Beiträge von schnauzermädel

    Na ab in den Napf damit. :D
    Sicherlich hat der Trester etwas weniger Gehalt als die kompletten Früchte/Gemüse, weil einiges mit dem Saft verloren geht.
    Aber ab und zu als "Pampeersatz" gegeben, wird der Hund sicherlich gut versorgt.
    Ich sammle hier über Tag die ganzen Abschnitte von Obst und Gemüse, abends wird ein Teil püriert, der andere Teil ist Kaninchenfutter.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wie man es macht ist eigentlich total egal :D .

    Der Hund soll aufmerksam, freudig, in natürlicher Gangart immer mit der Schulter auf Kniehöhe des Hundeführers laufen.

    Nirgendwo steht geschrieben, dass der Hund den HF permanent ansehen muss, niemand sagt, dass der Hund den Kopf grade nach oben, wie bei vielen Malis gezeigt, laufen muss.
    Alles weitere sind "Modeerscheinungen", die durch die Richter bei den Prüfungen gebrägt wurden.

    LG
    das Schnauzermädel

    :D Ansichtssache...
    Es führen 1000 Wege nach Rom und wohl noch mehr zu einem "Fuß", wie es sich der Hundeführer wünscht.

    Bei einem Welpen kann man schlecht mit Beute beginnen, weil Zerrspiele im Zahnwechsel kontraproduktiv sind und werfen nun auch nichts für die jungen Knochen sind.
    Außerdem kann man das Fordern des Hundes sehr gut mit Futter vor der Nase zulassen. Wenn ich hier Beute benutze, muss den Hund entweder ewig hopsen lassen, bis er versteht, dass das nicht zum Ziel führt. Das ist aber nichst für die jungen Knochen, oder ich müsste einwirken, dass möchte ich aber auch nicht.
    Futtertreiben ist einfach eine schöne Möglichkeit den Hund bei ruhiger Arbeit aktiv fordern zu lassen.
    Aber an einem Fuß wie bei Knut Fuchs arbeitet man eben ewig.

    Ob man diese Art des Fußgehens tatsächlich haben möchte, das muss ja jeder selbst wissen.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hach das sind immer diese Verwirrungen der deutschen Sprache ;) .

    Hier versteht man unter Trimmen immer das Zupfen der Haare, im Ausland ist aber damit das Zurechtmachen eines Hundes gemeint, wenn man dort "Trimmen" meint, nennt man das Stripping :D .

    Der Coat King sieht so aus: https://ssl.kundenserver.de/s21854751.eins….php?kat=ckhome
    Er nimmt vornehmlich totes Haar heraus, dass von Bürsten nicht erfasst wird. Man kann von Drahthaar bis Langhaar und Katzen alles damit bearbeiten.

    Der Furminator hat ganz feine Zähne, wenn man damit durch das Fell fährt, dann wird auf die einzelnen Haare mehr Zug ausgeübt, als beim Bürsten. Reifes Haar, das sich noch nicht von der Bürste lösen lässt aber in den nächsten Tagen ausfallen würde, wird entfernt. Daher haart der Hund bei regelmäßiger Anwendung fast gar nicht mehr. Anwenden kann man das Teil bei allen Hunden, bei Katzen, Pferden und Kaninchen.
    Manche Hunde haben aber eine Haarstruktur, die irgendwie nicht hängenbleibt. Ich habe Riesenschnauzer, die zupfe ich. Zur Arbeitserleichterung gehe ich erst mit dem Coat King und dann mit den Furminator durch, danach kommt Trimmmesser und Handarbeit. Der Coat King arbeitet bei beiden Hunden, der Furmi nur bei einem. Die Sachen eignen sich für meine Hunde auch für die kleine Pflege zwischendurch.
    Und so kenne ich es auch aus dem gesamten Bekanntenkreis. Ab gut 2 cm Haarlänge hilft ein Coat King immer, der Furminator geht auch bei Kurzhaaar, aber eben nicht bei jedem Hund.
    Der Trimm King ist ein kostengünstiger Nachbau.

