Zumal der Hund noch Tage bis Wochen unter Durst leiden wird, weil man ihn ja erst langsam auf die passende Insulinmenge einstellen muss. Noch wird er einen hohen Blutzucker haben, weil man sich langsam an die richtige Dosis tastet, damit der Hund nicht unterzuckert.
Wir haben damals die passende Dosierung ermittelt, da waren andauernd beim TA. Wir haben 2 mal tägl. gespritzt und das zu ganz regelmäßigen Zeiten, daran angepasst gabs die passende Futtermende zu festen Zeiten und ganz gleichmäßige körperliche Belastung.
Das ging super, den Hund hat das alles nicht gestört.
Alle paar Wochen haben wir den Blutzucker vom TA bestimmen lassen und daheim regelmäßig Urin aufgefangen und per Teststreifen kontrolliert.
Als die Dosierung stand, hat der Hund auch nicht mehr vermehrt getrunken. Wenn er später wieder Durst bekam, dann haben wir wieder den TA aufgesucht und die Dosis musste angepasst werden.
LG
das Schnauzermädel