Beiträge von schnauzermädel

    Nein, du brauchst dich nicht auszuklinken. Ich kann deine Verägerung sehr gut verstehen!
    Siehe meinen letzten Satz im Post vor deinem ;) .
    Für den Hund sollte es keine Konsequenzen haben, aber für den Hundeführer sehr wohl! leider wird es bei einer Ermahnung bleiben :kopfwand: .

    LG
    das Schnauzermädel

    Für den verletzten Mann tut es mir natürlich sehr leid und ich wünsche ihm gute Besserung und keine bleibenden Schäden!

    Aber wenn ich nach dieser kurzen Beschreibung gehe, dann ist es vollkommen egal, was da für ein Hund gebissen hat!
    Der zugehörige Hundeführer hat das ganze verbockt, denn wenn ich einen Hund in der Box lasse, dann MUSS ich mich überzeugen, dass diese gut verschlossen ist. Warum sollte ein Hund in der Box einen Maulkorb tragen?
    Aber die Ausbildung des Hundes hat doch wenig mit seinem Verhalten zu tun. Dieser Hund sass in seinem Auto in der Box. Mancher Hund neigt zu nachhaltiger Revierverteidigung. Fragt mal meinen Rüden: Wehe es geht jemand am Auto vorbei, der explodiert sofort. Dieses Verhalten zeigt er bereits, bevor er auch nur in die Nähe eines Hundeplatzes gekommen war. Sobald wir nicht anwesend sind, verteidigt dieser Hund Auto, Wohnung, Grundstück oder den Platz, wo er angebunden wurde. Wenn er dabei loskäme, sähe das für den harmlosen Passanten sicherlich nicht besser aus.
    Wie gesagt, ich finde das Verhalten des Hundes nicht so ungewöhnlich. Vollkommen fahrlässig und nicht entschuldbar ist das Verhalten des Hundeführers! So einen Hund kann man Führen und Halten, aber es gehört eine große Portion Verantwortungsbewusstsein und Disziplin dazu. Von Privathaltern wird das erwartet, bei Diensthundeführern sollte es eine absolute Selbstverständlichkeit sein!

    LG
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Kurze Anmerkung: die Tierarztkosten sind bei kleinen Hunden nicht immer geringer. Unsere Chihuahuas haben uns in den letzten Lebensjahren sehr viel Geld gekostet. Für jeden Hund sollte man fürs Alter Rücklagen bilden!


    Grüßle

    Die einzelnen Leistungen eines Tierarztes kosten für alle Hunde den gleichen Preis, aber die Medikamente werden nach Verbrauch berechnet! Daher sind die Tierarztkosten grade bei chronischen Erkrankungen bei großen Hunden deutlich teurer. Insulin ist ein gutes Beispiel. Für einen Yorkie kann man das gut finanzieren, bei einem Neufundländer wird es gemein, für alle anderen Medikamente gilt es ebenso. Bei Röntgenbildern wird nach der Größe des Aufnahme berechnet, da sin kleine Hunde auch deutlich kostengünstiger.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Ein legal in einem anderen Bundesland gehaltener Soka darf Urlaub in Bayern machen.
    Ob er dort allerdings Maulkorb und Leine immer Tragen muss, hängt von der jeweiligen Gemeinde ab. Sollte der Hund im "Heimatbundesland" Maulkorb- und Leinenzwang haben, dann gilt der auch in Bayern, hat er eigentlich eine Befreiung, dann muss man sich mit der jeweiligen Gemeinde auseinandersetzen.


    Zitat

    6. Urlaub in Bayern mit einem sogenannten Kampfhund - was muss ich beachten?

    Bei einem nur vorübergehenden Aufenthalt in Bayern, wie es z.B. bei einem Urlaub von nur wenigen Wochen der Fall ist, entsteht wegen der Haltung eines Kampfhundes keine Erlaubnispflicht.
    Unabhängig von den Kampfhunderegelungen können die Gemeinden zur Haltung von Hunden Verordnungen oder Anordnungen erlassen, die das freie Umherlaufen dieser Tiere betreffen. Beispielsweise haben viele bayerischen Gemeinden für bestimmte Bereiche Ihres Gemeindegebietes Anleinpflichten für Kampfhunde und große Hunde festgelegt, die auch die Besucher beachten müssen. Wir bitten Sie daher, sich unmittelbar an die Gemeinde zu wenden, die Sie besuchen möchten, um dort Näheres in Erfahrung zu bringen. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Hund in Bayern in der Öffentlichkeit anzuleinen und gegebenenfalls mit einem Maulkorb zu versehen, wodurch Unannehmlichkeiten für Sie und andere Personen von vornherein vermieden werden können.


    Quelle:http://www.polizei.bayern.de/news/recht/index.html/18614

    LG
    das Schnauzermädel[/quote]

    Nein, den kenne ich leider nicht!
    Ich kenne Geschwister von ihm und er ist sehr nah mit einem unserer Hunde verwandt. Dazu weiß ich nur, was man vereinsintern so hört.
    Wenn er aber nicht völlig aus der Art schlägt und keine ganz verkorkste Vorgeschichte hat, muss das ein Traumhund sein.

    LG
    das Schnauzermädel

    :D Och, auch große Hunde haben Vorteile!

    Wenn man mit einem großen Hund mit ständig freudig wedelnder Rute lebt, hat man die Wohnung bereits kindersicher aufgeräumt, wenn sich Nachwuchs ankündigt, da muss man nur noch die Steckdosen sichern.
    Der eigene Nachwuchs kann den Innenraum des Autos gar nicht mehr ruinieren, man hat ja schon Hundehaare am Himmel :lachtot: .

