Beiträge von lilactime

    Hier ist es, inklusive Anschnitt

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    Hab es nach dem Abkühlen auf Verdacht nochmal 10 Minuten bei hoher Temperatur nachbacken lassen - das war ganz gut, glaube ich.

    Schmeckt prima, darf jetzt aber ruhig noch etwas liegen und trockener werden.

    Mein Dinkel - Körnerbrot ist im Ofen. Es war dramatisch.

    Gestern den Hauptteig angemischt und dabei mit dem Mann unterhalten - Fehler.

    Wir quatschten vor uns hin und ich kippte das lauwarme Wasser in die Mische und merkte erst kurz darauf, dass ich den kompletten Messbecher drin hatte. Ohne abgemessen zu haben, weil es sich so gemütlich schüttete.

    Dementsprechend floss mir der Teig dann davon, beim Versuch, das Teil rundzuwirken. Außerdem klebte er wie Kaugummi aus der Hölle und die Kombi (Teig haut ab, ich fange Teig ein, Teig rächt sich dafür mit fiesem Klebetrick) hat mich irgendwann leicht aggressiv gemacht.

    Nun ging er über Nacht im Kühlschrank und ich befürchtete schon, dass das Zeug unbackbar sein wird, aber : Ließ sich anstandslos in den Bräter stürzen und ist in einer halben Stunde fertig.

    Hoffentlich hat ihn der Ofentrieb beim Davonfließen abgefangen, es bleibt spannend.

    der gute alte Urlaib

    Welcher ist denn da dein Goldstandard?

    Ich backe aktuell zweimal die Woche Brot, möchte aber eigentlich zukünftig nur noch einen Backtag die Woche einlegen und dafür dann zwei Laib backen.

    Hab ein wenig zeitliche Organisationsprobleme mit den langen Gehzeiten - würde es aber nicht anders wollen, da ich mir einbilde, dass die lange Teigführung (über 1-2 Tage) die Qualität spürbar verbessert.

    Ich reihe mich auch mal ein.

    Heute morgen habe ich ein Quellstück aus gerösteten Saaten und Flocken angesetzt, aus dem heute Abend ein Dinkelbrot werden soll.

    Morgen früh, nach Gare im Kühlschrank, wird es gebacken.

    Einen neuen Sauerteig habe ich auch gleich angesetzt, nachdem der alte mir dann doch etwas zu viel Aceton-Nuancen entwickelt hatte... :hust:

    Foto zeigt: Bauernbrot

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    Neu eingedeckt:

    Chimamanda Ngozi Adichie - Die Hälfte der Sonne

    Tove Ditlevsen - Kindheit

    Stefan aus dem Siepen - Das Seil

    Ian McEwan - Die Kakerlake

    Sigridur Hagalin - Blackout Island

    Ariel Magnus - Das zweite Leben des Adolf Eichmann

    Angela Lehner - Vater unser.

    Merna Kandasamy - Schläge. Ein Porträt der Autorin als junge Ehefrau

    Virginie Despentes - Das Leben des Vernon Subutex (Teil 2)

    Monika Helfer - Die Bagage

    Ralf Rothmann - Hotel der Schlaflosen


    Zwischenzeitlich habe ich versucht, mal einen Follett zu lesen (Das Fundament der Ewigkeit), das ging für mich gar nicht.

    Abgebrochen.

    Freue mich auf neuen Stoff.

    Gerne einmal groß und einmal klein (die Tomaten).

    Für ganz ohne Dach:

    Schau dich mal bei Culinaris - Saatgut um, die haben Sorten des Freilandprojektes der Uni Göttingen im Programm.

    Dort wird bezüglich hoher Widerstandskraft gegen Phytophthora selektiert und geforscht.

    Sorten, die bekannt für ihre (relative) Widerstandsfähigkeit gegen die Braunfäule sind, sind zum Beispiel

    Sunviva (gelbe Cherry)

    De Berao (gibts in unterschiedlichen Farben, pflaumenförmig)

    Wildtomaten wie die Humboldtii oder Johannisbeer-Sorten

    Cerise Rouge und Cerise Gelb (größere rote bzw gelbe Cherrys)

    Bei Dreschflegel gibt es auch explizit freilandgeeignete Sorten, ich glaube, die haben aber einen Bestellstopp

    Woher kriegt man denn den Mist eigentlich wenn man ohne größeres Getier in der Stadt wohnt?

    Reiterhof zB (wäre jetzt meine Idee), aber da gibt es wohl zunehmend Probleme mit einem speziellen Herbizid, das irgendwie für Weiden zugelassen ist.

    Der Mist enthält dieses und bestimmte Kulturen (Tomaten zB) reagieren enorm empfindlich darauf. Heißt, mit einem Wuchs, der an virale Infektionen erinnert ("Fadenblättrigkeit")

    Da muss ich jetzt ein paar Tage warten, bis sich die Mist-Schicht erwärmt, da können dann die nicht so empfindlichen Jungpflänzchen raus. Sonst krieg ich hier indoor bald ein Platzproblem. Hier keimen nämlich auch grad die ersten Chili und Paprika. Und wenn ich die vereinzel, wirds eng auf der Fensterbank und unter der Lampe.

    Ich pflanz da nix rein, sondern stell die Untersetzer mit Töpfchen drin rein, oder auch die Aussaatschalen.

    Ach Mist. Ich hatte nicht auf dem Schirm, dass man unter das Frühbeet Material zum Verrotten packt. Macht ja aber Sinn, zwecks Wärme. Dachte irgendwie, die Wärme durchs isolierende Glas/Platten würde ausreichen - wie beim GWH in klein.

    Meine Jungpflanzen würde ich dort auch zT unterbringen wollen in ihren Pötten, aber eben auch ein paar Salate direkt reinpflanzen. Die kann ich ja aber nicht über Mist oder groben Kompost pflanzen.

    Oder nutzt man Wärme von der Rotte nur als Bonus, wenn es noch wirklich kalt ist?