Unser Hundetrainer hatte damals auch den Tipp gegeben, dass wir warten, bis er sich beruhigt. Das haben wir auch schon ein paar Mal gemacht, aber ein Lerneffekt ist nicht eingetreten.
Die richtige Lösung habe ich noch nicht gefunden, auch weil Pauli währenddessen nicht ansprechbar ist.
Ich bin nicht sicher, ob dein Hund aus Frust die anderen Hunde anbellt und sich aufregt. Also sicher ist er dann frustriert, weil er sie vermöbeln will, aber nicht darf. Aber er regt sich ja wegen was anderem auf und zeigt nicht Frust.
Was gibst du ihm denn als Anleitung an die Hand? Machst du ihm deutlich, dass das Verhalten nicht erwpnscht ist? Zeigst du ein Alternativverhalten auf? Oder hältst du nur die Leine fest und wartest, bis es vorbei ist?
Sein Verhalten ist für ihn erstmal kein Problem, wenn du damit eins hast, musst du ihm das mitteilen.
Es gibt einen äusserst interessanten Forschungsbericht zum Thema lernen unter Frust. Es wurden dafür sehr viele Studien (am Mensch) über mehrere Jahrzehnte zu dem Thema analysiert Veröffentlichung
hach... wäre schön, wenn solche Ergebnisse Eingang in das Schulsystem finden würden. Ich erlebe meine Kinder in mindestens der Hälfte der Zeit als einfach nur frustriert und das wird selten genug aufgefangen oder genutzt. Sowohl was Lerninhalte und deren Präsentation angeht als auch alles zwischenmenschliche. Funktioniert da auch "prima" ![]()