Wir haben soeben die 30 Minuten geknackt!!!! ![]()
Beiträge von lilactime
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Ich wollte ganz OT melden das in ca 3mon.ein Mädel (Picco) bei uns einziehen wird für näheres müstest du zu mir schauen s.u.
Das freut mich sehr und ich gratuliere!
Werde das in eurem Thread weiter verfolgen!
Natürlich kann es sein, dass sie schon vorher mehr gekonnt hätte. Es kann aber auch sein, dass nicht. Man weiß es nicht und kann es auch nicht herausfinden.
Du hast ja Recht: Hätte, hätte....
mein Problem dabei ist nur, dass das in der Konsequenz hieße, dass es überhaupt nicht besser geworden ist mit Cala.
Wenn sie im Prinzip schon immer so "viel" gekonnt hätte - dann ist der jetzige Zustand keine Verbesserung, nur ein Ausschöpfen ihrer Möglichkeiten.Ach, ich mach mir aber auch zu viele Gedanken, fürchte ich...
Und das haben uns unsere Hunde haushoch voraus - das Leben im "JETZT".
Stimmt - und wie furchtbar wäre es, wenn dem nicht so wäre. Wenn sie ständig der Vergangenheit nachtrauern würden....(wobei ich mir manchmal nicht so 100prozentig sicher bin, ob sie nicht auch das ansatzweise können...)
Das Leben mit einem kranken Hund wäre wohl kaum aushaltbar, wenn man wüßte, dass dieser permanent seinem einstigen Zustand nachtrauert...----------------------------
Cala hat die Physio-Einheit sehr gut weggesteckt, sie lief gut danach.
In der Vergangenheit war das ja manchmal nicht der Fall - und keiner konnte sich erklären warum.Sie hat übrigens seit einigen Tagen wieder ihre berühmten Mittags-Tiefs, allerdings in milder Form. Morgens ist es super, abends ist es super, mittags ist sie -auch bei gemäßigten Temperaturen - meist schlapp.
Wer den Thread schon länger verfolgt, wird vielleicht wissen, dass wir das im letzten Jahr und immer wieder zwischendurch ganz extrem hatten.
Ich hatte vermutet, dass es am Schmerzmittel-Spiegel liegen könnte. Allerdings bekommt sie das Gabapentin morgens, mittags und abends - das macht diese These recht unwahrscheinlich. (Außer es ist wirklich das Rimadyl, das gibt es nur abends) -
Nachdem du Pudeln nicht völlig abgeneigt bist: Wie wäre es sonst mit dem Spanischen Wasserhund oder einem Lagotto?
Wasserhunde find ich prinzipiell klasse!!
Vor etwa zwei Jahren sollte ein kleiner Portugiese, allerdings blind, bei uns einziehen.
Er musste dann aber doch eingeschläfert werden, der Augeninnendruck war zu hoch und er litt.Portugiesische Wasserhunde kenne ich viele: 5 Stück davon sehr gut (wir haben hier ein Nest)
Allerdings haben die meisten Hunde die ich kenne, ein WAHNSINNS-Temperament. Das habe ich so bei noch keiner anderen Rasse erlebt.
Spanische Wasserhunde kenne ich nur einen, einen sehr ruhigen, ängstlichen Rüden.
Lagottos finde ich großartig! Siehste, da bin ich überhaupt nicht drauf gekommen!
Kommen auch auf die Liste!Aaaber was sonst noch passen könnte: Mittelschnauzer
Gefallen mir persönlich nicht so gut, zumindest die Zwerge die ich kenne.
Gibt es da eigentlich gravierende Unterschiede zwischen den drei Größen?Denk also bitte gut darüber nach, denn wer weiß wie temperamentvoll der Zweithund wird... Oder du nimmst dir einen kleinen Hund...
Danke für deinen Bericht!
Glaub mir, die Idee (und nur das ist es im Moment) wird bestens durchdacht werden!
Ich tendiere bei Cala eh zu großer Vorsicht und werde keine leichtfertige Entscheidung treffen!Danach hat er sich ihr gegenüber angepasst verhalten.
Denke auch, dass Rücksichtsnahme durchaus ein Lernprozess sein kann; entweder aufgrund von erzieherischen Maßnahmen oder aber "aus dem Hund selbst heraus".
Allerdings bin ich heute der Ansicht, dass man zu einem (schwer) kranken Hund keinen neuen setzen muß. Ausnahme sind adulte Hunde mit einem entsprechenden Benehmen. Nur meine Meinung
Ein adulter Hund würde ebenfalls infrage kommen.
Bei einem Welpen habe ich auch leichte Bauchschmerzen, wenn ich so darüber nachdenke...Es steht und fällt alles mit Calas Entwicklung in den nächsten Monaten.
Was ist, wenn Cala nicht mehr ist?
