Find ich sehr spannend.
Ich habe ja auch einen "Arbeitshund" in Ausbildung: Nouska soll Allergene in der Nahrung aufspüren und warnen, wenn sie was findet.
Irgendwie war mir (bei ihrem Grundcharakter und irgendwie eher nach Bauchgefühl) wichtig, dass sie auf Signal hin arbeitet und ansonsten Freizeit angesagt ist. Die würde wohl sehr unter Strom stehen, wenn sie den ganzen Tag aufpassen müsste, ob ein Allergen zur Tür hineinweht. Das würde ihr vermutlich nicht wirklich entgegenkommen, aber vielleicht irre ich mich auch?
Ich glaube, was die Belastung eines Hundes angeht, kann man schon irgendwie unterscheiden zwischen Arbeit/Aufgaben, die ein Hund von sich aus schon (genetisch?) mitbringt und solchen, bei denen der Hund menschlich vorgegebene Handlungen ausführen soll oder auf bestimmte Dinge, die ihm nicht selber in den Sinn kommen würden, Acht geben muss.