    LG
    das Schnauzermädel

    Deutlich besser als nur mit Bürsten sollte es mit dem Coat King von Mars werden. Ich schätze, bei der Fellbeschaffenheit wäre die Ausführung mit 20 Klingen richtig. Es gibt die in 3 "Qualitätsstufen", Kunststoff mit Klingeblock, komplett Metall mit Kunststoffgriff oder Metall mit Holz. Für einen Einzelhund reicht die Kunststoffvariante. Die anderen sind teurer, weil man den Klingenblock erneuern kann und Holz ist halt edel. Die Qualität der Klingen ist immer gleich.
    Einmal gründlich bearbeitet und dann je nach Fellwachstum alle 2-3 Wochen wiederholt, haart Hund erheblich weniger. Im Winter natürlich vorsichtiger anwenden, das Fell des Hundes wird ausgedünnt.

    Noch bessere Ergebnisse erzielt man mit dem Furminator, der funktioniert aber nicht bei jedem Fell und ist sündhaft teuer. Der holt, wenn er bei dem jeweiligen Hund funktioniert, sehr viel Unterwolle raus. Man sollte sich jemanden suchen, bei dem man den ausprobieren kann.
    Eine günstigere Alternative, die fast genauso gut arbeitet, ist der Trimm King von Mars. Sollte er nicht zur Fellqualität passen, sind die Verluste geringer ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Verrate uns doch mal, was dein Hund für ein Haar hat. Ist es Lanhaar, Kurzhaar, Drahthaar?
    Welche Rasse oder was für ein Mix ist das Tier?
    Dann kann man gezielt die richtigen Werkzeuge und Maßnahmen empfehlen :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Futtertreiben ist sicherlich keine Ausbildungsvariante für die Alltagserziehung.
    Futtertreiben eignet sich besonders für die VPG-UO, beim Obi ist ein derart fordernder Hund nicht sonderlich erwünscht ;) .

    Beim Futtertreiben lockt man den Hund nicht mit Futter, man zeigt dem Hund nur, dass sich Futter in der Hand befindet. Danach gibt man immer ein Stückchen frei, wenn der Hund aktiv die Hand anstupst.
    Man benutzt keine Leine.
    Anfangs hält man die Hand vor den Bauch und lässt sich nur einige Schritte rückwärts "treiben". Erst wenn der Hund wirklich verstanden hat, dass er immer an der Hand bleiben soll und aktiv fordert, verlängert man langsam die Einheiten.
    Danach beginnt man immer noch mit dem rückwärts treiben lassen und dreht sich dann in die Fußposition, während man die Hand schön vor Hundis Nase lässt.
    Oder man lenkt den Hund zwischen seine Beine, dann hat man den Hund schön grade und er schaut gut nach oben.
    Kommandos gibt man die ganze erste Zeit gar keine.
    Der Hund soll die Positionen als ganz angenehm kennenlernen und eben aufmerksam fordern. Währenddessen verlängert man schrittweise die Abstände zwischen der Futterfreigabe.
    Erst wenn der Hund immer aufmerksam alle Positionen mitmacht, gleichmäßig läuft, mit der Hinterhand aktiv schiebt, die Vorhand frei schwingt und das ganze sehr gefestigt ist, führt man die gesprochenen Kommandos ein.
    Dann kann man die Futterhand weglassen und z.B. über Beute bestätigen. Anfangs bereits nach wenigen Schritten.
    Der komplette Aufbau über Futtertreiben dauert Monate, nur so festigt sich die gewünschte Gangart wirklich.

    LG
    das Schnauzermädel

    Pankreatin auf Verdacht ist ja nun auch nicht wirklich ein Lösungsansatz. Wenn der Kot in der Auswertung eine unverdauten Bestandteile und kein Fett aufweist, dann sollte die Bauchspeicheldrüse es ja eigentlich tun.
    Was für ein Dosenfutter hast du denn?
    Oft hat man im Dosenfutter viel Eiweiß, wenig Fett und verhältnismäßig wenig Kohlenhydrate. Da ist ist dann nicht viel zum Ansetzen drin.
    Nach der Vorgeschichte ist Nassnahrung natürlich richtig. Evtl. bringt ein Sortenwechel etwas.

    LG
    das Schnauzermädel