Ich finde es irgendwie schade, dass auf der FMBB IGP im schicken Stadion stattfindet und Mondioring auf einem Schlammacker.
Es muss ja nicht ganz schick sein. Aber zumindest irgendwie nicht ganz so schlechte Bedingungen wären fair. Haben sicher alle anderen Sportarten nicht so.
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Das wird halt beim Schnauzer immer automatisch viel mehr sein weil dir Behänge deutlich üppiger, bzw die Bärte viel voluminöser und dichter sind.
Meiner Meinung nach kann man die Bärte aber schon deutlich einkürzen. Gibt im Grunde zwei Varianten :
1. ist man bürstet nach unten und schneidet unterm Kinn ab, das wird halt immernoch deutlich mehr sein an Dichte und grad beim Zwerg meist an Fluff als bei nem RH Dackel. Da sollte man aber auch noch wenns kurz wird an den Seiten etwas angleichen weil die halt nochmal auffluffen. Das geht etwa in diese Richtung https://www.allekleinehunderassen.de/img/hunderasse…hnauzer-130.jpg
2. Wenn man kürzer möchte kann man den Bart auch schneiden wie eine "Klobürste", sprich man kämmt den Bart rund herum auf/von der Haut weg und schneidet das dann rund ( ähnlich wie bspw bei Pudeln mit Teddyfrisur ). Da kommt man dann eher in die Richtung wie die Bärte beim Welpen ausschauen, bzw kommt sowas aus dem asiatischen Raum und geht dann quasi in diese Richtung https://www.reddit.com/media?url=http…s6ha75gqu81.jpg
Allerdings schneidet man Tendenziell weniger Vibrissen wenn man einfach nach unten hin einkürzt, da sind das Problem eher die am Kinn. Wenn man rundherum schneidet erwischt man definitiv auch die die seitlich an der Schnauze sitzen. Aber beim Pudel bspw lassen wieder einige ein Alibi Bärtchen stehen und das macht wieder keine Probleme.
Nur eben so kurz raspeln wäre mMn dann wahrscheinlich problematisch ( es sei denn eben der Bart is so verfilzt dass man den runter säbeln muss ( also hier als Beispiel einer der komplett runter geschoren ist ) : https://www.reddit.com/r/schnauzers/c…_without_their/
Hab jetzt natürlich logischerweise keine Bilder von meinen beiden raus gesucht weil ich die eher länger lasse, bzw das was ich da als kurz empfinde für viele wahrscheinlich nich zu lang ist.
Ich denke im Groben kann man sich bzgl "was geht am kürzesten klar hinsichtlich Vibrissen" ungefähr an der Länge orientieren wie sie beim Welpen mit 8-12 Wochen ist.
"Mein Chef" plädiert deshalb immer für eine Hundefreilaufprüfung.
Hierbei soll jedes Hund - Mensch - Team, wo der Hund frei laufen dürfen soll, eine Prüfung ablegen, die unter Beweis stellt, dass der Hund aus verschiedensten Situationen aus dem Alltag abrufbar ist.
Dies kann sowas beinhalten, wie abrufen aus dem Spiel mit anderen Hunden, abrufen aus einer Situation, wo der eigene Hund angepöbelt wird, abrufen von Ball spielenden Kindern, einer flüchtenden Katze ... all sowas.
Leider scheitern solche Vorschläge, so denke ich, am verwaltungstechnischen Aufwand.
Wenn es jeder für sich selbst feststellen kann, dann hätten wir nicht so viele Hunde, die abhauen und irgendwen belästigen.
Von allgemeiner Leinenpflicht halte ich nicht so viel, da es immer alle trifft. Und da wo keine Leinenpflicht herrscht, laufen dann Hunde frei und jagen, oder brettern in andere Hunde rein oder oder oder …
Das hieße, es gäbe eine allgemeine Leinenpflicht mit Möglichkeit zur individuellen Befreiung?
@Mrs.Midnight hat es schon geschrieben, ähnlich wie in Hamburg?
Ich frage nach, weil ich gerne verstehen würde, ob es schon ein Modell gibt, das funktioniert, und wenn nicht, ob es neue Instrumente (Regularien, HÜV, etc) gäbe, die erfolgsversprechender sind.
Ist es nicht letztlich ein Konzept von Achtsamkeit und Verständnis seitens der Menschen, das dazu führt, mich egal in welchem Bereich rücksichtsvoll zu verhalten?
Ich kenne die Verordnungen in Hamburg nicht.
Es sollte halt nicht irgendein Wisch von irgendeiner Hundeschule sein, sondern schon etwas mit offiziellem Charakter ... also VET Amt oder so.
Aber nochmal: wenn es keine Möglichkeit der Kontrollen gibt, oder auch keine personellen Möglichkeiten, regelmäßige Prüfungen abzunehmen, dann macht es keinen Sinn.
