Beiträge von lilactime

    So, jetzt müsste es gehen...

    Wir machen ein an Calas Erkrankung angepasstes Silber-Zertifikat (Bronze haben wir übersprungen) mit insgesamt 20 Tricks (17 reguläre plus drei Bonus Tricks).

    So sieht es bis jetzt aus:

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    Am Freitag werden wir auf einer Beerdigung sein, bei der Cala am Grab (natürlich nicht in der Kapelle) dabei sein darf.
    Es ist die Beerdigung unseres Nachbarn, der Cala sehr liebte (und sie ihn).
    Er war schwer krank und wünschte sich, dass wir und der Hund bei seiner Beisetzung zugegen sein werden.

    Generell sind Hunde auf dem Friedhof hier nicht erlaubt, diesmal wird eine Ausnahme gemacht.

    Lass Deine Hündin das Treppen-runter-laufen mit jemanden üben, den sie sehr gerne mag, der viel Zeit hat, keinen Druck aufbaut und total locker ist. Vielleicht klappt es dann. Wenn Du Vertrauen zu der Person hast, dann brauchst Du vielleicht auch gar nicht dabei sein bei der Übung.

    Das halte ich für einen ganz guten Ansatz - vielleicht verbindet dein Hund das Treppenproblem ein Stück weit auch mit deiner Person (OHNE Vorwurf gemeint, einfach durch klassische Konditionierung, die man oft nicht vermeiden kann).

    Und nochmal: Ich werde meinen Hund NICHT einfach die Treppe runterschleifen (weil das müsste ich in diesem Fall). Noch werde ich explizit ein riesen Trainings-Buhei daraus machen. Das hat alles nur weitaus schlimmer gemacht.

    :bindafür:
    Gut so! Lass dir nichts aufschwatzen, hinter dem du nicht stehst!

    ---------------

    Arbeitest du eigentlich mit dem Clicker?

    Ich würde mir ernsthaft überlegen, ob ich wirklich den Sprung vom Dobermann zum Kleinpudel machen würde, "nur" weil ich nicht noch ein paar Jahre warten will. Ist jetzt halt die Frage, wie gravierend der Unterschied für dich ist. Aber wenn der Dobermann deine Traumrasse ist, dann erfülle ihn dir - halt etwas später.

    Ja, der Dobermann ist im Prinzip mein Traumhund.
    Die Geschichte mit der DCM verunsichert mich allerdings zunehmend.

    Was die Sache leichter machen würde, ist, dass ich mit vielen vielen Eigenschaften verschiedener Hunde etwas anfangen kann und nicht starr auf bestimmten Merkmalen beharre.
    So kann ich mir einen Kleinpudel eben gut vorstellen - klar muss ich kopfmäßig erstmal vom Dobermann weg, da der Wunsch auch schon recht lange besteht....aber ich denke, ich bin da wirklich flexibel!

    Hinzu kommen rein egoistische Gründe: Ich möchte einfach gerne mit zwei (oder auch mehr) Hunden leben - und das in absehbarer Zeit, SOLLTEN sich die genannten auf Cala bezogenen Bedingungen erfüllen.


    In der Regel kann der Züchter (unabhängig von der Rasse) aber doch eigentlich auch schon ganz gut einschätzen, welcher Welpe ruhig genug ist und passen könnte.

    Denke ich ansatzweise auch...klar kann sich der ruhigere Welpe noch zur Granate entwickeln, ich würde mich da aber trotzdem auf die Erfahrung des Züchters verlassen.


    Ich rede davon, dass ein Welpe komplett 'ausgeschaltet' wird. So war es bei uns, nachdem Kalle den Unfall hatte.

    Ok, das wäre bei uns nicht der Fall.
    Komplett ausgeknipst würde der Welpe nicht werden. Cala ist ja nicht ruhig gestellt, ich muss sie lediglich vor Überforderung schützen.


    Kooikerhondje und Shapendoes in den Raum geworfen....

    ...mit beiden noch nicht näher beschäftigt, werd ich nachholen. Danke für den Tipp! :smile:


    Ich würde mir da dann einen ruhigen aussuchen, selbst dann hast du immer noch einen ziemlichen Flummy.

    Ja, nach Möglichkeit würde es auch ein ruhigerer Vertreter werden.


    Ob der zweite dann auf ewig gesund bleibt, ist ne Frage an die Kristallkugel...

    Ja, natürlich! Ich kann mir aber echt nicht vorstellen, dass es nochmals solche Ausmaße annehmen wird wie bei Cala. Das war/ist ja ein Sonderfall und wirklich extrem...

    ich habe das Krankheitsgeschehen ja mitgelesen und ich würde mir an Deiner Stelle einfach bewusst noch Zeit lassen und die Zeit mit der nun fitteren Cala genießen. Mit einem Zweithund kommt auch Streß und zusätzliche Arbeit und Kosten mit ins Haus und das hattest Du in letzter Zeit ja zur Genüge.

