem Verkehr gezogen wurden.

    Zitat

    Was macht denn der Versuch, die Gassirunden 4x täglich zu gehen?

    Bis jetzt funktioniert es ganz gut! :gut:
    Zwar ist immer eine Runde dabei, die nicht ganz so toll ist - aber das hatten wir ja auch schon, als wir noch dreimal gelaufen sind.