Beiträge von staffy

    Ich hab da ganz viel Glück, ich bin der Chef :D

    Das heißt allerdings nicht, daß meine zwei Narrenfreiheit haben ! Zwischen Morgen-, Mittag- und Feierabendrunde lungern die jeweils 4 Stunden im Büro rum. Jeder hat seinen festen Platz, darf aber auch frei durch die Räume laufen. Nur auf Kommando haben sie auf ihre Plätze zu verschwinden, bellen muss auf "Ruhe" sofort abgebrochen werden und anschlagen, wenns klingelt, Besuch kommt, etc. ist strikt untersagt (klappt auch meistens ;) ).
    Dafür genießen sie aber die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Mitarbeiter und bekannten Besucher ... meist folgt erst nach langem Knuddeln ganz neben bei ein "Moin Chefin" :roll:

    Und ich muß sagen, mit vielen Geschäftspartnern habe ich ein freundschaftlicheres Verhältnis, weil "Oh, ich hab auch nen Hund !", "Wir hatten auch mal einen !", ... und schwupps verläuft man sich in stundenlangen Plaudereien über die lieben Viecher.

    Lockerer ist der Büroalltag auf jeden Fall und die Zwei kommen super damit klar, aber wehe, ich hab mal Urlaub (sehr selten :| ), dann merkt man, daß ihnen der Büroschlaf fehlt :lachtot:

    Grüße, staffy

    Na ja, als Spitzmix hat sie das Wachen ja im Blut, dafür ist sie mal gedacht gewesen !!
    Am sinnvollsten, in allen Bereichen, ist es, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Wenn du einen anderen Hund kommen siehst, nimm sie vom Zaun weg, laß sie in einiger Entfernung neben dir sitzen, liegen, etc. und zwar ruhig. Wenn es "zu spät" sein sollte, hingehen, Hund kommentarlos nehmen, rein gehen, loben, sobald sie geistig wieder bei dir ist. Grundsätzlich machst du es ja richtig, ein bisschen mehr Prävention wäre hilfreicher !
    An der Leine das gleiche: Du mußt reagieren, bevor der Hund es tut. Wenn sie nur darüber nachdenkt einen anderen anzuknurren, dann mußt du bereits gehandelt haben.
    Vielleicht hilft dir dieses https://www.dogforum.de/fpost6611653.html#6611653 ein bisschen weiter.

    Gruß, staffy

    Zitat

    Aber das liegt noch in fernere Zukunft,kurzfristig erstmal den Grundgehorsam festigen.


    Das eine geht nicht ohne das andere !!
    Du kannst nicht einen ein Jahr alten Hund lediglich im Grundgehorsam trainieren und sonst nichts machen. Finde raus, was sie für Vorlieben hat, welche rassetypischen Eigenschaften bei ihr besonders durchkommen. Die Mischung läßt auf einen ziemlich cleveren Hund schließen, der mehr braucht, als nur ein "bisschen Ball spielen".
    Verbinde die sinnvolle Beschäftigung mit dem Training des GG, arbeite mit ihr, mach Bleib-Übungen, während du ihr was versteckst, Hunde lernen viel leichter und schneller, wenn ein Sinn hinter den Übungen steckt. Und vor allem: Gemeinsame Arbeit & Spiel verbindet ungemein, zusammen Probleme lösen und Unüberwindbares schaffen fördert das Vertrauen, Mensch und Hund lernen sich einzuschätzen, zu lesen ... sucht euch ein Hobby, so schnell wie möglich !!

    Grüße, staffy

    So spontan würden mir da nur zwei Gründe einfallen:
    1. Sie ist aus welchem Grund auch immer gestresst und kaut, um sich selber zu beruhigen.
    2. Sie ist einfach nicht ausgelastet, sucht sich eine Beschäftigung.

    Was für ein Hund ist sie denn, wie beschäftigt ihr sie, welche Hobbys hat sie, spielt sie viel mit dem anderen Hund, oder mag der nimmer ?
    Was für ein Verhältnis haben die Hunde untereinander, was darf sie, was nicht ?
    Wielange hast du sie und wie ist eure Beziehung untereinander ?
    Ich würde erstmal alles wertvolle wegräumen und dem Hund alternatives Spielzeug/Kauknochen hinlegen. Wenn die etwas "Falsches" anknabbert, mit einem "was hast du da, zeig mal, ..." wegnehmen (freundlich) und ihr etwas Erlaubtes im Tausch anbieten. Je nachdem wie es möglich ist, laß sie erst gar nicht alleine in einem Zimmer, sondern lieber bei dir liegen. Vorbeugen ist besser als ärgern ;-)
    Solange du den Grund für ihr Verhalten nicht wirklich kennst, kannst du nicht gezielt daran arbeiten und strafen könnte sehr kontraproduktiv sein. Überleg erstmal genau, wann sie das macht, was vorher war und ob es irgendeinen Zusammenhang gibt !!

