Beiträge von schnauzermädel

    Bis zum 03-07.11!!! reicht eine Tätowierung!
    Die Einreise ist gar kein Thema, du fährst über die Grenze und fertig. Sollte kontrolliert werden, dann reichen Ausweis, Chip oder eben noch ein Täto und eine Tollwutimpfung. Wobei eine Kontrolle sehr unwahrscheinlich ist.

    LG
    das Schnauzermädel,
    Grenzpendler und neuerdings Halterin eines NL-Hundes. ;)

    Eigentlich ist alles ganz einfach.
    Ihr braucht den EU-Heimtierausweis mit gültiger Tollwut-Impfung. Wenn ihr vor dem 03.07.11 einreist, dann reicht für den alten Hund die Tätowiernummer. Allerdings werdet ihr bestimmt auch später noch über Grenzen wollen und dann muss ein Chip her. Das ist kein Problem, Chip und Täto gehen gleichzeitig, die Felder hat auch der Ausweis.
    Das Kupieren wird bei euren Hunden kein Thema sein, sie kommen aus einem Land, wo sie gesetzeskonform kupiert wurden. Da zeigen doch bereits eure Heimtierausweise. Außerdem wird da eh keiner drauf gucken, es sind weder ganz junge Hunde, bei einem jungen Dobermann z.B. könnten Fragen kommen. Und es sind Jagdhunde, die werden auch bei uns heute durchaus noch offziell kupiert.
    Ihr meldet eure Hunde einfach innerhalb von 2 Wochen zur Hundesteuer an, die ist in München sehr erträglich für eine Großstadt und dann seit ihr damit durch.
    Freiwillig solltet ihr die Hunde auch bei Tasso registrieren lassen, dann findet man sie leichter wieder, sollten sie mal verloren gehen. ;)

    Also alles halb so wild, viel Spaß in D.

    LG
    das Schnauzermädel

    Diese Angaben passen aber leider nicht wirklich.
    Muskelfleisch, Fett, Innereien und Bindegewebe machen keine gesunde Ernährung. Das beginnt schon mit dem fehlenden Blut.
    Dazu weisen Zuchttiere deutlich veränderte Inhaltsstoffe zu Wildtieren auf. Das beginnt schon beim Vitamin A.
    Ein weiteres Beispiel: Mäuse sollen die perfekte Ernährung für Katzen sein und Katzen sind einfacher, weil es reine Fleischfresser sind. Trotzdem ist Nierenversagen wegen des unpassenden Calcium/Phosphorverhältnisses bei Mäusen ein häufige Todesursache bei älteren Katzen, die sich selbst versorgen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    da anscheinend mein beitrag nicht angekommen ist, nochmal kurz.

    in der beschriebenen uebung steht der hund ja nicht von selbst auf, sondern wird abgerufen. waehrend des aufstehens wird wieder platz gesagt.

    Ja, und da sehe ich eben das Problem, dass das den Hund auf Dauer langsam macht.
    Ähnlich wie ein zu oft gefordertes Platz bei der Vorausübung. ;)

    Und wie man aus diesem Übungsaufbau ein schnelles, gerades Platz aus dem Fußgehen aufbaut, das erschließt sich mir eben immer noch nicht.

    LG
    das Schnauzermädel

    Und für mich klingt die Übung irgendwie hemmend, und in der Prüfung fehlen mir dann Punkte, weil der Hund nicht den schönen Raketenstart beim Abruf zeigt, denn er erwartet ja förmlich ein abgebremst werden, und manch Richter interpretiert dass dann als Meideverhalten und interpretiert weiter, dass dem Hund das Platz sehr "unschön" beigebogen wurde. :hust:
    Daher würden mich weitere Ausführungen brennend interessieren, aber die kommen leider nicht.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ohren haben wir schon, der Hund kommt auch langsam dazu. :lachtot:

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    LG
    das Schnauzermädel

    Wenn du eine echte, neue, anerkannte Rasse züchten möchtest, dann dauert das Jahrzehnte, erfordert viele Menschen, die an einem Strang ziehen, viel Geld und viel Zeit.
    Denn der Weg zur FCI-Anerkennung ist weit.
    Früher, in den Anfängen der Rassehundezucht, da war das leichter. Aber auch wenn die Rassehundezucht noch sehr jung ist, die Regeln haben sich doch recht schnell deutlich verschärft.
    Nehmen wir als Beipiel mal den Riesenschnauzer. Schnauzerartige, kleinere Hunde gab es in Süddeutschland schon ewig, das war eben ein typischer Landschlag da. Ende des 19. Jahrhunderts zeigte jemand in München auf einer Ausstellung einen "Riesenschnauzer". Ein völlig neuer Hund, anders als die bisher bekannten gezeigten Hunde. Das griffen andere Züchter auf und machten auch Riesenschnauzer. Was sie dort nun alles vermischt haben, das kann niemand mehr wirklich nachvollziehen. Dogge kam in den bekannten Landschlag, Großpudel wohl auch, jeder hatte da seine eigene Idee. Bals gab es mehr Hunde des neuen Typs, ein Verein wurde gegründet, ein Standard festgelegt und die Reinzucht begann. Jetzt wurden nur noch Hunde verpaart, die so aussahen wie ein Riesenschnauzer. Man legte sich schnell auf erlaubte Farben und den Verwendungszweck fest, kurz nach der Geburt der Rasse, waren es auch schon anerkannte Diensthunde.
    So geht das heute nicht mehr. Heute müssen 8 unabhängige Blutlinien her, ein Rassegutachten, eine deutliche Unterscheidung zu bestehenden Rassen, hunderte recht standardgerechte Nachkommen sein, es ist ein echtes Großprojekt.
    Aktuell ist z.B. in der Schweiz der Continental Bulldog so ein Projekt, wo versucht wird, eine neue Rasse zu schaffen.

    LG
    das Schnauzermädel