Beiträge von Luna0809

    Huhu,


    Luna hatte im Juni auch Giardien, in Kombination mit einer Magenschleimhautentzündung. Da sie richtig ausgetrocknet war, war sie dann vier Tage in stationärer Behandlung in einer Tierklinik und hat Infusionen und so bekommen. Sie hat spezielle Medikamente gegen die Giardien bekommen (weiß nicht genau was, denn da war sie ja in der Tierklinik) und Zuhause habe ich alles gründlich gereinigt (Hundedecken, Bettwäsche, Teppiche, Sofa........). Wir haben danach den Kot noch mehrfach kontrollieren lassen, glücklicherweise war nichts mehr da. Die können ja ziemlich hartnäckig sein... Gute Besserung!

    ach so, ich habe gedacht du hättest auch einen Hund und du würdest beim Gassigehen mit deinem Hund andere Hundehalter kennenlernen, deren Hunde du dann sittest ;)


    Habe mir deinen Post nochmal durchgelesen und versteh es jetzt, sorry!


    Hatte auch schon an das schwarze Brett in der Uni oder so gedacht... Aber ich trau mich nicht so wirklich dass mal durchzuziehen... :/

    danke für deine Antwort!


    Mmh, an andsere HH habe ich noch nie gedacht, denn die haben meistens schon genug mit ihren Hunden zu tun... Obwohl mir das eigentlich am liebsten wäre. Hatte auch schon mal daran gedacht, man könnte sich ja auch abwechseln, ich nehme mal den Hund von dem anderen im Gegenzug etc. - allerdings habe ich wirklich noch nie jemanden kennengelernt der dafür in Frage käme... Eigentlich haben immer alle viel um die Ohren und sind froh wenn sie ihren Hund mal iwo anders unterbringen können....

    ps: luna war auch als welpe schon so.
    wenn wir besuch haben oder iwas spannendes passiert ist sie auch dabei. aber ansonsten schläft sie halt wie gesagt in der wohnung...


    sie durfte ja auch lange wegen ihrer ED nicht viel machen, durften zeitlang nur 3x 5-10 min raus. ich habe sie zwar auch verstärkt geistig ausgelastet, aber sie hatte auch damit nie probleme....

    Hallo ihr,


    schon seit längerer Zeit überlege ich, ob ich mich auf die Suche nach einem zuverlässigen Hundesitter mache...


    Seit August habe ich eine neue Arbeitsstelle (Vollzeit) und kann Luna nicht mehr mit ins Büro nehmen. Ich habe das nun so geregelt dass ich in der Mittagspause für eine Stunde nach Hause fahre (die Fahrtzeit sind glücklicherweise nur 5 Min) und mit ihr raus gehe.Wir gehen also um 7 Uhr raus, dann von 12-13 Uhr und dann nach 16 Uhr machen wir unsere ganz große Runde. Luna ist ganz klar meine Priorität. Meine Freizeit gehört ihr, wenn ich mich abends verabrede kommt sie mit, auch Sport machen wir gemeinsam (joggen). Für Notfälle habe ich immer ein paar Leute die sie im Notfall nehmen. Am liebsten gebe ich sie dann zu meinen Eltern, denn die sind vernarrt in sie, aber die wohnen halt auch ca. 25km weiter entfernt.


    Nun wohnte mein Freund für vier Monate übergangsweise hier und ist oft eingesprungen wenn ich abends doch mal was vor hatte oder länger arbeiten musste. Jetzt wohnt er nicht mehr hier und es kommt gehäuft vor dass ich Überstunden machen muss... Nun will ich Luna nicht immer einer Freundin oder meinem Freund "aufbrummen"... Ich bräuchte eigentlich jemanden der hin und wieder mal ne Runde mit ihr dreht, damit sie nicht so lang alleine ist.


    Andererseits habe ich nie das Gefühl dass Luna ein Problem mit dem Alleinesein hat, sie schläft dann, hat noch nie was kaputt oder Quatsch gemacht. Sie bellt nicht, jault nicht. Dennoch habe ich kein gutes Gefühl wenn ich z.B. erst arbeiten gehe (mit Mittagspause Zuhause) und abends doch noch einen Termin (z.B. beruflich) habe....
    Und ich weiß nicht ob ich sie jemandem "Fremden" anvertrauen möchte...


    Auf der anderen Seite merke ich schon die Belastung als "Single-Hundehalterin" mit alleiniger Verantwortung, und würde mir manchmal eine Entlastung wünschen. Finanziell wäre das kein Problem, aber ich bin mir so unschlüssig und sage mir immer dass ich das auch so hin kriege. Für Notfälle etc. habe ich ja immerhin immer Leute...


