Das ist ein weiterer Grund, wenn ich ehrlich bin : Nicht auf Pflänzchen verzichten wollen im Winter. ![]()
Beiträge von lilactime
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@Lieske : Nur bei Chili/Paprika, aus den oben genannten Gründen.
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Macht bei Paprika/Chili aber Sinn (vorausgesetzt natürlich, man schafft indoor bestmögliche Bedingungen), die Ernteperiode wird um einiges länger.
Manche Paprika färben ja mit ach und krach erst kurz vor Saisonende um.
Durch den Vorsprung erhöht sich der Ertrag also. -
An meinem Südfenster unter Anzuchtlicht stehen bereits drei Chili und drei Gemüsepaprika, zarte 4 Wochen alt.
Vor ein paar Tagen habe ich zwei determiniert wachsende (beide maximal 60cm Höhe) Tomatensorten ausgesät, die stehen unter Glas über der Heizung.
Anfang Dezember kommt der Rest an Chilis und Paprika in die Erde.
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Medikamentös bedingt hatte ich im Laufe der Jahre etwa 40 Kilo zugenommen.
Nachdem das entsprechende Medikament abgesetzt wurde, verlor ich Woche für Woche je ca 1 Kilo ohne mich großartig drum kümmern zu müssen.
Nach einem Jahr waren die 40 Kilo wieder runter - was natürlich viel zu schnell war. Die Zeit danach schwankte mein Gewicht immer wieder stark.
Erst vor zwei Jahren hat sich alles wieder so eingependelt, dass ich durchgehend 61 Kilo wiege (170 groß).
Ich verzichte auf nichts und beachte nichts besonderes. Es klappt einfach wie von selbst.Ich fand es erschreckend, dass die Einnahme bestimmter Substanzen eben nicht nur eine starke Zunahme begünstigt, sondern auch die indirekten Nachwirkungen: Ein komplett durcheinandergeratenes "Ess-System", das ewig brauchte, um wieder in Balance zu geraten.
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"Gottes Werk und Teufels Beitrag" fand ich grauenhaft. Also, das Buch.
Hab ich vor zehn Jahren etwa gelesen.
Vom Inhalt habe ich kaum etwas behalten, ich erinnere mich aber noch an den starken Widerwillen gegen das Buch.
An die unangenehme Leseatmosphäre quasi. -
Die Liebe in den Zeiten der Cholera - auch ein gutes Buch (auch wenn mich die Bettgeschichten irgendwann - vor allem später mit der minderjährigen Nichte - etwas genervt haben).
Oh ja, Marquez.
Ich mochte ihn immer - und stand damit recht allein da.
"Chronik eines angekündigten Todes" und "Hundert Jahre Einsamkeit" fand ich noch gut.
Seine Erzählungen waren mir dann doch zu crazy.Überhaupt : Marquez ist ein (bzw der) Vertreter des magischen Realismus.
Was zum Teufel ist magischer Realismus?
Für mich klingt das immer wie homöopathisches Anbiotikum. -
Zum Thema "Bücher, die zum Lesen zwingen" :
Ich LIEBE "Wassermusik" und "Drop City" von TC Boyle. Auch seine Erzählungen fand ich durch die Bank lesenswert.
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Abgeschlossen:
"Der große Gatsby" von FitzgeraldHm.
Ich hatte vor einigen Jahren den Film gesehen (DiCaprio als Gatsby ist eine absolute Idealbesetzung), konnte mich aber zum Glück nicht mehr an die Auflösung erinnern.
Sprachlich ist es ziemlich gewaltig, fand ich. Die Charakterstudien sind messerscharf und Fitzgerald kann ganz großartig Atmosphären einfangen.
Die Auflösung der Story wurde meines Empfindens nach dem grotesken und fein gesponnenen Aufbau der gesamten Szenerie nicht gerecht.
Als würde eine Abrissbirne in ein kunstvoll errichtetes Kartenhaus krachen.
Trotzdem sehr lesenswert. -
@leserinmithund : Die Liste ist die Gesamtanzahl meiner Wunschbücher. War doof formuliert.
Manche stehen schon sehr lange drauf - weil ich sie nicht finde oder sie gebraucht ziemlich teuer sind.Altenheim ist eine sehr gute Idee, da kam ich überhaupt nicht drauf.
JVA hätten wir auch in der Nähe, müsste mich mal erkundigen.@olianda :
Sowas ist mir noch nie begegnet, solche for free Kisten.
Allerdings bin ich auch so gut wie nie in irgendwelchen Innenstädten.