Beiträge von lemming

    Mein ehemaliger Tierarzt meinte auch zu einem schwierig liegenden Tumor der sei nicht operabel - mein aktueller Tierarzt sagte, das sei eher eine Aussage des Kollegen über das eigene Können, als eine Aussage über den Tumor gewesen. Der ist jetzt raus und Hund geht's gut.

    Insofern: Zweitmeinung ist eine sehr sinnvolle Idee. Natürlich gibt es tatsächlich auch inoperable Tumore, aber ich drücke euch die Daumen, dass die Tierklinik den Tumor doch entfernen kann.

    Nein. Ich wusste, dass er abends noch alles erledigt hatte und er über Tag nichts bekommen hat, was vielleicht für Durchfall hätte Sorgen können. Und wenn er wirklich raus muss, lässt er sich auch nicht mehr ins Körbchen schicken. Fiel zwar schwer aber sonst schleicht sich das wieder ein. Hatten wir schon mal xD

    Danke! Dann werde ich das heute Nacht so durchziehen:pfeif:

    Ansonsten würde ich auf jeden Fall eine Leine für den nächsten potentiellen Pipinotfall nehmen. Dann kannst du beruhigt wieder einschlafen, weil müssen müssen ausgeschlossen ist, aber Herr Hund kann sich nicht den großen nächtlichen Spaß gönnen crazy-dog-face
    Lieber Spielverderber, als unausgeschlafen oder Pfütze in der Bude.

    Wir hatten gestern eine tolle kleine Vereinsprüfung.
    Meine Emma konnte ihren ersten 3er Start leider nicht antreten, weil sie am Freitag wegen Pyometra notkastriert werden musste :( Ich hab es zum Glück rechtzeitig erkannt , so war es zwar eine Not Op, aber Kreislauf war noch 1a stabil.
    Ronda musste starten, sonst hätten wir nen weißen Hund gebraucht, und ich musste ja eh hin zum stewarden.

    Die Maus war etwas durch den Wind durch die familiäre Gesamtsituation. In der Gruppe ist sie mir hinterhergetappt, in den Übungen hatte sie viel Spannung und war dadurch sehr laut. Sie hat aber für unseren aktuellen Trainingsstand toll und freudig gearbeitet, nur die Lautstärke ist echt doof. Aber ich bin trotzdem sehr zufrieden damit wie engagiert sie gearbeitet hat, auch wenn ich zwischen den Übungen nur ganz ganz ruhig gelobt habe (um nicht noch mehr Spannung aufzubauen). So sind wir mit einem "gut" aus der ganzen Sache gekommen :) Der Treppchenplatz war uns eh sicher, da jede Klasse nur 3 Starter hatte tears-of-joy-dog-face

    Ich hatte in letzter Zeit viel zu wenig Zeit zu trainieren. Trotzdem "muss" ich nächste Woche mit beiden Hunden starten. Ganz kleine Vereinsprüfung, u.a. um unsere Steward Ausweise zu verlängern und zumindest in der Gruppe muss ich eh mitmachen. Gestern war Probetraining. Emma hat mich ziemlich überrascht und war total super. Wird ihr erster Start in der 3. Die Übung 8 haben wir erst im Probetraining zusammen gesetzt :ops:

    Ronda hat so ihre Problemchen. Aber da ich genau weiß, dass sie nichts dafür kann und das ganze als Training unter Prüfungsbedingungen abhaken kann, habe ich nicht das Gefühl ihr Unrecht zu tun. Sie weiß schon was zu tun ist, aber halt zu wenig Routine aktuell. Mal sehen. Zweiter Start in der 2. Mein Ziel mir ihr ist, dass ich sie möglichst ruhig und entspannt durch die Prüfung führen kann. Dass es mir um nichts geht und ich nichts erwarte, könnte es evtl. Tatsächlich ganz entspannt werden.

    Nur die geruchsident muss ich mit beiden vor nächstem Samstag nochmal üben :tropf:Sie kamen im Endeffekt zwar beide mit dem richtigen Hölzchen, aber beide erst nachdem sie andere angehoben haben.

    Ronda ist vorne fest. Wenn sie doch mal eine Pfote setzt, geh ich hin und übe von hinten nach vorne ein bisschen Druck auf die Pfote aus - Lob, wenn sie sie fest auf den Boden stemmt.
    So ist ihr ziemlich gut bewusst geworden was ich eigentlich möchte und der nächste Wechsel ist dann eigentlich immer wirklich bewusst fest.

    Ich finde es lustig, dass die Größenänderung und überhaupt phänotypische Merkmale für sooo wchtig gehalten werden. Die charakterlichen Anlagen allerdings nicht - ich würde ja behaupten, dass sich die Größe, gerade wenn man auf der einen Seite den Chi, auf der anderen Seite z.B. einen Labbi einkreuzt, ziemlich schnell wieder in geregelte Bahnen lenken lassen dürfte. Ist ja super einfach zu überprüfen und ein entsprechender Zuchtpartner kann dann im Zweifel noch ausgleichend gewählt werden.
    Das ist bei Dingen wie Jagdtrieb, Reserviertheit ggü. Fremden, wachen etc. in meinen Augen viel schwerer - nicht zuletzt, weil die Anlagen im Laufe des erwachsen werdens eines Hundes immer untrennbarer mit dessen Erziehung und Erfahrungen überlagert werden.

    Ich muss sagen, dass ich die Läufe vom Reh nicht mehr füttere - die splittern extrem scharfkantig, zumindest so wie meine Hund sie fressen. Ist hier zwar gut gegangen, aber es ist mir doch ein wenig zu heikel.