    Ich werde auf jeden Fall die nächsten Monate mit ihr genießen, abwägen, beobachten....wir werden das alles in aller Ruhe angehen lassen.
    Und wenn es nicht passen sollte, dann past es eben nicht! :smile:

    Okay, die gaaaanz große Euphorie ist vorbei, nachdem Cala gestern den restlichen Tag nur sehr bescheiden lief - aber verdammt, sie hatte morgens ihre 35 Minuten, vielleicht war sie auch einfach nur platt...

    Heute hatten wir Besuch von Danny ( @Aoleon ) und ihrer Famile, wir hatten einige tolle Stunden, waren mit den Hunden wieder an der Fontäne (bis es begann zu regnen) und anschließend Eis essen.

    Tja, Cala war EMPÖRT, als wir aus der Tür traten und zwei Rüden in "ihrer" Einfahrt standen.
    Sie kläffte. :roll:

    Hamilton war arg an Cala interessiert, Arren düdelte eher so durch die Gegend - bis er seine spontane große Liebe zu Calas Eiskong entdeckte.

    Cala fing eher schwach an um an der Fontäne wieder aufzudrehen. So ganz konnte sie sich allerdings die ganze Zeit über nicht entscheiden, ob sie die Kerle nun anspielen oder eher zur Sau machen soll.
    Zweithund (falls es irgendwann so weit sein sollte) muss wohl eine Hündin werden. ;)

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    Der schöne Hamilton

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    Cala gibt Gas...

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    Spricht für sich...

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    Arren bedröppelt im Wasser

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    Wenn ich da mit einem Zweithund alleine gegangen wäre, weil es für zu viel gewesen wäre, hätte ihm mit Sicherheit das Herz geblutet und er hätte sich abgeschoben und allein gelassen gefühlt.

    Ich würde alleine mit einem zweiten Hund die Runde drehen, wenn mein Freund von der Arbeit zurück ist. Solange ich noch von zu Hause aus studiere ist das kein Problem.
    Klar, besonders toll fände Cala das sicher auch nicht - vor allem, weil sie ein Hund war/ist, der immer und überall dabei sein muss/musste.
    Ein gravierendes Problem würde sich aus meiner jetzigen Sicht aber nicht daraus ergeben.

    Körperbetontes Spiel beim Pudel ist schon was ganz ganz anderes als beim Labbi.

    Also "sanfter"?
    Als Cala noch fit war, war sie ne Dampfwalze, wenn sie sich mal dazu herabgelassen hat zu spielen.
    Vom Labrador generell kann ich sagen, dass sehr grob, körperbetont und "rücksichtslos" getobt wird....zwei Labradore, die zusammen balgen sind schon speziell, aber ich find es immer schön anzuschauen. Es harmoniert. Halt auf Dampfwalzen-Art. :D

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mit dem Risiko mit der Herzgeschichte beim Dobermann nicht leben könnte.

    Ich glaube, ich hab mir das anfangs ein wenig schön geredet.
    Inzwischen kann ich sagen, dass, selbst wenn es mit Cala gehen sollte, das Risiko eines zweiten kranken Hundes zu groß wäre.
    Ich tue alles für Cala, auch finanziell, aber in DEM Ausmaß könnte ich es mir schlicht nicht noch einmal leisten.
    Dazu käme selbstverständlich noch die emotionale Belastung...

    Mir würde aber noch zusätzlich der (Kurzhaar) Collie einfallen

    Find ich klasse und habe ich auch schon drüber nachgedacht!
    Allerdings fürchte ich, diese Rasse wäre wieder etwas zu groß.

    Und ggf Tierschutz.

    Das steht, wie gesagt, definitiv auch im Raum!


    ein großrahmiger Kleinpudel in bla-ta kurzgeschoren und schon haste fast nen bonsai dobi

    :D
    Kurzgeschoren wäre eh Programm - allerdings steh ich mehr auf weiß oder apricot.
    Wobei mir die Farbe eigentlich auch egal ist...hauptsache es passt! :smile:


    Ich muss jetzt mal fragen, wie äußert sich das Ganze denn bei dem Hund. Was kann sie überhaupt und was nicht?

    Schwierige Frage.
    Ich gehe jetzt mal vom Ist-Zustand aus, einbezogen ist dabei die Schmerztherapie, die wir vor einigen Wochen begonnen haben:

    Laufen kann Cala momentan etwa 30 Minuten am Stück, wenn sie gut aufgestellt ist.
    Die Erkrankung (der Bandscheibenvorfall ist die eine Sache - allerdings steckt vermutlich noch etwas bisher unerkanntes in meinem Hund, Tests auf eine Stoffwechselerkrankung laufen..) äußert sich in Erschöpfung und/oder Schmerzen. Was es genau ist, weiß keiner.

