Wir führen derzeit umfassende Wartungsarbeiten durch.
-
"Mein Chef" plädiert deshalb immer für eine Hundefreilaufprüfung.
Hierbei soll jedes Hund - Mensch - Team, wo der Hund frei laufen dürfen soll, eine Prüfung ablegen, die unter Beweis stellt, dass der Hund aus verschiedensten Situationen aus dem Alltag abrufbar ist.
Dies kann sowas beinhalten, wie abrufen aus dem Spiel mit anderen Hunden, abrufen aus einer Situation, wo der eigene Hund angepöbelt wird, abrufen von Ball spielenden Kindern, einer flüchtenden Katze ... all sowas.
Leider scheitern solche Vorschläge, so denke ich, am verwaltungstechnischen Aufwand.
Aber ein Anfang wärs ...
-
Heute morgen hatte ich einen unerklärlichen Motivationsschub. Ich laufe sonst immer irgendwas zwischen 5 und 8 km.
Heute hatte ich die schlaue Idee, mal zu probieren, ob ich 20 km schaffe.
Von der Luft her ging’s super. Ab km 15 haben die Waden gestreikt, aber ich habe es durchgezogen 💪
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
-
Ich würde dich auch dringend zu einem Trainer raten, der sich das ganze vor Ort anschaut. Sowas kann man nicht auf die Entfernung beurteilen und Tipps geben.
Dennoch finde ich bedenklich, dass viele doch eher dafür aussprechen, dass die Tochter ihr Verhalten dem Hund gegenüber ändern soll. Sicher muss es da Regeln geben. Aber ich finde immer, der Hund wohnt bei euch und muss sich in erster Linie mittels Training an euch anpassen, nicht umgekehrt.
-
Kann ich definitiv nicht so bestätigen. Liegt nicht immer am Menschen.
Ich kenne mehrere Pudelmixe und auch Staffs und co aus dem Training.
Und davon wirklich bemühte Leute, die garnicht so viel falsch machen. Und trotzdem entwickeln sich gewisse Rassen schwieriger, auch wenn man als Besitzer vieles richtig macht. Geht man mit gleichem Engagement an die Erziehung eines Pudels oder Retrievers, wird der meist doch ein netter Begleiter.
Aber natürlich muss einiges falsch gelaufen sein, damit es so aus dem Ruder läuft, dass ein Mensch dadurch zu Tode kommt.
Mich stört nur diese „es liegt immer am Menschen, der den Hund böse macht“ Mentalität. Nein, es gibt Hunde, die sind einfach „Arschlöcher“.
-
Hier ist noch jemand 🙋♀️ mein 2. Schnauzer ist eingezogen, da war ich 19 oder 20. Dann noch mein ganz erster eigener mit 22 und mit 30 dann der erste Riese. Und ich glaube ich mag nie wieder Hunde ohne Bart haben 😃
-
Beim Mittelschnauzer habe ich auch immer den Eindruck, die sind nicht Fisch, nicht Fleisch. Sie sind nicht wirklich groß, aber eben auch keine kleinen Hunde.
Dadurch, wenn einem die Optik eines Schnauzer gefällt, greifen viele entweder zur großen oder zur kleinen Variante. So ist zumindest mein Eindruck.
Ich halte Zwergschnauzer für richtig richtig gute Familienhunde. Riesenschnauzer kenn ich zu wenig und Arielle ist da nicht sehr repräsentativ. Sie ist vom Verhalten kein typischer Schnauzer. Wie die Riesenschnauzer aus Nichtarbeitslinien so sind, weiß ich nicht. Habe die aber eher als gemütlich kennen gelernt (flüchtiges Kennenlernen). Aber gemütlich für mich ist vielleicht immer noch sportlich für manch anderen.
-
Ich liebe Seniorenbilder 🥰
Hier meine Ambi mit fast 12 Jahren
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
-
Ich würde mir bewusst sehr nette, ignorante große Hunde suchen und mit denen zusammen gehen.
Dann lernt dein Hund, dass ihm in Anwesenheit der Hunde nix passiert.
Die dürfen dann aber wirklich nicht aufdringlich sein oder so.
-
Ok das habe ich vermutet. Sturheit wird beim Schnauzer oft mit mangelnder Erziehung gleichgesetzt, bzw. als Ausrede genommen.
Passiert natürlich häufig, wenn ich zu motivationsbasiert und bestechend arbeite. Also immer einen Keks anbiete, für den der Hund irgendwas machen soll.
Da ich so nicht mit meinen Hunden arbeite, fällt die Sturheit nicht so auf.
Wirklich stur habe ich in meinem Umfeld nur einen Husky empfunden. Aber auch der tut unterm Strich, was er soll. Motivieren kann man den aber kaum.
-
Was genau empfindet ihr eigentlich als stur? Bzw wo haben die Schnauzer seinen eigenen Kopf und muss etwas als sinnvoll empfinden?
Ist wirklich ernst gemeint ...
Ich gebe meinen Hunden im Alltag Kommandos, die führen sie aus ohne wenn und aber.
Im Rahmen der Beschäftigung mache ich ja eh, was dem Hund auch Spaß macht.
Also wo genau haben Schnauzer gern ihren eigenen Kopf?
Ich empfinde nicht dass die Zwerge stur sind und auch bei den Riesen oder den Schnauzern die ich bis jetzt kennenlernen durfte ist mir das nicht aufgefallen. Wobei ich die meisten auch nur aus dem Sport kenne. Agi, IPO, RO usw sind doch auch nicht möglich wenn der Hund "stur" ist.
Es wird jedoch sehr häufig behauptet dass Schnauzer stur seien und ich frage mich auch immer wo das her kommt. Mittlerweile denke ich, dass die Leute die das behaupten nicht den richtigen Weg gefunden haben ihren Hunden zu vermitteln, dass die Zusammenarbeit mit ihren Menschen Spaß macht.
Alles anzeigen
Das Gefühl habe ich auch.
Kenne aber eben auch nur unsere 3 Zwerge und einen Riesen.
Gegen meinen Riesenschnauzer ist sogar mein Mali stur 😂