Ich sehe in der Haltung mehrerer Hunde (ok, es sind bei mir nur zwei, aber trotzdem) inzwischen nur Vorteile im Vergleich zur Einzelhaltung.
Dabei geht es weniger darum, dass ein ständig verfügbarer Sozialpartner gleicher Art wirklich GEBRAUCHT wird.
Es ginge auch problemlos ohne, der Mensch ist für die meisten Hunde ja ohnehin der Sozialpartner der Wahl - auch wenn sie eher wenig Mitspracherecht dabei haben.
Die Dynamik mit und zwischen zwei Hunden ist mMn (wenn es denn zwischen ihnen passt) etwas ganz wunderbares.
Ich würde es nicht mehr anders haben wollen.
Zum Kontakt außerhalb unserer Gang:
Beide Mädels freuen sich, wenn sie gelegentlich auf Hunde treffen, die sie kennen, einschätzen können und mögen.
Bei Nelly greift bei Fremdhunden allerdings der Grundsatz "Was ich nicht kenn, das fress ich", während Cala auf diese eher mit Ignoranz reagiert.
Somit gibt es keinen Kontakt zu fremden Hunden, zu halbbekannten Hunden und zu bekannten Hunden, die die Mädels nicht ausstehen können.
Der kleine Bekanntenkreis reicht vollkommen aus, viel wichtiger ist den beiden eh der Kontakt zu ihrer Familie und untereinander.
Der Rest mag nett oder eben doof sein, vor allem ist er ziemlich egal.
Ich finde das so vollkommen in Ordnung und angenehm.