    Nach ihren 30 Minuten wird Cala langsamer, verliert das Interesse an der Umwelt und läuft mühsam und angestrengt.
    Innerhalb der 30 Minuten allerdings verhält sie sich wie ein völlig normaler Hund, hauptsächlich im Trab unterwegs, interessiert, aufnahmebereit, arbeitswillig...man merkt ihr bis zu Minute 30 nichts an.

    Allerdings muss ich dazu sagen, dass sich ihr Zustand in den letzten Wochen rasend verbessert hat. Im ganzen letzten Jahr waren nur Runden zwischen 5 und 15 Minuten drin...nun wird es fast täglich mehr.

    Ich schrieb ja: Mindestens 6 Monate sollte Cala auf einem stabilen Level sein (mit guter Prognose), bevor ein weitere ernsthafter Gedanke an einen zweiten Hund aufkommen sollte.

    In der Vergangenheit war sie zudem mental kaum belastbar. Sie war schnell überfordert mit allem möglichen, was uns in einen Vermeidungs-Teufelskreis führte, der im Endeffekt alles noch verschlimmerte, denke ich.

    Die mentale Belastbarkeit ist nun ebenfalls fast wieder hergestellt.


    Solange er genug Möglichkeiten hat sind auszuleben ist das für mich kein Weltuntergang.

    Das denke ich auch und diese Möglichkeit würde ich selbstverständlich auch gewährleisten!

    Ich könnte mir gut auch einen Spaniel vorstellen für Obi, auch nicht zu groß.

    Spaniel...noch überhaupt nicht dran gedacht! :smile:
    Ich glaube, da würde ich eher zum Pudel tendieren...ich habe mich mit den Spaniel-Rassen aber auch einfach noch nicht genug auseinandergesetzt.

    --------------------

    Rest folgt noch....

    Antwort in Etappen...

    Vielleicht ist ja doch ein Kleinpudel eine bessere Idee? Alle Vorzüge des Pudel nur eben etwas kleiner und leichter.

    Kann ich mir super vorstellen! (weißt du ja schon ;) )

    Ok, es wäre vom Dobermann zum beispielsweise Kleinpudel erstmal ein Riesensprung und ich müsste ehrlich gesagt auch ein Stück von meinen Hunde-Vorlieben abweichen (zB: möglichst über 55cm SH) - aber ich denke auch, dass es für Cala einfach besser wäre, wenn ein leichterer, kleinerer Zweithund einziehen würde.


    Aber es ist halt überlegenswert, was du mit dem Hund machen möchtest?
    Soll er einfach "nur" Familienhund sein oder doch eher dein sportlicher Begleiter und dafür ist halt nicht jede Rasse geeignet.

    Ich nehm jetzt nochmal das Bespiel Pudel: Ich denke, dieser bringt alle Voraussetzungen mit, um beides zu sein.
    Wie gesagt: Beschäftigungstechnisch wäre mein Traum Obedience - ich kann mich aber so gut wir mit allem anfreunden (außer Agi und sowas wie Flyball...).
    Die Beschäftigung von Hunden in jeder Form ist mein großes Hobby - da ließe sich schon was finden! ;)

    So etwas könnte natürlich auch Cala passieren, weil du eben nicht 24 Stunden auf die Hunde aufpassen kannst.

    Ja, na klar! Aber das könnte ebenso passieren, wenn ich draußen beim Gassi bin und ein Fremdhund in sie reinknallt.
    Natürlich will ich Risikominimierung betreiben! Aber komplett geht das nicht!

    Es ist für so einen Zwerg auch echt schwierig. Vieles wird man verbieten/unterbinden müssen, einfach aus Rücksicht auf den kranken Hund. Nicht unbedingt super für den Knopf.

    DAS ist ein Punkt, über den ich mir auch schon Gedanken gemacht habe.
    Ich habe mir nun übelegt:

    Sollte Cala etwa 6 Monate lang stabil sein und es ist abzusehen - soweit es geht - dass es so bleibt bzw. sich noch verbessert, dann wird das Thema Zweithund nochmal ganz ernsthaft durchdacht werden.

    Klar, wenn ich nen Welpen permanent ausbremsen muss in seinem Elan ist das sicher nicht optimal - Möglichkeiten groß zu trennen hätten wir in unserer jetzigen Wohnsituation auch nicht...aber ich muss einfach schauen, wie es Cala dann geht! Vielleicht wird es ja wieder so gut, dass sie einen Welpen gut ertragen könnte.

