Ich habe eine Liste gemacht mit Infos, die ich München noch zukommen lassen wollte bzw. die ich in meinem Bericht vergessen hatte:
- bisher wurde weder ein EKG geschrieben noch ein Herzultraschall oä durchgeführt
- Cala ist extrem wärmeempfindlich
- die Aufwachzeit nach der Narkose war extrem lang - 3-4 Stunden
- generell kommt zu der geringen körperlichen Belastbarkeit noch eine sehr eingeschränkte "mentale Belastbarkeit"
- laut Physiotherapeutin gibt es seit etwa 6 Monaten Auffälligkeiten im Bereich der Lendenwirbelsäule (Schmerzreaktion)
- laut Physiotherapeutin hat sich Calas Bemuskelungszustand im Laufe des letzten halben Jahres nicht nur gehalten sondern auch wieder verbessert
--------------------
Das macht mich schon ganz wuselig, da will und kann ich mir nicht vorstellen, wie es in dir aussieht.
Ebenfalls wuselig!
Da ich aber weiß, dass es noch mindestens 10 Tage dauern wird, bis was kommt aus München, bin ich schon etwas ruhiger geworden. Ich kann ja eh nichts beschleunigen oder ändern.
Ich bin bei Auffälligkeiten im hormonellen Bereich dementsprechend etwas vorgeschädigt und würde das schon mal anmerken.
Steht auf der Liste! 
Omeprazol etc sind ja Protonenpumpenhemmer. Vielleicht wäre ein Präparat, das den Magen auskleidet, also Maaloxan etc besser geeignet?
Maaloxan hat mir persönlich immer sehr gut geholfen - ich wußte aber nicht, dass es auch bei Hunden Anwendung findet?
Muss meine TÄ mal drauf ansprechen, danke für die Idee! 
Wir fahren zwar im Moment weiterhin sehr gut mit dem Haferschleim, aber die nächsten Magenprobleme kommen bestimmt!
Vielleicht konzentriert der Körper sich einfach auf die anderen Geschehen im Körper?
Auf die Idee bin ich noch überhaupt nicht gekommen!
Aber würde dann nicht die komplette Läufigkeit ausfallen? Sie wird ja eindeutig läufig - nur halt ohne Blut... 
Ich denke mal, kastrieren ist für sie unmöglich oder? Das man ihr dann den Stress der Läufigkeit erspart...
Ja, ist unmöglich.
Ich wüßte nicht, ob sie nach so einem Eingriff überhaupt wieder auf die Beine kommen würde, angeschlagen wie sie ist.
Dazu kommt noch meine persönliche Angst vor einer erneuten Narkose - das letzte Mal hat mich echt traumatisiert. :/
Aber ob das in Calas Fall hilft? Würde aber die Möglichkeit das einiges auch ein Hormonelles Problem ist nicht außer acht lassen.
Soweit ich das jetzt ergoogeln konnte, ist ein Hormonstatus nicht im geriatrischen Profil enthalten.
Ich find ja auch, dass das vielleicht noch ein Ansatzpunkz wäre.
Theoretisch muss es ja auch nicht so sein, dass es nur EINE Grunderkrankung gibt - vielleicht hängen da auch zwei oder mehrere Faktoren ungünstig zusammen?
Solange man nicht weiß, was sie wirklich hat, würde ich sie nicht unbedingt operieren oder mit Sexualhormonen arbeiten (Chip).
Nein nein, da passiert natürlich auch nichts - bis ich irgendeine Art von Gewissheit habe was mit ihr los ist!
--------------------
Gestern war Calas Physiotherapeutin nach längerer Zeit mal wieder da. Es fand keine Therapie statt (die mussten wir ja einstellen, da es Cala nach den Behandlungen schlechter ging) sondern nur ein Abtasten/Gesamteindruck mitteilen.
Sie war begeistert!
Cala sieht klasse aus im Moment und - was ich ja oben schon geschrieben habe - es scheint so, als hätte Cala in den letzten Monaten wieder etwas mehr Muskelmasse bekommen. Trotz allem!