    Kennt ihr das? Was würdet ihr mir raten? Und wenn "ja" zum Hundesitter, wo könnte ich einen geeigneten finden? Wie geht man am besten vor (Eingewöhnung etc.)?

    Hallo ihr,


    ich habe eine Frage und ich finde sie hört sich irgendwie ziemlich blöd an, aber ich dachte ich frage mal Leute mit ein bisschen "Hundeerfahrung". Ich kenne ja meine Luna nur, hatte vorher keinen Hund und auch nie viel mit anderen Hunden zu tun gehabt - daher kann nicht richtig einschätzen ob das "normal" ist.


    Luna ist Zuhause ziemlich ruhig. Fast lethargisch, obwohl man sie zu einem Spiel oder so immer kriegen kann. Sie schläft sehr viel, liegt viel rum, döst vor sich hin... Sie ist ja erst zwei Jahre alt und manchmal kommt es mir so vor als ob sie schon eine "alte Oma" ist... Obwohl sie draußen das komplette Gegenteil ist. Mit fast jedem Hund tobt sie, rennt über die Wiesen (auch gerne mal minutenlang im Kreis), ist wirklich die pure Lebensfreude.
    Wenn ich mal einen Tag nicht so viel Zeit habe, viel arbeiten muss oder krank bin, ist das für sie nicht so das Problem (so wirkt es zumindestens). Sie ist auch mal mit kleineren Runden zufrieden und schläft dann halt mehr.


    Ist das nicht irgendwie komisch? Bei Menschen kenne ich das z.B. so, dass Eisenmangel zu Müdigkeit etc. führt. Gibt es sowas auch beim Hund?


    Versteht mich nicht falsch, ich bin froh dass Luna so unkompliziert ist, aber manchmal mache ich mir halt Gedanken darüber... Ob das normal ist, ob ich sie richtig auslaste... Aber andererseits würde sie mir doch zeigen wenn ich sie nicht richtig auslaste oder? Fragen über Fragen :)

    Hallo ihr,


    schon seit längerer Zeit hege ich den Wunsch einen zweiten Hund zu bekommen. Immer wieder wäge ich alle Vor- und Nachteile ab, sammle Pro- und Kontraargumente... und komme doch nicht wirklich zum Entschluss. Das ist auch der Punkt weswegen ich dieses poste, ich wünsche mir einfach mal Rückmeldungen/Erfahrungen.


    Wichtig ist mir dabei zu sagen, dass ich nicht SOFORT einen Zweithund haben möchte, sondern vielleicht in einem halben Jahr oder aber später. Nur möchte ich mir darüber ausgiebig Gedanken machen, das habe ich schon damals bei meiner jetzigen Hündin so gemacht. Ich habe 2-3 Jahre überlegt bevor ich es mir getraut habe und den Schritt gegangen bin (und es NIE bereut habe, im Gegenteil, ich würde sie nie mehr missen wollen).


    Zu meiner Situation: Ich habe eine Hündin (Labbi-Goldi-Mix, 2 Jahre) und sie ist mein "Ein und Alles". Klar, es gibt noch ein paar Baustellen an denen wir arbeiten (sie frisst draußen noch viel Blödsinn, ist nicht 100% abrufbar), aber an denen arbeiten wir und ich möchte dass diese relativ behoben sind bevor -wenn überhaupt- ein zweiter Hund dazu käme.
    Allerdings weiß ich nicht ob Luna einen anderen Hund im gleichen Haushalt (also "Konkurrenz") toll fände. Auf der einen Seite spielt sie gerne mit anderen Hunden, mag aber nicht alle, wird oft eifersüchtig wenn andere Hunde von mir gestreichelt werden (wenn es denn sowas überhaupt gibt), steht bei mir Zuhause und bei meiner Familie im Mittelpunkt. Ich weiß nicht wie sie es fände dass zu teilen...
    Auf der anderen Seite möchte ich sie möglichst artgerecht halten und fände es schön wenn sie einen "Hundegefährten" hätte. Ich liebe Spaziergänge mit mehreren Hunden, zu beobachten wie die Hunde miteinander umgehen, spielen, toben...
    Dann aber wieder sind die Rahmenbedingungen noch nicht soweit. Wir wollen nächstes Jahr umziehen, dann könnte man darauf achten dass der Vermieter nichts gegen einen 2.Hund hätte. Ich habe hier noch nicht gefragt, traue mich auch nicht, mein Vermieter hat mit viel Nachdruck damals der Hundehaltung von einem Hund zugestimmt. Wir wollen uns aber sowieso vergrößern, vlt eine Doppelhaushälfte mit Garten.


