Ich kann nur für die Züchter sprechen, die Stützpunkthändler für einen Hersteller sind. Wenn die recht gut verkaufen, dann haben sie das Hundefütter für ihre Hunde verdient.
LG
das Schnauzermädel
Ich kann nur für die Züchter sprechen, die Stützpunkthändler für einen Hersteller sind. Wenn die recht gut verkaufen, dann haben sie das Hundefütter für ihre Hunde verdient.
LG
das Schnauzermädel
Mops-Jacky-Mixe sind doch aus finanzieller Sicht super.
Schöne Jacks bekomme ich hier für unter 100 Euronen, Papiere brauche ich für eine Designerzucht eh nicht. 4 oder 5 Hündinnen eingekauft, dazu einen papierlosen Mopsrüden für 500, fertig sind die Investitionen, bald kann es losgehen und die Produktion beginnt. "Gesunde, liebevoll aufgezogene Retro-Möpse, besser als das Original" erblicken geradezu am Fließband das Licht der Welt. Aber die kosten dann 600 pro Stück, da geht man spätestens ab dem 2. Wurf in die Gewinnzone. Solche "Züchter" habe ich hier einige. ![]()
LG
das Schnauzermädel
Früher war der TA unseres Vertrauens nur ungefähr 5km weit weg. Bis wir den gefunden hatten, sind wir weiter gefahren. Der hat bestens behandelt und notfalls immer früh genug und sehr kompetent weiterüberwiesen. Die Empfehlungen waren zwar meist 70km oder weiter, aber sie waren immer goldrichtig.
Jetzt sind es ziemlich genau 15km zu unserem TA, dabei kommen wir an mehreren Praxen vorbei, aber die gefallen uns nicht, auch wenn man 11km sparen könnte.
Die nächsten 3 Kliniken sind alle knapp 50km entfernt. Zum Glück brauchen wir sie kaum, da ich meinen einfachen Land-TA rund um die Uhr erreiche.
LG
das Schnauzermädel
Ich würde mich in einer Klinik sehr genau beraten lassen.
Eine OP ist eine große Belastung für den Körper, ja. Aber moderne Narkoseverfahren sind durchaus sehr nierenschonend. Die Bakterien der Entzündung schädigen durch ihre Abbauprodukte ebenfalls das Leber- und Nierengewebe. Hier muss man genau abwägen.
Alles Gute!
das Schnauzermädel
Ähm, Leute....
Ihr werft hier gewaltig etwas durcheinander und versucht irgendwelche Patentrezepte, die für ein Lebewesen nicht funktionieren. Frauen werde auch nicht generell am 15. Tag nach der Menstruation schwanger.
Zuerst kommt der Proöstrus, da blutet Hündin nur, passieren kann nichts.
Das dauert bei den meisten Hündinnen rund 12 Tage, aber Schwankungen von 3-60 Tagen sind möglich.
Dann kommt der Östrus, die Hormone ändern sich, bald kommen die Eisprünge, das dauert zwischen 5 und 10 Tagen.
Danach kommt der Metöstrus, das dauert 9 Wochen...
Und da Hündinnen eben nicht genormt sind, muss jeder Hündinnenbesitzer für sich herausfinden, WANN bei seiner Hündin die Stehtage sind.
LG
das Schnauzermädel
Geh doch einfach mal auf einem GBF-Platz vorbei, da solltest du auch Minis finden und kennenlernen und Löcher in den Bauch fragen können.
LG
das Schnauzermädel
Dr. Jansen in Leichlingen wäre unter Umständen unter dieser Nummer zu erreichen: 0177 – 3421591
Wenn du die nicht erreichst: Tierklinik Fixheide, Dr. Wodecki, Bürgerbuschweg 5, 51381 Leverkusen, Telefon 02171 – 89809
Und die weiß ich noch spontan: http://www.tierklinik-neandertal.de/
LG
das Schnauzermädel
So, jetzt habe ich Zeit. ![]()
Also, ein Leistungsriese muss nicht 5 mal die Woche auf den Hundeplatz und Schutzdienst machen, der kann auch sehr gut als Familienhund leben.
Allerdings hat die Sache einen kleinen Haken, wenn man den kennt, dann kann man damit umgehen. Wie bereits geschrieben, drehen diese Hunde schnell auf und wissen dann nichts mit sich anzufangen. Das muss man lenken, das ist "eigentlich" schon alles.
Und mit dem Lenken habt ihr ein kleines Problem. Siehe deinen Satz, es funktioniert, wenn eine Trainerin danebensteht. Das ist dann aber wirklich ein Prolem bei euch, mit Trainerin daneben fühlt ihr euch sicherer und strahlt das ganz unbewusst aus, ihr seid für den Hund klar zu lesen und er macht mit. Ohne seid ihr garantiert nachlässiger und teilweise eben auch leicht unsicher, schon geht nichts mehr. Das ist nicht schlimm, das passiert fast jedem mal, wenn man sich das bewusst macht, ändert man selbst das ganz schnell. ![]()
Ändere mal das Spielen, geh weg vom Werfen auf körpernahe Zerrspiele. Da kann man sehr schön den Gehorsam und die Selbstkontrolle des Hundes schulen. Außerdem kann er so lernen, was er darf und was nicht. Wenn er nicht kooperiert und "aus Versehen" danebenbeißt, zu sehr rempelt, etc. wird nicht weitergespielt, das lernen sie sehr schnell. Im Prinzip kann man aus so einem Spiel die gesamte Unterordnung für eine Prüfung aufbauen. Und das geht natürlich auch im Alltag.