Möchtest du dann einen eher ruhigen Hund oder nicht?Wenn Cala nicht mehr sein sollte, wäre es mein erklärtes Ziel, möglichst zwei Hunde zu halten.
Mit ruhigen Hunden kann ich gut - und ruhig ist ja auch nicht unbedingt gleichbedeutend mit Schlaftablette.
Ich könnte also gut damit leben!
Klar kann man aufpassen. ABER man kann halt nicht immer dabei sein und alles vorher sehen.
Da hast du natürlich Recht...das muss ich in meine Überlegungen mit einbeziehen.
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Über die Karte habe ich mich wahnsinnig gefreut! Herzlichen Dank dafür!
Ich freu mich wirklich total über eure Rückmeldungen, weil ich mir beim Basteln und Schreiben sehr sehr viel Mühe gegeben habe!
Das ist echt das Mindeste, was ich zurückgeben kann!
Bitte scheue dich nicht mich anzusprechen (schreiben/mailen), wenn du Hilfe brauchst!
Danke dir für das Angebot - es ist aber wirklich alles super im Moment!
MRT, TA/Physioschulden und die noch fälligen Tests sind komplett beglichen!

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Cala hatte nach langer Pause wieder ihre erste Physiostunde.
Sie hat sich mithilfe eines Eiskongs und nem Stück Rinderkopfhaut hervorragend geschlagen!
Da wir nun - zumindest teiweise - wissen, was ihr fehlt, kann unsere Physio auch viel gezielter behandeln: Es fing an mit einer vorsichtigen Massage, die Cala auch gut zuließ OHNE in den Ich-bin-ein-Brett-Modus zu verfallen.
Anschließend noch etwa 10 Minuten Tens, das war es erstmal für heute.
Wir werden es, auch auf den Rat der Neurologin hin, gaaanz langsam angehen lassen.
Nächstes Mal lasse ich mir erneut die Stabilisationsübungen zeigen, um diese auch allein mit Cala durchführen zu können.
Da ich ein motorischer Versager bin, habe ich sämtliche Anweisungen von den letzten Physio-Stunden vergessen bzw. kann es einfach nicht mehr.
Gestern trafen wir uns mit einer guten Freunden und ihren zwei Portugiesen-Mädchen.
Die ältere Hündin kennt Cala schon lange und mag sie sehr gerne - an die Einjährige musste sie sich erst gewöhnen, dann harmonierten die drei aber klasse!
Natürlich fanden die drei Wasserarbeitshunde ein winziges verdrecktes Wasserloch, in das sie sich zu dritt quetschen mussten.
Wir setzten uns nach einer kurzen Runde auf eine Wiese und ließen die Hunde machen - Cala war nicht 100prozentig auf der Höhe, aber trotzdem ist es kein Vergleich zu ihrem Zustand von vor ein paar Monaten.
Allerdings wollte sie wieder toben - und das in Cala-Art: Ohne Kompromisse.
Es tat mir so leid, sie ständig ausbremsen zu müssen....sie hat inzwischen auch eine Verhaltenskette gebildet: Sie rast los, wird von mir abgerufen, kriegt nen Lecker. Also wartet sie nun regelmäßig, bis ich sie anschaue und flitzt davon. Tja...
Ansonsten frage ich mich ständig, WARUM es ihr nun besser geht. Naheliegend ist ja tatsächlich der Mix aus Loslassen-können und Schmerzmedikation.
Trotzdem hätte ich so gerne Sicherheit.
Manchmal frage ich mich aber auch, ob ich mir nicht etwas vormache und es ihr in Wirklichkeit überhaupt nicht besser geht - vielleicht hätte sie all das die letzten Monate ja auch gekonnt, wenn ich sie gelassen hätte? Das nagt an mir... -
Ach, eins noch, weil ich ja auch einen "kaputten" Ersthund habe: Egal, wie schwer der Ersthund ist - toben ist immer schlecht. Luna humpelte bei einer 11 kg-Lise nach dem Toben genau so wie bei einer 16 kg-Lise. Seit heute unterbinde ich das völlig.
Du solltest dir mMn nur einen zweiten Hund anschaffen, wenn du damit leben könntest.
Ich mag mich einfach nicht von dem Gedanken lösen, dass Cala doch weiterhin moderat toben darf.
Wir haben in den letzten Tagen einige "Testballons" diesbezüglich gestartet...sie WILL es auf jeden Fall mit aller Macht.
Selbstverständlich greife ich regulierend ein, häufig sogar...aber ein wenig geht definitiv: Etwas kabbeln, etwas laufen. Sie darf sich halt nur nicht auf den Rücken schmeißen, darauf muss ich immer ein Auge haben....Es mag Zufall sein oder nicht, aber ich kenne einige Großpudel, die im Umgang mit anderen Hunden recht körperbetont bis ruppig agieren und deshalb nicht unbedingt gut mit kleinen oder sensiblen Hunden zu kombinieren sind.