Aber dieser Hundeführerschein vorab führt meiner Meinung nach zu noch weniger ...
Am allerbesten wäre es, wenn man die Leute wieder dazu bringt, respektvoll mit der Umwelt umzugehen. Dann hätten wir alle deutlich weniger Probleme. Aber leider entwickelt sich unsere Gesellschaft immer mehr dahin, eigenverantwortlich nicht mehr so viel mitzudenken, sondern sich am liebsten von Gesetzen regulieren zu lassen.
Der Verwaltungsaufwand, mit dem man das betreiben müsste, um wirksam zu sein, ist zu hoch.
Hier zum Beispiel im Stadtgebiet herrscht in Parks und co Leinen - oder Maulkorbpflicht. Also muss mein Hund nen Mauli tragen, wenn er frei laufen soll.
Kann man jetzt davon halten, was man will. Aber ich glaube ich bin eine der ganz wenigen, die ihrem Hund dort nen Mauli aufzieht.
Das ist wirklich schade, dass sich so wenige an Regularien halten können.
Der Sinn eines HÜV (Hundeüberprüfungsverein) wäre also, mir zu sagen, ob mein Hund ableinbar weil abrufbar ist? Aber das kann ich doch selber feststellen? Für die Leinenpflicht gibt es doch schon Möglichkeiten, sie in bestimmten Gebieten eben verpflichtend zu machen und bei Nichtbeachtung zu sanktionieren... Ich steh irgendwie auf dem Schlauch gerade, verzeiht.
Wenn es jeder für sich selbst feststellen kann, dann hätten wir nicht so viele Hunde, die abhauen und irgendwen belästigen.
Von allgemeiner Leinenpflicht halte ich nicht so viel, da es immer alle trifft. Und da wo keine Leinenpflicht herrscht, laufen dann Hunde frei und jagen, oder brettern in andere Hunde rein oder oder oder …
Und bevor er aus den verschiedenen Situationen nicht abrufbar ist, sollte er ja eh nicht abgeleint werden, wenn man ein verantwortungsbewusster Halter ist.
Also doch 100 Prozent Leinenzwang, denn als verantwortungsbewussten und ehrlicher Hundehalter weiss man, dass immer Situation xy sein kann, wo der Abruf nicht klappt🙃
Man kann es sich auch reden, wie man es braucht.
Im Normalfall sollte ein Hund abrufbar sein, wenn er Hunde sieht, wenn Kinder spielen oder etwas schnell wegrennt.
Dass es mal so sein kann, dass er nicht hört … Ja klar. Kein Hund ist bei 100 %.
Aber wenn ich vorher schon sagen kann „naja klappt schon ab und an mal nicht“ dann sollte ich darüber nachdenken, den Hund noch nicht abzuleinen und weiter zu trainieren. Schon allein um
Kann mich kaum bewegen vor Muskelkater und komm ja so wieder voll aus meinem Trainingsrhythmus raus (den ich eigentlich erst wieder zu finden versuche)
Hierbei soll jedes Hund - Mensch - Team, wo der Hund frei laufen dürfen soll, eine Prüfung ablegen, die unter Beweis stellt, dass der Hund aus verschiedensten Situationen aus dem Alltag abrufbar ist.
Das ist dann aber keine generelle Vorab-Wissensüberprüfung des Halters, sondern eine Überprüfung des Trainingsstandes eines konkreten Hundes in ein paar ausgewählten Situationen.
Mein älterer Hund würde diese Prüfung bestehen, mein jüngerer nicht. Und jetzt? Bekäme ich dann nur einen halben Führerschein? Oder gibt es Bonuspunkte wenn einem bewusst ist, dass Hund 2 in manchen Situationen eben noch angeleint werden muss?
Das ist ja absolut nicht durchdacht.
Ja genau, das soll keine Vorprüfung des Halters sein, die ich einmal mache und dann nie wieder geprüft werde, ob ich sachkundig bin.
Und ja genau so ... ein Hund würde die Freilaufprüfung bestehen und einer eben noch nicht. Wo ist das Problem. Mit dem jungen machst sie dann halt später, wenns passt. Und bevor er aus den verschiedenen Situationen nicht abrufbar ist, sollte er ja eh nicht abgeleint werden, wenn man ein verantwortungsbewusster Halter ist.
Ideal wäre das ganze ja als Art TÜV, allerdings ist das wie oben schon geschrieben verwaltungstechnisch zu aufwändig.
Eigentlich find ich es aber schade, dass man sich über sowas Gedanken machen muss, weil es manchen Hundehaltern an Eigenverantwortung fehlt.
Deshalb heißt es immer so schön: der größte Feind des Hundebesitzers ist der Hundebesitzer (das ist auf das Ansehen in der Gesellschaft bezogen).