Leider kann ich nicht helfen, schließe mich der Suche nach Info aber an.
"Menschenkind" steht schon ewig auf meiner kauf-das-jetzt - Liste.
Leider kann ich nicht helfen, schließe mich der Suche nach Info aber an.
"Menschenkind" steht schon ewig auf meiner kauf-das-jetzt - Liste.
Ist eine der wenigen Sorten im Folienhaus, deren Namen ich nicht weiß.
Mein Vater baut die jedes Jahr an, entnimmt auch jährlich frisches Saatgut. Er weiß nur noch, dass es "irgendwas russisches" gewesen sei beim Kauf vor zig Jahren.
Aus dem Folienhaus geholt: Die erste reife Fleischtomate mit 590g
Sehr hübsch
Wie gesagt, dein geschildertes Problem ist sehr sicher keine Blütenendfäule, sondern nur ein Gewebeschaden durch starke Sonneneinstrahlung.
Calciumdüngung (Blatt oder Boden) wird zur Bekämpfung und Vorbeugung bei Blütenendfäule gegeben.
Das weiter oben beschriebene Problem scheint keine Blütenendfäule zu sein, klingt stark nach Sonnenbrand der Tomatenfrucht.
Blütenendfäule beginnt am ehemaligen Blütenansatz.
Habe dabei übrigens mit einer Calcium-Blattdüngung die besten Erfolge erzielt.
Wegen der Düngung:
Ich dünge jetzt - in der Zeit der Blüte und Fruchtbildung - alle 10 Tage mit einem selbst hergestellten Dünger, der keine allzu starke Stickstoff-Betonung mehr haben sollte.
In der Zeit des Laub- und Höhenwachstums gab es dagegen Pflanzenjauchen als Düngung, die hauptsächlich Stickstoffträger sind.
Ob man die Pflanzen jetzt mit Mineraldüngern, organischen (Flüssig)düngern oder irgendwelchem Langzeit-Kram füttert, dürfte recht egal sein, solange man eben das Benötigte zuführt.
Ich würde definitiv keine mineralischen Nährsalze aufbringen wollen, wenn es doch so viele Möglichkeiten einer organischen Lösung gibt - von Mulch über Kompost über Bokashi über gebrauchsfertige Flüssigdünger.
Es gibt Leute, die ziehen ihre ua Tomaten auf dem Balkon in winzigen Gefäßen ohne Erde nur in einer Flüssignährlösung...das Thema ist nicht, ob etwas besser oder schlechter funktioniert, sondern welche Möglichkeiten man hat und welchen Wert man (in gewachsenem Boden) darauf legt, langfristig ein funktionierendes Bodenleben zu fördern und somit etliche Symbiosen und Prozesse zu unterstützen, die einen Garten lebendig erhalten.
Bei mir hat das Priorität, obwohl eben auch andere Konzepte erstmal funktionieren mögen.
Ich fand "Die Stadt der träumenden Bücher" auch wundervoll.
"Rumo" sogar noch besser <3
"Spieltrieb" fand ich auch grauenvoll.
So grauenvoll, dass ich mich nicht an auch nur das kleinste bisschen Handlung erinnern kann.
Besonders blöde Bücher vergesse ich einfach restlos. Ich weiß dann nur noch, dass ichs gelesen habe und es bescheuert fand.
Grad Elfriede Jelinek ("Lust") abgeschlossen.
Kann man vermutlich gar nicht im klassischen Sinne gut finden.
Hat nicht mal eine Handlung.
Faszinierend fand ich, dass sie in ätzendster, hämischster Weise eine wirklich beeindruckende Menge an Metaphorik auffährt, um die Lächerlichkeit des menschlichen Sexuallebens bloß nicht unerwähnt zu lassen. Daraus besteht das komplette Buch: aus Hohn und Widerwillen und Zickigkeit.
Ich würde es jetzt nicht nochmal lesen, eine ganz neue und interessante Leseerfahrung war es trotzdem.
Vielleicht nehm ich mir "Die Klavierspielerin" von Jelinek nochmal vor.
Die entsprechende Verfilmung fand ich grandios.
Grad ist mal wieder TC Boyle an der Reihe, seine letzte Veröffentlichung.
Ich lese ihn schon so lange so gerne, dass ich mich in seinem Schreibstil auf der Stelle gemütlich einrichten kann.
Eine Tomatenpflanze im nicht geschützten Freiland habe ich eben entsorgt, sehr wahrscheinlich Braunfäule...sicher zumindest irgendein Pilz.
Die drei anderen Freiland-Pflanzen daneben sehen alle gut aus. Weil das so bleiben soll, kam die eine eben weg ohne noch rumzuexperimentieren.
Keine blöde Frage.
Die Folie ist UV-beständig und (optisch) eher ein stabiles Gewebe. Unter "Folie" stellt man sich vermutlich etwas anderes vor.
Wenn die Saison gelaufen ist, werde ich sie abnehmen und bis zum kommenden Frühjahr verstauen.
Bestimmt könnte man sie aber auch einfach belassen.