Beiträge von lilactime

    Ein super Foto

    Das ist doch mal wieder ein richtig schönes Bild von deiner Cara - Maus.

    Ein schönes Bild von der rennenden Cala.

    Ouh das Bild ist super schön! Da hüpft mein Herz richtig

    Jaaaa....ich fands auch sooo schön! :D
    Ich kann immer schon voraussehen, wann Cala flitzt: Sie markiert, scharrt, hält kurz inne, wird albern, flitzt los!


    Mir gefällt wie du die schönen Momente genießt.

    Mir wurde hier im Thread auch oft genug in den Hintern getreten, wenn ich allzu negativ war.
    Das hat geholfen! ;)
    Ich bin längst nicht mehr so auf die schlechten Momente fixiert wie noch zu Anfang der Erkrankung!
    Denke mir dann: Ok, jetzt ist es halt nicht so gut - erfahrungsgemäß wird es aber auch wieder besser.
    Vorher war es eher: Oh Gott!! Ein neuer Schub? Bleibt das jetzt so?

    Man kann sie definitiv lernen, die Wertschätzung schöner Momente!


    Ehrlich, wenn ich so ein schönes Bild von Cala sehe, dann fällt es mir echt schwer, an Myopathie zu denken. Das ist doch dann gar nicht möglich, so zu springen, oder?

    Ich weiß nicht, was bei Myopathien im fortgeschrittenen Stadium noch möglich ist! :ka:
    Was für mich rätselhaft ist (in Bezug auf Myopathie), ist, dass es halt immer wieder auch bergauf geht.
    Das hatte ich hier ja schon öfter geschrieben: Es will mir nicht in den Kopf, dass es bei einer fortschreitenden Zerstörung der Muskulatur auch wieder besser werden kann. Das macht doch keinen Sinn?


    Wegen den Schmerzmedis hatte ich dir ja schon mal geschrieben, dass das vorkommt, dass es schwankt.

    Ja, das habe ich im Hinterkopf und ich werde es auf jeden Fall ansprechen, wenn ich mit München telefoniere.

    Auch so ein Punkt übrigens: Die ungeklärten Schmerzen, die bei einer Myopathie eigentlich nicht vorkommen sollten...

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    So, die "Woche der Entscheidung" nun also.
    Irgendwann in den nächsten 5 Tagen kommt der Anruf. Mit meiner Gelassenheit ist es vorbei.
    Wahrscheinlich kommt der Anruf bei unserem Glück aber eh erst Freitag um 18 Uhr... ;)

    Bei mir ist die "Erziehung" inzwischen abgeschlossen. Ashley ist nun 8 Jahre alt, die Bindung zu mir sehr gut und wir kommunizieren über Gesten oder leise Worte ( des Lobes). Einzig auf ihren "Wurst-Keks" besteht sie :D


    Bei uns ist Erziehung nie abgeschlossen! :D
    Wenn Ashley deine Lobworte als positiven Verstärker wahrnimmt, ist das toll! Meine Erfahrung ist, dass den meisten Hunden Lob als Anreiz nicht reicht.
    Cala würde es jedenfalls nicht reichen, ich belohne variabel mittels Futter jedes Verhalten, was ich gut finde. Auch für den Rückruf, der IMMER funktioniert gibt es ab und zu nen Jackpot.

    Hier gibts:

    Lachs und laktosefreien Mozzarella

    Haferflocken

    rote Linsen, Möhren, Gurke und 1/2 geriebener Apfel

    Salz, Algenkalk, Distelöl

    Gestern kurz den Rütter geschaut. Da gings mal wieder ums "Futter erarbeiten". Was haltet ihr davon?


    Ich bin da zwiegespalten.

    Was für mich nicht geht:
    - Hungern lassen, um Zusammenarbeit zu erzwingen
    - gesamte Tagesration ausschließlich mit Futterbeutel erarbeiten lassen (Stressfaktor!)