    Dann wiederrum nehme ich Luna überall hin mit. Zu Freunden, ins Cafe, ins Restaurant. Das ist mit zwei Hunden schwieriger bzw. unmöglich. Auch in die Stadt kann ich zwei Hunde nur schwer mitnehmen.
    Außerdem möchten wir iwann Kinder, da wären zwei Hunde natürlich auch komplizierter, brauchen mehr Zeit, etc. Ich bräuchte ein größeres Auto, hätte höhrere Kosten (und habe ja jetzt schon meinen Montagshund, die ständig krank ist).


    Andererseits habe ich Luna bis zum Sommer immer mit ins Büro genommen. Nach meinem Jobwechsel geht das nun nicht mehr, Luna ist vormittags 4,5 Stunden alleine, dann komme ich mittags für ne Stunde und dann ist sie nochmal 3 Stunden alleine. Ihr macht das nix aus, aber schöner wäre es ja schon wenn sie einen Kumpel hätte...


    Ach ja, ich kann mich nicht entscheiden ob die Kontraseite überwiegt, aber ich glaube schon. Leider. Denn ich hätte wirklich gerne einen Zweithund. Gerne auch aus dem Tierschutz.... ABER ABER ABER.... :)

    ok, danke für eure Antworten, dann hat mich mein "Bauchgefühl" nicht getäuscht. Ich habe schon gedacht ich würde zu viel "klammern" oder es mit meiner Vorsicht übertreiben.


    Auch wenn die Mutter dabei wäre, hätte ich kein gutes Gefühl. Ich finde sie ziemlich naiv, ich würde ihr einfach nicht vertrauen können.


    Wenn das Nachbarkind hier war hat sie meistens ihre Freundin mitgebracht und die beiden haben Luna echt oft genervt, hatte ich das Gefühl. Auf jeden Fall fand Luna mich viel spannender als die beiden jungen Mädels, obwohl die extra zum Spielen gekommen sind und ich nix Besonderes gemacht habe. Einmal habe ich sogar die Küchentür hinter mir zu gemacht, damit Luna mir nicht hinterher rennt und mit den beiden spielt. Keine Sorge, mein Freund war ebenfalls im WoZi und hat so getan als wäre er ganz vertieft in am Laptop am arbeiten und hat die beiden Mädels und Luna beobachtet... und als ich iwann wieder raus in den Flur gegangen bin, da saß Luna schon eine Weile vor der Küchentür und wollte zu mir :)

    Hallo ihr,


    mein Nachbarskind "nervt" mich schon seit Monaten mit der Bitte mal auf Luna aufpassen zu dürfen, d.h. mit ihr Gassi zu gehen oder wenn ich mal weg muss, sie zu sich und ihrer Familie in die Wohnung zu nehmen.
    Auch die Mutter spricht mich regelmäßig darauf an und bietet mir das an.


    Eigentlich habe ich Luna noch nie jemandem "Fremden" anvertraut, sondern nur meinen Eltern, den Eltern meines Freundes oder einer Freundin die selbst einen Hund hat... Ich bin da iwie sehr "anhänglich" und gebe sie einfach nicht gerne ab (nur im Notfall und dann an Leute denen ich 100% vertraue).


    Nun war das Nachbarskind schon häufiger zum spielen mit Luna da, aber Luna rennt dann eher mir hinterher anstatt mit dem Kind zu spielen. Ich habe auch schon angeboten dass sie mal mit mir und Luna gemeinsam spazieren gehen könnte, aber das will sie iwie nicht.


    Ihre Mutter hat ja auch angeboten dabei zu sein, z.B. das Luna mal zu ihnen "hoch" kommt (sie wohnen 2 Etagen über mir), aber die Familie hat überhaupt keine Hundeerfahrung, und ich gebe Luna ja so ungern ab.


    Auf der anderen Seite habe ich oft Stress wegen Luna, ich wittme ihr meine komplette Freizeit, nehme sie überall hin mit bzw. fahre jede Mittagspause nach Hause um mit ihr Gassi zu gehen, praktisch wäre ein Hundesitter in der Nähe ja eigentlich schon...


    Das Mädchen ist 12 Jahre alt. Luna ist sehr ruhig, aber sie hat nicht viele Erfahrungen mit Kindern, wirkt auf mich eher schnell genervt von Kindern die die ganze Zeit mit ihr spielen wollen...