    Extrem fragend heute, staffy :^^:

    Mehr, als zum TA zu gehen, kann ich dir auch nicht empfehlen !
    Wenn es so untypisch für ihn ist und scheinbar ist er ja vorher munter mitgelaufen, dann würd ich ihn von Nasen- bis Schwanzspitze durchchecken lassen.
    Nicht nur Skelett, sondern auch Blutbild und Hormonstatus, mag ja ein Mangel sein, der zu diesem Erschöpfungszustand führt und mit Zusatzfutter wieder bald vorbei.

    Drück euch die Daumen, schiebs nicht zu lange vor euch her ...

    Gruß, staffy

    Was habt ihr denn bisher versucht, bzw. wie verhält sich dein Vater der Hündin gegenüber und wie reagiert die Hündin ??
    Grundsätzlich würde ich erstmal sagen, soll dein Vater den Hund ignorieren, aber richtig (kein Wort, Blick, etc.) ! Sie muß Vertrauen zu euch fassen und lernen, daß er ihr nichts tut und sich auch null für sie interessiert.
    Wo ist die Hündin denn nachts ? Alle zusammen in einem Haus ? Weicht sie ihm da auch aus, oder ist es drinnen besser ?
    Gibt es die Möglichkeit, daß z.B. nur dein Vater den Hund morgens raus läßt, er ihr (kommentarlos) das Futter hinstellt, ...

    Wie verhält sie sich, wenn ein zweiter Hund dabei ist, der zu deinem Vater geht ?

    Gruß, staffy

    @Zoe
    Ich hätte die HS gewechselt !!

    Ich hab für alle 3 OP´s (2 x Kreuzband, 1x Meniskus) jeweils um die 600 € gezahlt, in der Klinik, wie auch beim TA. Ist der übliche Satz, 400€ scheint ein TH-Freundschaftspreis zu sein. Quetsch den TA ruhig aus, frag nach der OP-Methode und erinner ihn daran, die Menisken nachzuschauen (wichtig) .. ein paar gezielte, fachliche Fragen und man bekommt meist mehr Antworten ;-)

    Normalerweise ist die OP weder besonders schwer, noch lang. Wenn du ihn morgens hinbringst, wirst du ihn gegen Abend wieder abholen können. Klar wird er noch neben sich stehen, ins Körbchen pinkeln, dich evtl. im Wahn anknurren, fiepen und winseln, am nächsten Tag noch sehr erschöpft sein, aber ab dann gehts täglich bergauf !

    Viel Glück morgen ...
    staffy

    Hi,
    Kopf hoch ! Ein Kreuzbandriss ist zwar kein Vergleich zum ner eingerissenen Kralle, aber heutzutage gut zu behandeln.
    Wir (Chica) sind momentan in der postoperativen Phase nach dem zweiten Xbandriss ... da schleicht sich langsam Routine ein, leider. :-(
    Weißt du, wie dein TA operieren will - es gibt verschiedene Methoden, danach richtet sich auch die Nachbehandlung ! Die erste Zeit gewinnt man selber unglaublich an Muskelkraft ;-) , danach entdeckt man die Langsamkeit für sich und irgendwie ists dann doch vorbei und Hundchen wieder voll einsatzfähig.
    Nach den ersten 10-14 Tage wirklicher Schonung wäre Physiotherapie empfehlenswert, falls euer Hund Wasser liebt, waten im knapp bauchtiefen Wasser ist sehr hilfreich ... aber das kommt alles erst später.

    Erstmal drück ich euch die Daumen für die OP (ich weiß, am Schlimmsten ist die Galgenfrist bis zur OP), Inhalationsnarkose, wie Britta schrieb, ist viel schonender für den Hund, wenn möglich würde ich die wählen.

    So unangenehm und sinnlos solch Krankheiten sind, umso mehr schweißen sie einen zusammen ... das einzig positive daran ...

    Mitfühlend und :knuddel: staffy

    Auf meiner hp hab ich meinen Erfahrungsbericht niedergeschrieben, vielleicht hilfts dir ein bisschen http://www.ig-podenco.de