    Im Rahmen eines sinnvollen (!) Beschäftigungsprogramms mal Futter im Beutel erarbeiten lassen: Da find ich nichts schlimmes dran.
    Ebenso hab ich nichts gegen "learn to earn" Programme im Rahmen von verhaltenstherapeutischen Maßnahmen (zB Handfütterung, um ein gewisses Maß an Kooperationsbereitschaft zu erreichen ----> OHNE hungern zu lassen und unter der Prämisse, dass der Hund mindestens eine Mahlzeit ungestört aus seinem Napf zu sich nehmen kann).

    Hm...also eher Bequemlichkeit plus rassetypische Freßlust plus Tradition ("Der muss so - alle sind/waren so")?

    Aber irgendwann muss das ja mal angefangen haben. Irgendwann müssen doch die ersten fetten Hunde auf Ausstellungen erfolgreich gewesen sein.
    Warum sagt man da als Richter: Ok, es beißt sich mit dem Standard und der grundsätzlichen Rassebestimmung - aber darüber sehen wir mal hinweg und schicken den 42 Kilo Rüden mit Bestnote nachhause?

    Es scheint ja Trends zu geben bei der Auslegung des jeweiligen Standards, aber warum wird zugelassen, dass sich diese Trends offensichtlich mit dem Grundgedanken des Standards beißen?

    Es ist ja auch nicht nur der Labrador.
    Viele Molosser sind auch betroffen (mein Eindruck).

    Aufgrund von Beiträgen im Gewichtsbewertungsthread stellte sich mir die Frage:

    Im Ausstellungswesen scheint es bei einigen Rassen gewünscht/gern gesehen zu sein, dass die Hunde deutlich zuviel Masse mit sich herumtragen.
    Speziell meine ich zB den Labrador, bei dem es mehr als auffällig ist.

    Der Standard sagt:

    "Kräftig gebaut, kurz in der Lendenpartie, sehr rege (welches übermäßiges Gewicht oder Substanz ausschließt)"

    "Brust: Von guter Breite und Tiefe, stark gewölbter, "fassförmiger" Rippenkorb. Dieser Eindruck darf nicht durch übermäßiges Gewicht erreicht werden."

    (Quelle: http://www.drc.de/retrieverrasse…riever/standard)

    Oft wird im Standard die Formulierung "kräftig" gebraucht, aber eben auch darauf hingewiesen, dass übermäßiges Gewicht zu vermeiden sei.

    Mir ist klar, dass ein Standard auch Auslegungssache ist, ich frage mich aber, warum dieser Trend zu übergewichtigen Hunden vorhanden ist?
    Es hat doch keine Vorteile, die auf der Hand liegen, oder?
    Werden dadurch bestimmte phänotypische Merkmale vielleicht besonders betont?
    Ist es einfach eine Übertreibung der klassischen Rechtfertigung von Besitzern fetter Labradore? ("Der Hund wurde für die Arbeit im Eiswasser gezüchtet, der braucht eine Fettschicht!")
    Oder ist es schlicht Geschmackssache und der Trend entwickelte sich halt aus den Vorlieben von Richtern und Züchtern?

    Ich find Newton für einen so jungen Hund (und trotz der nicht so ganz aussagekräftigen Fotos) zu massig.
    Abseits von Standard-Zucht, Richter-Meinung und "da-kommt-noch-was"...wie ja schon gesagt wurde, sind die auf Shows zu "bewundernden" Labradore oft massiv zu fett. Da kann man sich auch mit dem Standard nicht rausreden, der ist ja bekanntlich auch Auslegungssache.
    (Warum das beim Labrador (und manch anderer Rasse) häufig in Adipositas ausartet, würde mich aber schon mal interessieren...)

    Ich habe es so gemacht : beim ersten Anzeigen der Pöbelei den Hund am Halsband geschnappt (ohne Gewalt) und ein eindringliches "Nein".Dann umgekehrt und wieder an dem anderen Rüden vorbei. Das hat schon genügt, er war dann still.


