Beiträge von Wonder2009

    Ich glaube das ist mein großes Problem:
    Sie fühlt sich hier wohler :(
    Dazu muss ich etwas weiter ausholen:
    Debby kam mit 10 Monaten zu uns, sie war extrem verängstigt. Die einzigen, wo sie so richtiges Vertrauen hat, sind meine Mutti und ich. Nun wohnt meine Mutti mit ihrem Freund seit zwei Jahren zusammen, er ist, wie soll ich sagen... etwas plump im Umgang mit Debby. Er macht nix schlimmes, aber sie misstraut ihm. Sie liegt immer an ihren Rückzugsorten und hält Abstand. Naja außer wenns um Futter geht, da ist sie da. Aber so richtig entspannt ist sie selten.
    Irgendwie habe ich dann immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich sie wieder heim bringe und dann vermisse ich sie auch so. Sie steckt das bisher gut weg, sie war schon zweimal für einen Monat bei mir.
    Aber sie freut sich überhaupt nicht, wenn sie meine Mutti wieder sieht. Wenn ich nach Hause komme, sei es auch nur nach ein paar Stunden, dann bepullert sie sich oft und freut sich ganz doll.
    Aber ein gutes hat das ganze dennoch. Ich bringe ihr viele Dinge bei, wie jetzt das Aportieren. Das führt meine Mutti dann auch fort, so beschäftigt sie sich wenigstens mit dem Hund. Bei ihr laufen die Hunde sonst eher so mit. :|

    Hi, das ging ja schnell :)

    Also dauerhaft soll Debby bei meiner Mutti bleiben, also alles so, wie es ist. Obwohl ich Debby schon gern ganz zu mir nehmen würde, aber da macht meine Mutti nicht mit. Sie würde sie mir eben "nur ausleihen".

    Sollte das so alles mit zwei Hunden gut klappen, würde ich mir nach dem Studium selbst einen Zweiten kaufen.

    Ich habe nur Angst, dass ich Debby quasi für unerfüllte Wünsche benutze :(

    Hallo,

    Ich habe da mal wieder eine Frage an euch. Es geht um die Hündin meiner Mutti. Es ist genau wie meiner, ein Zwergschnauzer, Debby heißt sie. Meine Mutti wohnt ca 200 km von mir entfernt.

    Ich wünsche mir nichts mehr, wie einen zweiten Hund, das geht aber im Moment noch nicht. Ich weiß auch nicht genau, ob ich das dann mit Beruf und Hundesport und so weiter alles schaffe. Da dachte ich, es wäre eine Art Test, wenn ich mir die Debby zu mir hole, natürlich nur für einen begrenzten Zeitraum.

    Die Debby kennt mich sehr gut, bevor ich von zu Hause ausgezogen bin, war ich ihre Bezugsperson. Auch jetzt hängt sie noch sehr an mir (ich wohne schon seit 2,5 Jahren nicht mehr daheim).

    Jetzt habe ich mir gedacht, ich nehme Debby ab und an zu mir und mach mit ihr auch aktiv Hundesport. Ich hatte sie vom 2. bis 30. Januar bei mir und habe für die BH trainiert. Jetzt ist sie wieder bei meiner Mutti. Ich haber dann vor, sie Ende März zu mir zu holen und dann BH zu machen und ein paar Turniere zu laufen. Wie lang sie da bleibt, weiß ich noch nicht. Aber es wäre für mich schon ein Test, wie ich das alles schaffe mit den zwei Hunden. Ich denke sie würde dann so 2 bis 3 Monate da bleiben.

    Nun zu meiner Frage: Ist das zu viel Stress für die Hunde? Dazu muss ich sagen, bei meiner Mutti lebt Debby mit einer Schäferhündin (Jossi) zusammen. Jossi freut sich schon sehr, wenn Debby wieder da ist, aber das ist eher einseitig und Jossi kommt ganz gut ohne Debby klar.
    Debby und mein Wonder verstehen sich prima, vielleicht ja zu gut. Wonder ist der geborene Zweithund. Sie kuscheln und spielen zusammen. Binden sie sich durch mein "Experiment" zu eng aneinander, oder kommen die dann auch wieder ohne einander klar? Ich möchte ja jetzt nicht für Stress bei allem Beteiligten sorgen.

    Ich kann mir jetzt auch nicht vorstellen, dass der TS jetzt sonst welche sportlichen Ambitionen hat. Und mit nem gesunden Labrador oder Goldi kann man durchaus etwas Agility machen, man sollte es vielleicht nur nicht übertreiben. Die DSHündin meiner Mutti (knapp29kg) macht mit 12!!! Jahren immernoch Agi ;)
    Aber ich habe mal noch ne andere Frage:
    Braucht man echt so lang, um nen Hund das alleine bleiben beizubringen?
    Mein Wonder kam mit 10 Wochen zu mir, ich hatte knapp 2 Monate frei, danach konnte er ohne Probleme 4h alleine bleiben. Wurde es zu lange, dann hat er mal reingepieselt, aber das hat sich von alleine gegeben. Also ich sehe da kein Problem, wenn der TS sich den Hund in den Sommersemesterferien holen möchte, zumal der Hund ja eher erwachsen werden soll.