Was meinst du, inwieweit das erziehungstechnisch zu beeinflussen wäre?
Ich kann mir einen Toller bei euch auch sehr gut vorstellen, auch wenn er vom Charakter her wohl nur bzgl. der Arbeitsfreude dem Dobermann ähnelt
Ich kenne zwei Toller näher, die gefallen mir beide auch sehr gut.
Muss ja zugeben, dass ich nur immernoch ein wenig geschädigt von den Aussagen einer Retriever-Züchterin bin, die wirklich kein gutes Haar am Toller ließ: Kläffig, unkonzentriert, fahrig, nicht zum Arbeiten zu gebrauchen.
Na gut, ähnlich sprach sie aber auch über den Flat.Der Toller kommt auf meine Liste!

Vizsla
Hui...Vizsla...
Finde ich im Prinzip ganz ganz klasse! Aber das Gewicht...
Müsste ich mich ebenfalls nochmal näher mit beschäftigen.Kannst du das hinsichtlich Kategorie (Hütehunde, Jagdhunde, etc) etwas einschränken? Schutz-/Wachtrieb?
Wie gesagt: Ich kann mir vorstellen, mit vielen Eigenschaften zurecht zu kommen!
Schutz- und Wachtrieb wären ok. Ebenfalls Jagdtrieb.
Wenn es nicht unbedingt Obedience als Hauptaufgabe sein muß wäre ein Beagle auch eine gute Alternative.
Danke dir für den Vorschlag, Beagle sind aber leider nicht meine Art von Hund.
Obedience wäre schon mein Wunsch als Hauptjob - ich bin mir sicher, man könnte irgendwie auch einen Beagle dafür begeistern - aber diese Hunderasse ist nicht ganz meins.
Kannst Du Dich mit Hütehunden anfreunden?
Jepp! Inzwischen schon!
Eine gute Freundin will mir immer partout einen Border aufs Auge drücken!
....ich mag Hütis oder vielmehr: Ich habe sie mögen gelernt!
Hatte ein halbes Jahr dreimal die Woche eine Border-Hündin in Pflege und fand sie einfach genial.
Klar, sie war etwas hektisch, manchmal ein wenig neurotisch - aber auch ein absoluter Verlass-Hund, blitzschnell, toll zu motivieren....klasse Maus war das!aber mir fiele noch der Manchester Terrier ein
Der ist mir etwas zu zart, muss ich sagen.
Danke dir aber für den Tipp!.....................................
Fällt euch noch was ein?

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Das kann nicht passieren, das würde definitiv regelmäßig passieren und selbst Hündinnen machen bei 30kg Endgewicht selten halt.
...und das ist meine große Sorge.
Der Dobermann geht mir nicht aus dem Kopf und irgendwann hätte ich definitiv gerne einen - aber Cala-kompatibel ist dieser Traum wohl leider nicht.
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Ich würde meiner doch eher gemütlichen Retrievermaus nicht so einen super schnellen Hibbelhund antun.
Wenn ich ehrlich bin:
Der Dobermann war auch nur für die Zeit "nach Cala" angedacht.
Da ich nicht in eine tiefes Loch fallen wollte, wenn Cala gehen sollte (danach sah es eine Zeit lang aus), habe ich mir Gedanken gemacht, welcher Hund folgen könnte.
So kam ich auf den Dobermann.
Da es Cala nun deutlich besser geht, sieht die Sache etwas anders aus und ich glaube inzwischen auch, dass ein Dobi nicht unbedingt perfekt zu ihr passen würde.
Meine Hauptsorge wäre da wohl aber das höhere Körpergewicht.
Ein Bodycheck (der passieren kann) von 30 Kilo Hund ist nunmal was anderes als ein Bodycheck von beispielsweise einem Corgi...Mir würde da noch der Toller einfallen. Leichter als Cala aber aus derselben "Familie". Und für Sport sind die ja auch zu haben.
An den hab ich noch gar nicht gedacht (und mich ehrlich gesagt auch noch nicht näher mit ihm beschäftigt)....
Stimmt, es gibt recht viele Obe-Toller. Imke Niewöhner führt doch auch Toller, oder?
Der Toller soll auch zur Nervosität tendieren, wenn ich das richtig mitbekommen habe?
@Flügelfrei , vielleicht hast du Lust, etwas zum Toller diesbezüglich zu schreiben?
Deutscher Pinscher?
Ich kenne keinen einzigen persönlich, muss ich sagen...
