Und wenn dir an echter Aufklärung wirklich etwas gelegen wäre, würdest du das kindische "ich antworte aber nur per PN" Spielchen nicht abziehen.
Beiträge von Helfstyna
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Weil die Wortwahl die Einstellung zeigt, auch wenn man es danach versucht zu relativieren.
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Dann sollen sich die Rüdenbesitzer aber auch nicht aufregen, wenn ich dafür Sorge, dass meine Hündin eben nicht ungewollt gedeckt wird, wenn sie es selber nicht können
Wenn sie Glück haben erledige ich das, wenn sie Pech haben, hält Mr Ekko sie von "seiner" Hündin fern.
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Das hat für mich nix mit Rücksichtnahme zu tun, was Schnuffeltuchler schreibt, sondern mit dem reinen Denken an den eigenen Vorteil....
Wenn sie das Seminar bezahlt.... wenn sie trainieren will... wenn sie.. wenn sie...wenn sie..... und wenn die anderen dabei stören oder es ihr erschweren würden, sieht sie nicht ein sich das verderben zu lassen bzw. gesondert daran zu trainieren....Der eigne Vorteil ist wichtig und die anderen sollen gefälligst zurückstecken, so wird nach diesem Beitrag "Rücksicht" definiert.
Meine Hunde mögen keine Rottweiler. Soll ich jetzt verlangen, dass auf jedem Training, Seminar und Turnier Rottweiler vom Gelände ausgeschlossen werden, nur damit mein Hund nicht lernen muss trotz Rotti vernünftig zu arbeiten?
Cardassia jagt Vögel sobald sie Gelegenheit hat. Auf der Prüfung interessiert das auch kein Aas, da hat der Hund sich zu konzentrieren, egal ob da was jagdbares ist oder nicht. ende Gelände, keine Diskussion.ZitatMal abgesehen davon, dass es erstmal keine Rechtspflicht zur Hundeausbildung gibt, bitteschön:
Du hast schon gelesen, dass es da um die Frage geht, wer für die Kosten rund um die Welpen aufkommt und nicht ob eine läufige Hündin auf einer Prüfung laufen darf
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Und wenn die Hündin eine Woche vorher anschwillt und klar ist, dass sie jetzt läufig wird, sind die Seminargebühren futsch wenn ich nicht fahren kann
Und wie oft habe ich es erlebt, dass die "unsere Rüden brauchen sowas nicht können" dann massive Probleme hatten, eben weil gearde wenn man draußen arbeitet es immer sein kann, dass am Weg nebenan noch eine Hündin vorbei ist nen Tag vorher
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Was hat das bitte mit der Rechtslage zu tun?
Und Rücksichtnahme bedeutet NICHT dass man sich selbst jeglicher Rechte zum Vorteil der anderen berauben lassen muss. Nur leider verstehen das offensichtlich immer mehr Leute darunter und komischer Weise ist Rücksichtnahme auch immer öfter eine Einbahnstraße...
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Ich finde es auch immer faszinierend, warum es bei manchen Sportarten so gar kein Problem zu geben scheint und bei anderen und oft im Alltag ist es unmöglich
Klar werden in den Prüfungen auch im IPO die läufigen Mädels hinten angestellt, aber im Training laufen die auch bei uns ganz normal mit. Ed wird am Anfang erwähnt, aber geändert wird deshalb nichts im Trainingsablauf - danach haben nur die, die eh immer eine Ausrede haben, warum der Hund grad nicht läuft, mal die Hündin als Ausrede und nicht das Gras, das Wetter, den Ball, den Lärm.....
Selbst Mr Ekko der nicht gerade für seine Konzentration und Frustrationstoleranz bekannt ist, hat sehr schnell gelernt, neben einer Hündin in den Stehtagen vernünftig zu arbeiten und auch die Deckrüden können das seltsamerweise.
Bei uns im Training laufen im Schnitt 10 Rüden alle unkastriert, vier davon mit Deckerfahrung, problemlos mit Hündinnen noch in den Stehtagen in der UO.
Sind diese Hunde echt solche Ausnahmen und wieso sammeln sich die paar Einzelfälle immer alle in den IPO und Mondio Vereinen -
Was bitteschön hat das mit "assi" zu tun, wenn sich ein Hund nicht für den Hundewiesenwahn erwärmen kann?
Wenn ein geistig erwachsener, selbstbewusster Hund jetzt schon "assi" ist und nur die invantilen Dauerclowns als "normal sozial" betrachtet werden, sollte man dringend mal die Einstellung zum Thema Hund überdenken.
Für mich persönlich ganz klar ein weiterer Schritt in Richtung Verklärung und Verkindlichung des Hundes...
*kopfschüttel* -
Zitat
Meinungen, die den Polizisten uneingeschränkte Narrenfreiheit geben sind in Ordnung, aber kritische Beiträge, die nun mal offene Fragen und Widersprüche aufzeigen sind verpönt?
Nein, aber da die Widersprüche sich auf beiden Seiten häufen und es sich immer mehr abzeichnet, dass die Wahrheit doch die Wenigsten interessiert, sondern man in der breiten Masse nur noch zwischen Parolen von "Schießgeile Bullen" zu "Weg mit den Kampfhunden" pendelt, sollte man einfah mit der Gewichtung der Argumente vorsichtig sein.
Objektiv ist vermutlich keine der Berichterstattungen und darum ist es auch schlicht unmöglich, hier in diesem Umfang auch nur Ansatzweise eine vernünftige Einschätzung der Geschehnisse vorzunehmen.
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Deine Freundin hat ihre Hündin die Sache bisher selber regeln lassen und dann ist die Hündin an einen Hund geraten, der sich so etwas:
Zitat
Elli droht auch schnell mal wenn ein Rüde sie zu sehr belästigt. Finde ich ansich ok. Wenn der dann nicht aufhört wird wild gebellt, hinterhergerannt und in die Seite geschnappt (bisher nur angetäuscht).halt nicht gefallen lässt und sie mal ordentlich niedergebügelt hat...
Für mich persönlich klingt das Ganze im Konzept nicht danach, als sei die Hündin zu Beginn sehr selbstsicher gewesen.
Denn eine solche Auseinandersetzung hätte dem Selbstbewusstsein nicht wirklich geschadet. Für mich klingt es eher so, als hätte die Hündin sich von Anfang an schnell unwohl gefühlt und sich deshalb andere Hunde so deutlich vom Hals gehalten.In Zukunft würde ich da mehr regulierend eingreifen und mich nicht drauf verlassen, dass die Hündin das allein regelt. Zum einen weil sie ohnehin unsicher ist und zum anderen, selbst wenn sie ihr früheres Verhalten wieder findet, besteht immer die Gefahr, dass man bei so einem Benehmen einen anderen Hund findet, der sich das eben nicht bieten lässt.