    In so einer explosiven Stimmung würde ich nicht noch dadurch anheizen, dass ich ins Halsband greife. Solch eine Einschränkung des Bewegungsradius in aggressiv getönter Stimmung kann auch nach hinten losgehen - im wahrsten Sinne des Wortes. Bei einem Chi vielleicht nicht DIE Katastrophe, wenn umgerichtete Aggression vorkommt, angenehm ists sicher trotzdem nicht.
    Viel wichtiger finde ich aber, dass dem Hund bei diesem Vorgehen keine Alternative zur Pöbelei geboten wird: Er wird zwar eingeschränkt und bekommt ein Abbruchsignal - was er aber stattdessen tun kann, wird ihm nicht mitgeteilt.

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    Mir käme der Hund erstmal schlicht nicht mehr von der Leine.
    Zudem würde ich in einem Radius, in dem er andere Rüden noch ohne Pöbelei erträgt, am Verhalten arbeiten.
    Da gibt es dann mehrere Möglichkeiten: Die Annäherung in winzigen Schritten vergrößern, mit Futter gegenkonditionieren usw...
    Außerdem kannst du versuchen, deinem Hund eine Verhaltensalternative nahezubringen: Das kann ein "Schau" Signal sein, das Aufnehmen eines Apportiergegenstandes, eine Fuß-Übung....irgendetwas, was erstmal nicht vereinbar ist mit der Fixierung auf den anderen Rüden und der damit einhergehenden Aggression.

    Der Hund hat sich vor ca. 20.000 Jahren freiwillig dem Menschen angeschlossen und sieht ihn als Mitglied des Rudels.

    Naja, so ganz freiwillig war das vermutlich nicht! ;)
    Die Domestizierung nahm ihren Lauf (ich bezieh mich jetzt mal auf Zimen) aus ganz unromantischen Gründen: Wolfswelpen wurden von Frauen zweckentfremdet. Als Abfallentsorger und "Kinderbespaßer" waren die Wolfswelpen gerade gut genug.

    Wurde sie mal geschallt oder ein Abstrich gemacht ?

    Nein, beides nicht.
    Nach der vorletzten Läufigkeit habe ich im Zuge eines Anflugs von Pyometra-Paranoia eine Blutuntersuchung machen lassen. Da war alles ok.

    Ihre Grunderkrankung wird aber gerade nochmal in der Uniklinik München überprüft. Da werde ich - wenn ich die Ergebnisse bekomme - nachfragen, ob es irgendeinen Handlungsbedarf in der Sache gibt.
    Unsere Haus-TÄ hier steht der Geschichte etwas ratlos gegenüber - vielleicht sind die Chancen ja ganz gut, dass ich von der Uni Klinik irgendeinen Input kriege.

    Das ist große Klasse, wenn Cala tatsächlich wieder Muskeln aufgepackt hat.

    Ja, das find ich auch! Und vor allem ist es vielleicht (vielleicht vielleicht vielleicht) ja auch eins der Kriterien, die gegen die Labrador Myopathie sprechen! :smile:
    Aber auch abgesehen davon ist es einfach super, dass es doch nicht nur stetig berab geht (wie ich ja manchmal den Eindruck hatte).

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    Cala hat in den letzten Wochen sehr krasse Schwankungen über den Tag verteilt. Dabei sind die guten Gassigänge insgesamt aber wieder deutlich (mit deutlich meine ich etwa 5 Minuten) länger geworden. Die eher schlechten Gänge sind dafür aber auch ausgeprägt schlechter.
    Die Monate vorher gab es zwar auch Schwankungen, so extrem am jeweiligen Tag waren sie aber nicht.
    Es sieht nun also so aus, dass sie früh morgens und spät abends sehr gut läuft (wir hatten gestern noch eine zweite Runde, die fast die 20 Minuten knackte), mittags/nachmittags aber ihre fiesen Durchhänger hat. Auch, wenn es nicht besonders warm ist.
    Ich hab ja immernoch im Hinterkopf, dass es vielleicht irgendetwas mit der Wirkkonzentration ihres Schmerzmittels im Organismus zu tun hat. :???:

    Generell will ich mich aber im Moment nicht beschweren! Solange sie ihre "genialen Momente" beim Morgen-/Abendgassi hat, bin ich eigentlich zufrieden, zumal sie auch innerhalb des Hauses meistens guter Stimmung ist.

    Hier mal beim Flitzen (letzte Woche):

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