Beiträge von schnauzermädel

    Zumal der Hund noch Tage bis Wochen unter Durst leiden wird, weil man ihn ja erst langsam auf die passende Insulinmenge einstellen muss. Noch wird er einen hohen Blutzucker haben, weil man sich langsam an die richtige Dosis tastet, damit der Hund nicht unterzuckert.

    Wir haben damals die passende Dosierung ermittelt, da waren andauernd beim TA. Wir haben 2 mal tägl. gespritzt und das zu ganz regelmäßigen Zeiten, daran angepasst gabs die passende Futtermende zu festen Zeiten und ganz gleichmäßige körperliche Belastung.
    Das ging super, den Hund hat das alles nicht gestört.
    Alle paar Wochen haben wir den Blutzucker vom TA bestimmen lassen und daheim regelmäßig Urin aufgefangen und per Teststreifen kontrolliert.
    Als die Dosierung stand, hat der Hund auch nicht mehr vermehrt getrunken. Wenn er später wieder Durst bekam, dann haben wir wieder den TA aufgesucht und die Dosis musste angepasst werden.

    LG
    das Schnauzermädel

    Also ich empfehle bei Gliederhalsbändern immer welche von Sprenger. Da dann Edelstahl oder Curogan wählen, dann hat man ein HB für mehr als ein Hundeleben.
    Die einfachen, verchromten aus Fressnapf und Co. halten nix aus, der Belag blättert ab, usw..
    Gut sortierte Filialen der genannten Kette führen Sprenger-Produkte, ansonsten wird auch bei Genossenschaften und anderen Futterhändlern fündig.
    Die optimale Länge am Billigheimer-HB ermitteln und dann einen Online-Shop nutzen geht auch ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Zur Prüfung müssen immer alle Leistungskarten, die für den Hund ausgestellt wurden vorgelegt werden. Du kannst auch mehrere Karten aus verschiedenen Verbänden für einen Hund nutzen, dann muss man die "Karriere" des Hundes auch zusammenstückeln ;) .
    Du gibts also deine alte mit ab und das Agi-Ergebnis kommt dann in die neue. Ergebnisse dürfen nicht einfach so um- oder nachgetragen werden, aber auch alte Karten dienen als Nachweis über erbrachte Leistung.
    Wenn eine Karte voll ist, kommt die Anschlusskarte auch leer und du weißt mit der alten Karte dein Startberechtigung nach.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Ich habe eine unkastrierte Hündin, die extrem gut verwertet :D , trotz aktivem Hundesport muss man bei der jungen Dame extrem aufpassen.

    Ich gebe fast nie Getreide, Obst gibts wenig, Gemüse ist mein Favorit, das ist kalorienärmer.
    An Fleisch gebe ich gern mageres Muskelfleisch, Hühnerklein und Fisch. Bei Pansen muss ich die Ration kürzen, sonst wird sie fett.
    Dieser Hund bekommt bei 36kg Gewicht. max. 400g Fleisch und 150 Gemüsepamps ;) .
    Notfalls kann man die Ration mit Lunge etwas strecken, da hat man kaum Kalorien. Aber viele Hunde finden Lunge eher bäh.
    Der Rüde ist 10 kg schwerer und benötigt tägl. fast das Dreifache und das dann auch noch möglichst fettreich :schockiert: , dabei arbeitet er deutlich weniger.

    LG
    das Schnauzermädel

    Ich würde mir schon mal den Wohnungsmarkt ansehen...

    Das Problem ist, dass der Hund noch nicht so lange bei euch lebt und sich jetzt auch noch beschwert wird.
    Auch wenn die Hundehaltung im Mietvertrag nicht geregelt ist und der Hund vom Vermieter lange Zeit geduldet wird, dann wird es mit der Abschaffung schwer. Dazu musste aber der Vermieter Kenntnis von der Hundehaltung haben, also bei einer Wohnung mit Vermieter im Haus ist das sicherlich gegeben, bei einer Genossenschaftswohnung eher nicht.
    Aber selbst wenn die Hundehaltung im Mietvertrag erlaubt wurde, kann das ganze widerrufen werden, wenn der Hund Probleme macht.