Für das Theater auf der Treppe hast du mehrere Ansatzpunkte, da musst du sehen, was zu euch passt.
Du kannst jedesmal kehrt machen, wenn er loslegt. Also schon das Kreiseln und Hüpfen abbrechen, indem du wieder etwas anderes tust und erst einen neuen Versuch startest, wenn er ruhig bleibt. Das braucht aber Zeit und man muss konsequent bleiben, kommt er, weil es schnell gehen muss, dann doch wieder mit dem Theater durch, war es für die Katz.
Eine andere Möglichkeit, gib ihm etwas ins Maul. Sein Ball, ein Baumwolltau oder so. Lass ihn etwas tragen, dann kann er nicht kneifen und seine Übererregung daran abbauen. Wirklich gesittet werdet ihr so aber nicht die Treppe herunterkommen.
Wenn er demnächst Prüfung läuft, dann sollte er Fuß gehen können, verlange das auf der Treppe.
Bring ihm ein Platzkommendo bei, dass er immer und sofort ausführt. Im "schnaupi" (google das mal) kann man eine tolle Anleitung herunterladen. Wenn er das gelernt hat, dann kannst du ihn schlichtweg hinlegen, wenn er überdreht. Ich würde ihn entweder an der Treppe warten lassen, selbst gehen und ihn dann rufen oder noch besser, erst runterschicken, ablegen und dann nachkommen. So sehe ich ihn wenigstens kommen, wenn er nicht gehorcht.
Wenn der Grundgehorsam so weit ausgebaut ist, dass der Hund eigentlich steuerbar sein sollte, aber er mir in bestimmten Situationen immer wieder entgleitet, dann würde ich Tacheles mit dem Hund reden. Ich lasse viel mit mir machen, büße in den ersten Jahren auch Kleidung ein, nehme Schrammen und blaue Flecken hin, aber an manchen Punkten ist es genug. Wer mich "überfällt" und dann kneift, sich in meinen Sachen verbeißt, dem sage ich die Meinung. Da werde ich sehr groß, sehr böse und komme wie eine Furie über den Hund. Nein, ich fasse ihn nicht an, ich schlage nicht, aber ich bin sehr präsent und glaubwürdig. Meine brauchten so einen Auftritt nicht oft in ihrem Leben, aber in diesem Moment haben sie sicher geglaubt, dass ihnen gleich das Fell über die Ohren ziehe. Am besten beschreibt es eine läufige Hündin, die einen unerwünschten Verehrer sehr deutlich abweist.
Du musst es so meinen, entschlossen, unaufgeregt und eben echt überzeugend. Du ziehst deine persönliche Grenze und du meinst das auch so! Kannst du das nicht, dann lass es! Dann manage es über Erziehungsübungen, das bringt dann mehr, auch wenn es länger dauert.
Dein Hund ist zur Zusammenarbeit geradezu gemacht. Mach mehr mit ihm! Nicht stumpfes mehr bewegen und Konditon auftrainieren, sondern gemeinsame Aktivitäten, bei denen ihr euch noch besser kennenlernt. Dann bekommst du ein Gefühl dafür, wann er hochdreht und wie du das beeinflussen kannst.
LG
das Schnauzermädel
Wie soll denn eine Impfung nebenwirkungsfrei funktionieren?
Man sollte sich vor Augen führen, was eine Impfung macht. Das ist Schwerstarbeit für den Körper.
LG
das Schnauzermädel
Danke Gaby!
Weder der Verband, noch der Appell sind ansatzweise sinnvolle Geschichten. DAS ist Stimmenfang nach dem Bericht über England, es passt nicht zu den deutschen Verhältnissen und ist weder wirklich fundiert noch tiefgründig.
Das beginnt mit den Standards, die zu überprüfen seien, denn es geht weniger um das Papier, die Auslegung ist das Problem.
Zur Linienzucht, die eben nicht generell schlecht ist, kommt auch nur Ablehnung, aber kein vernünftiger Umgang damit.
Am Punkt Wesen hört es dann völlig auf. ![]()
Die geforderten Datenbanken bestehen längst und werden rege genutzt. Jetzt sollen die plötzlich verbandsübergreifend geführt werden. Super, und welche Daten sollen von den ach so tollen Vereinen kommen?
Ich hätte Verständnis für jeden, der einen Verband gründet und mit ausreichend großer Zuchtbasis führt, weil ihm die Vorgaben der VDH-Vereine nicht reichen. Aber genau das wurde nicht getan, die Latte wurde viel tiefer gehängt.
Wesensüberprüfungen haben viele Vereine schon lange. Angepasst an die Erfordernisse ihrer Rasse und die Umwelt. Kein kantenloser Einheitshund für die moderne Welt.
LG
das Schnauzermädel