    Ich habe ja auch einen kleinen Zwerg (35cm, 7,5 kg)

    Tja wenn mir nur die Rasse gefällt, dann hätte ich mir auch einen Mitel- oder Riesenschnauzer angeschafft. ich habe mich aber ganz bewusst für nen Zwerg entschieden. Ich mag einfach diesen Charme von Kleinhunden, dieses Clownhafte niedliche...
    Außerdem fahre ich kein großes Auto. Okee nen 1er BMW ist jetzt nicht so klein, aber ich möchte keinen Hund auf der Rücksitzbank, sondern in der Box im Kofferraum. Das schränkt die Hundegröße schonmal ein. Auch ist meine Wohnung, bzw vor allem meine Couch nicht so groß :smile: Wenn sich ein Riesenschnauzer auf meine Couch legt, kann ich dann im Hundekorb platz nehmen. :smile:
    Und naja ich ragiere zum Beispiel in einer Situation panisch. Es ist, wenn mir ein unangeleinter Hund entgegen kommt und ich keinen Hundehalter sehen kann. In einer solchen Situation wurde meine Schäferhündin (lebt bei meiner Mutti) sehr schlimm gebissen. Da werde ich nur noch kopflos, muss unbedingt den Hund beschützen, werde gaaaanz ängstlich. Naja es gab mal eine Situation, da bin ich mit meiner Schäferhündin spazieren gegangen und da kam ein kleiner Chi oder sowas. Ich hab mir eingeredet, dass ich jetzt ja keine Angst haben brauch und was ist passiert? Meine Jossi hat geschriehen vor Angst. Das sind jetzt die einzigen Situationen, wo ich meinen kleinen auf den Arm nehme.
    Sonst darf er spielen, mit wem er will. Er ist sogar bei einer gleichaltrigen Dogge in Betreuung, wenn ich arbeiten gehe.
    Ach ja und weiter vorne hat jemand geschrieben, er will Obedience machen und denkt, dass das mit nem Shelti nicht so gut geht. Also ich mache Turnierhudesport. Da wird der Größenunterschied einfach durch die riesigen Hindernisse teilweise recht deutlich, aber mein Wonder macht das echt klasse und er stellt so manchen größeren Hund in den Schatten. Und beim Obe gehts ja um die Gehorsamsübungen, die kann ein kleiner ja nun auch lernen.

    Beim scheren gehst du mit einer Schermaschine drüber und schneidest das Fell damit kurz. Beim trimmen zupft man abgestorbenes Fell raus. Normalerweise löst sich die Unterwolle beim Schnauzer nicht von allein und muss herausgezupft werden. Allerdings hast du ja selbst schon geschrieben, dass du Fell rausbürstest. Also mit einer normalen Bürste bekomm ich bei meinem garnix raus. Von daher denke ich mal, dass deiner wirklich nicht das typische Schnauzerfell hat. Vielleicht muss man da nicht trimmen, da reicht vielleicht ein Coat King oder wie die Teile heißen, musst mal googeln.
    Ist auch gut, wenn du mal einen Kenner drauf schauen lässt auf das Fell, vielleicht musst du nicht so viel machen.

    Hallo

    Also ich würde auch vom generellen Scheren abraten und es eventuell mit trimmen versuchen. Es gibt Hundefriseure, die das machen, aber ich würde es versuchen, selber zu lernen. Es wird auf Dauer recht teuer vom Friseur trimmen zu lassen und es gibt einige, die können das nicht so richtig.

    Ich habe auch einen Rüden, an seinem Schniedel rasiere ich ihn kurz. Ich habe gelesen, dass sich das auch entzünden könnte, wenn man das Pipi da so antrocknen lässt. Abrasieren ist da das einfachste.

    Nun zum Bart. Joa der ist immer etwas schmuddelig. Wenn Wonder etwas nasses frisst, wird der Bart direkt danach mit einem nassen Tuch gewaschen und ausgebürstet. Sonst reicht ausbürsten. Abschneiden würde ich den Bart nicht, das ist ja das Markenzeichen des Schnauzers :)

    Wenn erst lebendige Flöhe am Hund sind, dann sind auch welche in der Wohnung. Und die spot ons wirken ja erst gegen die lebendigen Flöhe. Darum würde ich sehr wohl die Wohnung mit entflohen.

    Vorbeugend hilft beim Wonder auch nix. Er nimmt sich auch mit, was er bekommen kann :headbash:

    Naja mit Gehorsam hat es vielleicht nix zu tun, aber ich finde dennoch, dass man mit seinem Hund eine Einheit bilden sollte, um die BH zu bestehen.

    Also es ist schon ein Unterschied, ob ich den Hund aus dem gehen heraus ins sitz oder platz bringe, oder aus einer Grundstellung.

    Wenn ichs nur so lala machen will, ist es sicher auch einfach, aber wenn ich eine gewisse Perfektion anstreben will, dann sind die Übungen aus der Bewegung nicht so einfach.