    Ich würde mit der Nachbarin und dem Vermieter reden. Rechtlich ist das ganze eher ungünstig für euch und Gerichtsverfahren kosten viel Geld und Nerven.
    Ein ruhiges Gespräch ist sicherlich der beste erste Schritt.

    Aufmunternde Grüße
    das Schnauzermädel

    Zitat

    Es kommt auch immer auf die Art der Versiegelung an. Wir haben zum Beispiel sehr hochwertigen Lack verwendet, dem machen Hundekrallen so schnell nichts aus.

    Conny & die Sabberbacken

    Wobei Riefen im Parkett, in denen die Versiegelung unversehrt ist, auch nicht besonders schön sind. Das Holz "eindrücken" hat unser Rüde bisher noch bei jedem Parkett geschafft.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Das Verhalten des TAs ist unter aller Kanone.
    Es ist zwar durchaus üblich Einhoder komplett zu kastrieren, aber es ist meist nicht notwendig. Da hat der TA echt Mist gebaut, ich würde mich da wohl sehr mit ihm streiten.

    Die Leistungsfähigkeit bleibt eigentlich gleich.
    Probleme könnten sich ergeben, wenn der Hund ein "Welpenfell" entwickeln würde. Dann könnte es Probleme bei langen Arbeitseinheiten in kalter Nässe geben, weil diese Fellart oft sehr schnell komplett durchnässt und Hund dann friert.
    Selten bekommen Kastraten Probleme mit intakten Rüden. Das ist, wenn es denn vorkommt, meist bei sehr spät kastrierten Rüden der Fall, die ihr Auftreten beibehalten und für die anderen sehr verunsichernd sind, weil Verhalten und Geruch nicht zueinander passen. Wenn sich aus so einer Sache eine Rüdenunverträglichkeit bildet, dann ist die Rettungshundearbeit natürlich schwerer möglich.
    Aber beide Varianten kommen nicht zwangsläufig vor, es ist sehr wahrscheinlich, dass ihr uneingeschränkt weiterarbeiten könnt. Alles andere wäre wirklich Pech.

    Hormonsubstitution ist bei Hunden eine eher unbekannte Sache, meist sollen ja genau die Hormone ausgeschaltet werden.
    Informieren kannst du dich da am besten bei den Instituten für Tierzucht der Universitäten, die Tiermedizin anbieten. Dort weiß man bestens, wie man die Hormone von Hunden beeinflußt. Normale TAs sind da eher überfordert.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Und dann kommt es auch noch auf den Hund an...

    Ich habe iene Hündin mit sehr weichen, "raspelkurzen" Krallen, die macht keine Kratzer.
    Aber der Rüde :schockiert: . Der hat ganz robuste, dicke Krallen, die im Stand fast den Boden berühren. Sobald er läuft klacken die am Boden und zerkratzen alles... selbst Autoscheiben...

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Einer unserer Rüden wurde mit 9 Jahren kastriert.
    Er hatte Prostataprobleme, regte sich lebenslang sehr über läufige Hündinnen auf und hatte mittlerweile nicht mehr so ein gutes Herz. So wurde sein Herz geschont und die Prostataprobleme behoben.
    Es war absolut nötig und hat ihm noch viele Jahre gesundes Hundeleben beschert.
    Aber: Er hatte danach durchaus Probleme mit anderen Rüden, die es vorher nie gab. Er verhielt sich weiterhin als ganzer Kerl, interessierte sich noch für Damen und wollte bei passender Gelegenheit auch noch Decken. Er war aber nicht mehr so übersteigert interessiert. Leider haben die meisten Rüden auf einen "ganzen Kerl" ohne den passenden Geruch sehr irritiert reagiert und man musste sehr aufpassen, dass es keine Beißereien gab.
    Dazu hat er ein sehr pflegeintensives und wenig wetterfestes "Welpenfell" entwickelt.
    Unser jetziger Rüde ist unkastriert und wird es auch bleiben, außer es gibt irgendwann einen medizinischen Grund, es tun zu müssen.

    LG
    das Schnauzermädel