Beiträge von Cassiopeia88

    Ich hatte ein mobiles Trenngitter.
    Kind war zwar schon 2,5 als hier der Hund einzog, aber hier war auch eher das Problem, dass sich das Kind durch die Begrenzung arbeiten wollte und nicht der Welpe. :hust:

    Euer älterer Hund wird sicherlich mit so nem faltbaren Zäunchen (Kaminschutzgitter geht ja auch gut) gut klar kommen und den als Grenze akzeptieren - also eher noch als ein Welpe, denke ich.

    Merlin war echt ein Vorzeigehund - Nouska aber auch!

    physioclaudi , Lucifer würde es dir nicht glauben, wenn du es ihm erzählst! Ich hatte extra die Schleppleine eingepackt, aber hab sie gar nicht gebraucht - Nouska hat gut zugehört, was Merlin ihr gesagt hat und hatte eher ihn als Begleiter an der Seite statt umgedreht den Kontrolletti zu geben.

    Fand es ja total süß, dass hier mal Nouska die "Große" war, sonst ist ja eher sie der Knallkopf, der immer wieder anstupsen und zum Rennen auffordern muss. Es war wirklich sehr harmonisch, direkt von Anfang an. "Gerne wieder" würde man wohl schreiben, wenn es eine Rezension wäre :zany_face:

    Von „hängen lassen“ habe ich da nix gelesen, keine Ahnung, was du meinst.

    ich meine, das in dem anderen Thread gelesen zu haben: am Halsband hochziehen und da lassen bis der Hund ruhig ist.

    Leinenruck am Geschirr finde ich auch nicht schlimm, am Halsband würde ich das nicht befürworten. Aber wohl kaum tierschutzwidrig.

    Bei einem Trainer finde ich schon. Der sollte andere Möglichkeiten im Repertoire haben, als in ner Junghundetruppe zu schulen, wie man richtig ruckt, dass es der Hund auch als Strafe empfindet.

    Wegen dieses Threads haben wir jetzt auch eine Torgas-Kauwurzel und eine Baumheidenkauwurzel hier. Die Torgas hat gleich Anklang gefunden, die war aber auch gefälliger geformt. Die Baumheide war eher so Marke Holzblock, ist schlecht zu tragen oder unter Kontrolle zu kriegen, wurde aber auch mal bekaut. Eine Wurzel nehme ich morgen mal mit auf Arbeit, dann kann Nouska da ihre Aufregung abreagieren, wenn einer ins Büro kommt und sie den nicht kontrollieren darf grinning-dog-face

    Hallo Richard,

    die Gelbe Liste sagt zum Wirkstoff Fluorchinolone: Besondere Vorsicht ist geboten bei [...] Patienten [...] die gleichzeitig mit Kortikosteroiden behandelt werden, da bei diesen Patienten das Risiko einer Fluorchinolon-induzierten Tendinitis und Sehnenruptur erhöht sein kann. (Quelle: https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffgruppen/fluorchinolone).

    Ich weiß jetzt nicht, wie gefährlich das Medikament nun wirklich ist, aber mir geht durch den Kopf: Ist den klar, dass bei dem Hund eine bakterielle Infektion vorliegt? Wurde das getestet? Wenn nicht, würde ich auch kein Antibiotikum geben.

    Geht doch mal in eine Klinik oder eine Arztpraxis, wo man den Hund unter Narkose untersuchen und in die Lunge gucken kann, um nach Resten der Granne zu schauen, die da evtl. noch vorhanden ist. 6 Monate Husten bis hin zu Blut finde ich schon sehr auffällig, ich würde meinem Hund (der keine Fellnase ist und den ich dennoch liebe) das nicht antun wollen, so lange vor sich hin husten zu müssen.
    Kann ja auch was am Herzen sein!

    Klar kannst du das melden. Hast du Beweise? Wenn nicht, im Zweifel für den Angeklagten. Solange keine Tierschutzwidrigen Methoden wie Strom, Stachler etc. die du auch noch beweisen kannst, würde ich die Sache gedanklich abhaken. Und ja für dich abharken, dass du einen Fehler gemacht hast. Nämlich blind zu vertrauen und ohne hinterfragen Methoden anzuwenden, die nicht in deinem Sinne waren.

    Finde ich ganz schön hart.

    Leinenruck, hängen lassen und Fußtritte - egal wie gut dosiert - sind einfach tierschutzwidrig. Sowas kann maximal Ausdruck von Überforderung sein, sollte aber nichts sein, was man Kunden beibringt. Unter solchen Methoden leidet ein Tier im Sinne des Tierschutzgesetzes.

    Und die TE hat ja nicht blind vertraut. Ja, sie hat erstmal mitgemacht - da stand aber auch jemand vor ihr, der das beruflich macht und dafür bezahlt wird. Außerdem noch andere Teilnehmer, die das auch alles mitmachen. Da neigt man erstmal dazu, Dinge zu tun, die einem hinterher hirnrissig vorkommen. Ja, schützt einen nicht davor, dass man Mist baut und man kann sich nicht gänzlich aus der Verantwortung ziehen. Und an anderen Stellen kriegt man wieder Vorwürfe, dass man nicht gemacht hat, was irgendeine Autorität einem gesagt hat.

    Ich würde mich da tatsächlich - am besten mit recht genauer Beschreibung wann (Datum) genau welches Verhalten gegenüber den Hunden angewendet worden ist - ans VetAmt wenden, dass die das mal prüfen mögen. Zeugen aus dem Kurs können deine Aussage untermauern, vielleicht kannst du dir jemanden zur Unterstützung suchen?

    Viel mehr kannst du vermutlich nicht tun, das beste, was du für dich und deinen Hund machen kannst, hast du ja schon unternommen: du gehst da nicht mehr hin.

    Evtl. hat sie ja bei Social Media Kanälen was gepostet, das darauf hin deutet, wie sie so trainiert, ggf. ist da Material dabei, was man dem VetAmt direkt mitliefern kann.

    Ich kann sehr gut verstehen, dass dich jetzt dein schlechtes Gewissen quält. Mir geht es auch so, dass ich mich in Gedanken immer mal wieder bei meiner nun seit fast 15 Jahre toten Hündin dafür entschuldige, was sie mit mir erdulden musste, weil ich dumm und unerfahren und leichtgläubig oder ungeduldig war. War jetzt kein systematisches Sclechtbehandeln, mir war früher einfach nur nicht so viel klar wie heute und heute würde ich ganz viele Dinge anders machen.
    Du warst da ja viel schneller als ich!

    Ich finde, dein Bauchgefühl hat erstmal gut funktioniert. Dass du dich selbst nicht mehr so leicht zur Ressource machst und deine Hündin weg schickst, wenn sie sich zwischen euch drängt.

    Evtl wolltet ihr jetzt einfach nur zu viel in zu kurzer Zeit? Ich denke, mit dem alten Programm ohne Trainer fahrt ihr besser.

    Meine Italienerin damals fand den Mann auch gruselig. Ich hab ihr damals nicht viel Anleitung geben können (ich war einfach zu dumm), Aber allein sie zu lassen und sich nicht aufzudrängen, hat nach etwa 2 Wochen schon zu guten Ergebnissen geführt. Sie war deutlich entspannter und versteckte sich nicht mehr. Im Auge hatte sie ihn dennoch, aber kein Vergleich mehr zum Verbellen am Anfang.

    Gebt der Hündin Zeit und etwas Raum, das ist viel fairer als der Zwang.