    Nachteilig sind halt die höheren Kosten (Futter, Medikamente), die Wohnungssuche wird etwas schwerer als mit kleinem Hund und man kann ihn manchmal schlechter mitnehmen. In Einkaufszentren hat man zwar den Vorteil, dass der Hund nicht überrannt wird, dafür sucht man aber ständig Aufzüge, weil man den Hund an der Rolltreppe eben nicht kurz auf den Arm nehmen kann. Wenn der Hund gelernt hat vor der Umkleidekabine zu warten, kann man aber auch mit "Kamelen" Kleidung kaufen.
    Nachteilig ist natürlich auch die größere Kraft, wenn die Erziehung noch nicht so passt. Bei Krankheit oder Glatteis wird der Gassigang zum Abenteuer.
    Ansonsten lebt es sich mit großen Hunden sehr angenehm und wenn das Sofa groß genug ist, auch ganz kuschelig entspannt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Gar keine :D !

    Mit einer Maschine wird der Hund viel zu kurz, also das Fell wird deutlich unter 2 cm, wenn man gegen den Strich schneidet. Mit dem Strich geschnitten gehört eine gute Portion Erfahrung dazu, weil das Ergebnis nonst sehr "löchrig" wird.
    Mit einer guten Schere und einer guten Effilierschere und einem Kamm kann man auch daheim einen Yorkie sehr schön zurechtmachen ;) .
    Hier mal einige Frisuranregungen: http://www.yorkie.ch/hunde/yorkies/pflege.htm

    Wenn es doch eine Maschine sein soll, dann sind die "Moser Styling II" und die "Oster Artisan" halbwegs brauchbar, bei Yorkie-Fell sollte es gehen, das Schnittbild ist aber deutlich schlechter als bei den guten Maschinen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo Drachenzorn!

    Sei doch froh, dass das so ist!
    Wir leben zur Zeit mit Hunden gleicher Rasse, sie haben aber ein sehr unterschiedliches Wesen.
    Der eine ist ein wenig zurückhaltend, nicht aufdringlich, aber immer da wie ein Schatten. Er hat eine enorme Bindung zur gesamten Familie, hat aber keine speziell bevorzugte Person. Bei Fremden ist er sehr zurückhaltend. Er ist wie ein Schutzengel, er lässt das Kind nicht zu weit vorlaufen, er stellt sich automatisch zwischen Familie und Passanten, er ist dabei aber vollkommen gelassen. Wenn er tatsächlich aufbraust, hat er Recht.
    Der andere Hund findet prinzipiell jeden Menschen nett, wer den anlächelt wird begrüßt. Gleichzeitig ist das aber MEIN Hund, solange ICH da bin, ist die Welt in Ordnung. Dieser Hund wartet auf ein Kommando von MIR, bevor er mit meinem Mann Gassi geht. Da gibts auch nur eine kurze Pipirunde, mehr wird konsequent verweigert. Dieser Hund bleibt brav allein, aber wenn alle da sind und nur ICH gehe, wird entweder leise vor der Tür gejammert oder er zieht sich in seine Box zurück, Futter und Wasser wird verweigert. Binde ich den Hund vorm Bäcker an, ist das vollkommen ok, wartet die Familie mit Hund draußen, bricht die Hölle los.
    Willst du wirklich so einen Hund?
    Das ist Stress pur! Für die restliche Familie ist es auch nicht so prickelnd ständig abgewiesen zu werden. Wenn ich mal krank bin oder einige Zeit weg muss, habe ich ein echtes Problem, dabei ist die Versorgung des Hundes doch gesichert :kopfwand: . Aber dieser Hund nimmt eben nur Futter von der "Restfamilie" oder geht dort kuscheln, wenn ich auch in der Wohnung bin... :irre: .

    LG
    das Schnauzermädel

    :D Doch doch, in der UO sind 2 Schüsse zu überstehen, je nach Rassezuchtverband bei Zuchttauglichkeitsprüfungen oder Körprüfungen auch...
    Da ich mich auf reinen VPG-Plätzen rumtreibe, wird in der UO andauernd geschossen, nach der BH kommts eh und da bei uns die meisten mit der BH bis etwas nach der Altersbeschränkung warten und dann BH und VPG1 direkt hintereinander machen, ergibt sich das so.

    LG
    das schnauzermädel

    Bei den VPG-Prüfungen ist der Schuss ja nicht sonderlich laut. Das habe ich mit keinem Welpen besonders geübt, sie haben es einfach beim Warten im Auto aus großer Entfernung gehört und sich nie dafür interessiert.
    Wenn meine Hunde dann schon etwas "Platzerfahrung" haben, dann lasse ich jemanden zuerst aus großer Entfernung schießen, wenn ich grade ein tolles Zerrspiel veranstalte. Danach wird einfach die Entfernung verringert und statt Spiel lasse ich den Hund grad sitzen und sein Spieli fixieren, direkt danach wird gespielt, insgesamt übe das 2-3mal, es hat sich noch keiner meiner Hunde sonderlich beeindrucken lassen.
    Ich baue die Fußarbeit übers Futtertreiben auf, da lasse ich dann das nächste mal schießen, ab da kennen die Hunde das dann.

    Bei jagdlichen Sachen würde ich es wohl ähnlich machen, aber erstmal größere Entfernungen wählen, das ist ja deutlich lauter.

    LG
    das Schnauzermädel