Habe aber aufgrund des Dobi-Wunsches auch schon an ihn gedacht! Da muss ich nochmal etwas nachforschen...danke für den Denkanstoß!Erwachsenen Hund aus dem Tierschutz, bei dem die Anlagen passen. Da kann man auch gleich sehen, wie die zwei Hunde harmonieren.
Würde durchaus auch in Frage kommen!
Wäre ein Dobi eingezogen, wäre es definitiv ein TS-Hund geworden. -
Hallo ihr Lieben!
Der Wunsch nach einem zweiten Hund ist bei mir schon seit vielen Jahren vorhanden.
Da meine Cala vor etwa einem Jahr schwer erkrankte, schien es unmöglich, dass dieser Traum je in Erfüllung gehen würde - jedenfalls war eigentlich klar, dass es zu Cala keinen zweiten Hund geben würde.
Nun haben wir, was Cala betrifft, zumindest in einem Punkt schonmal Sicherheit: Sie hat einen Bandscheibenvorfall, welcher erstmal konservativ behandelt werden soll mittels Schmerzmittel und Physiotherapie. Der Rest der Erkrankung meines Hundes ist noch ungeklärt, ich hoffe aber sehr, dass bei den noch laufenden Tests etwas behandelbares ans Licht kommen wird.
Seitdem Calas Schmerzmittel umgestellt wurde und ich mein Verhalten gegenüber dem Hund angepasst habe (ich lasse ihr wieder mehr Freiheiten) blüht Cala auf.
Sie kann um einiges besser und länger laufen und wirkt förmlich ausgehungert, wenn es um Kontakte zu anderen Hunden geht.Nun überlege ich, ob es wohl möglich wäre, das Experiment Zweithund iiiirgendwann zu wagen, wenn:
- Cala stabil bleiben sollte und sich noch weiter verbessert (und NUR dann)
- (es finanziell wieder passt
)Mein Traum wäre eigentlich ein Dobermann.
Allerdings sprechen zwei gewichtige Punkte dagegen:- Cala muss dem Hund körperlich gewachsen sein
- ich bin massiv verunsichert durch das DCM-Problem der Rasse - ein zweiter eventuell schwer kranker Hund? Ich weiß nicht, ob ich das (in jeder Beziehung) leisten könnte (klar, das kann bei jedem Hund passieren, das Risiko beim Dobermann ist aber nunmal verstärkt gegeben)Die Voraussetzungen, die der Hund erfüllen müsste:
- leichter als Cala, möglichst unter 20 Kilo
- arbeitswillig, gut zu motivieren
- Fellart ist im Prinzip erstmal egal
- Ziel ist Hundesport: ObedienceIch weiß, das sind sehr ungenaue Angaben und ewig viele Rassen würden da gehen...aber ich bin auch sehr offen, was Nr.2 angeht. Ich kann mir vorstellen, mit vielen verschiedenen Charakterzügen klarzukommen.
Was ich mir schonmal super vorstellen kann, sind:- Großpudel (danke für die Infos @Lockenwolf)
- Corgi (danke für die Infos @Sammaja)Äh, ja. Das ist so der Stand.

Vielleicht könne Besitzer von Hunden, die geeignet wären, hier ja einfach mal ein wenig erzählen?
Achso, wichtig: Das kann ich bieten:
- gut erzogener, meist souveräner Ersthund
- recht solides Hundewissen
- Beschäftigung in jeder Form, angepasst an den Hund, gerne aber Obedience als Hauptjob
- Umfeld mit Wasser, Feld, Wald und Wiesen quasi vor der Haustür
- um die 2 Stunden Bewegung am Tag
- studiere noch von zu Hause aus, wäre also rund um die Uhr daSo, jetzt seid ihr dran!

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Bei Calas Gesundheitszustan kann ein wenig Reserve sicher nicht schaden.
Das dachte ich mir auf der einen Seite auch. Ich glaube nicht, dass sie viel entgegenzusetzen hätte, wenn sie nun durch Krankheit (und sie ist auch außerhalb der Grunderkrankung extrem anfällig für so manches) gewichtstechnisch abbauen sollte.
Auf der anderen Seite war auch das eine Überlegung von mir:
Ich finde sie schon gut so, würde aber wegen des Bandscheibenvorfalls schauen, dass sie eher weniger als mehr mit sich rum trägt.
Sie hat einen BSV in der hinteren Lendenwirbelsäule plus noch ungeklärte Grunderkrakung.
Da kann ich mir halt auch vorstellen, dass ein niedriges Gewicht eher von Vorteil wäre. -
Cala hat nen Kilo mehr drauf als sonst. Ich bin mir nicht sicher, ob es wieder runter sollte?
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TA meinte gestern, sie sei super so - aber das hat sie auch gesagt, als Cala mal 2 Kilo mehr hatte als jetzt und Richtung Tönnchen unterwegs war...
Noch ne Meinung zu ihr?