    Mein Problem ist so ein bißchen: Was ist, wenn sie - wider Erwarten - doch mit dem Welpen/adulten Hund (je nachdem) überfordert sein sollte, sich zurückzieht, ihre depressiven Anwandlungen kriegt usw?
    Das frag ich mich schon - ist nicht alles nur rosarot... ;)

    Rasse evtl sheltie oder islandhund? Wäre so meine Idee.

    Erstmal danke für deinen Bericht! :gut:

    Sheltie kommt nicht in Frage. Nein.

    Islandhund: kenne ich zwei ganz tolle Rüden. Auch auf die Rasse bin ich noch überhaupt nicht gekommen!
    Die beiden Rüden laufen im Agility, haben aber nicht unbedingt den Arbeitseifer, den ich mir wünsche. Trotzdem sind es super Hunde: Souverän, sehr sozial, dabei selbstbewußt - gefallen mir schon!

    Ich will dir keinen Welpen ausreden oder so. Das ist deine Entscheidung und da kann sich eh niemand einmischen.
    Ich hab halt nur diese ^^ Erfahrungen gemacht

    Nein, ist doch super, dass du deine Erfahrungen und Bedenken mitteilst! :smile:
    Ich teile diese Bedenken ja durchaus auch!


    Ansonsten denke ich, dass es Cala durchaus gut tun würde einen Kumpel zu haben.

    Ich kanns mir auch gut vorstellen - sonst gäbe es diese Überlegung auch nicht.
    Als wir ein halbes Jahr einen kleinen Dackelmix von Welpenbeinen an in Pflege hatten, blühte sie auf. ABER: Da war sie halt noch gesund. :/


    Man darf halt auch nicht vergessen, dass sowohl ein Welpe, als auch ein kranker Hund enorme Aufmerksamkeit brauchen.


    Das könnte ich - auch mit meinem angepeilten Berufsziel - gut leisten, denke ich! :smile:

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    Entschuldigt das Zitate-Chaos....

    Nein. Hätte sie nicht.

    Ohje...Danny, geht dir die Geduld mit mir langsam aus? :D

    Kann das nicht einfach den BS soweit beruhigt haben das sie nun eben besser sich bewegen kann?

    Ja, klar! Es wird besser und besser...mit jedem Tag nun! Unglaublich ist das....

    Eine Idee hätte ich noch: die Narkose könnte eine sehr starke Muskelentspannung bewirkt und eine schon lange bestehende Blockade zumindest teilweise gelöst haben.

    Kann gut sein!
    Wir werden mit Hilfe der Physio an dem Thema auf jeden Fall dranbleiben!!

    Ich könnte mir vorstellen, daß sie den BSV schon seit dem Spielunfall hat.

    Ja, so wird es sein!
    Eventuell hat sie sogar schon ein Jahr länger etwas im Rücken, denn der allererste Zusammenbruch dieser Art war etwa ein Jahr, bevor sie endgültig zusammenbrach.
    Vielleicht brachte der Spielunfall, mit dem die Erkrankung begann, dann den kompletten BSV.

    Alleine die Tatsache, dass sie jetzt Kontakt möchte legt ja nahe, dass es jetzt besser ist als zuvor.

    Jepp! Gestern beispielsweise stießen wir auf eine Hundegruppe - und Cala machte keinen Mucks! Kein Grunzen, Knurren, Bellen, keine Empörung.
    Sie nahm ruhig Kontakt auf und spielte einen kleinen Pudel-Opa sehr süß
    an.
    Ich erkenne meinen Hund kaum wieder!

    Adrenalin

    Das wird auf jeden Fall auch ein Punkt sein!

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    Es geht rasant aufwärts!

    Heute morgen lief sie 35 Minuten im Wald!

    Ich mache daraus keinen Sport, ich lasse sie einfach machen und beobachte, wieviel Kraft sie noch hat.
    Auf jeden Fall war es genug, um ansatzweise zwei Böcken hinterher zu wollen, die direkt vor uns aufsprangen. Das "Hier!" funktionierte perfekt. *stolz*

    Sie KANN einfach wieder, wie gesagt, ich entwickele jetzt keinen ungesunden Ehrgeiz und schleife sie hinterher obwohl sie nicht mehr kann.
    Sie läuft im Trab und schnüffelt und markiert als sei nichts!!!

    Ich bin mir nur nicht ganz im Klaren darüber, was nun eine Überforderung wäre nach der langen Schonzeit.
    Klar, ich sollte es langsam angehen lassen - aber wenn sie doch so leicht und frei läuft, müsste das doch in Ordnung gehen?

    Ich kann euch jedenfalls das Glück nicht beschreiben.... :smile: