Beiträge von schnauzermädel

    Wie gesagt, wenn die ganzen "Meckerer" sich selbst mal engagieren würden, dann würde die Veränderung des Sports auch schneller gehen.
    Wenn ich nämlich in meinem Verein Verantwortung übernehme, dann kann ich auch über die engeladenen Richter bestimmen.
    Und es gibt sie, die VPG-Richter, die bereits ein Lefzenlecken bei Herantreten an den Hund als Unsicherheut gegenüber dem Hundeführer ziehen.
    Und grade wegen der immer noch praktizierten übelen Ausbildungsmethoden müssen die VPG-Hunde drängen und fordern. Ein Hund in Hütehund-Obi-Manier wird als gedrückt laufend abgewertet.
    Man kann auch nicht alles den vernünftigen Sportlern in die Schuhe schieben. Hast du mal versucht einen Amts-Vet. zu bewegen, wegen Tacker einzuschreiten? Wenn die kommen, finden die nichts negatives. Woran liegt das wohl? Woher wissen die Leute, dass heute wer vorbeschaut?
    Hast du mal versucht ein Zeitung zu bewegen, darüber zu berichten?

    Es ist alles nicht so einfach, wie man sich das vorstellt.

    LG
    das Schnauzermädel

    Wieso künstlich kompliziert?

    Erstens wird der Hund nicht gelockt. Wenn man lockt, dann läuft das grundsätzlich falsch. Der Hund soll aktiv einfordern.

    Und dann kommt es doch ganz darauf an, was man mit seinem Hund in der Zukunft machen möchte.
    Unsere Welpen gehen nach einer kurzen Eingewöhnungszeit mit auf den Hundeplatz, dort dürfen sie 2-5 Minuten Futtertreiben (je nach Alter und Konzentrationsfähigkeit), 2-3 mal mit dem Helfer spielen, bevor der Zahnwechsel einsetzt und ich nehme sie mit ins Fährtengelände , dort dürfen sie ein wenig Futter suchen.
    Ansonsten wird nur an Stubenreinheit gearbeitet, das an der Leine gehen geübt, und immer wird der Rückruf gefestigt. Das wars dann auch schon.
    Die restliche Zeit der ersten 8-10 Monate dürfen sie groß werden, Sozialverhalten üben und erlernen und ganz viele Umwelteindrücke kennenlernen.
    Damit wachsen sie recht ungestresst auf, arbeiten weniger am Stück als in den ganzen Welpen- und Junghundstunden und dürfen einfach Hund sein.
    Im Gegensatz zu vielen VPG-Sportlern, die sehr schnell nach dem Grundaufbau anfangen abzusichern, habe ich die Einstellung, dass ein Hund, wenn er das gewünschte Verhalten zig mal richtig gezeigt hat und keine Chance hatte, Fehler zu machen, dieses Verhalten auch sicher in der Prüfungssituation zeigen wird.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo Christina!

    Huch, ich hatte den Plan glatt übersehen :ops: , du hattest abends geschrieben, da hatte ich glatt nicht in die Nachricht vom Nachmittag geschaut.

    Der Plan gefällt mir eigentlich ganz gut, aber die Mengen muss ich verdoppeln und noch ordentlich Fett zugeben, sonst wird der Hund rappeldürr ;) .

    Hier gabs es in den letzen Tagen:
    -1kg Pansen, 3 schwere Tauben komplett, einen faustgroßen Sandknochen zum Beschäftigen, Banane mit Quark und Öl.
    -1 Kaninchen komplett, Gemüse mit Öl und Rinderfett
    -1 Putenhals, ca. 500g Herz mit Fettkranz, 3 Makrelen, 1 Kehlkopf und 1 Kaffeebecher Rinderfett mit Gemüse gemischt
    -2 Hühner komplett und einen Pansenrest mit Gemüse und Öl

    Ich habe glücklicherweise die Möglichkeit sehr oft schlachtfrische, ganze Tiere zu geben, manchmal hat das Leben im Ruhrpott doch Vorteile :D .

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo!

    Einerseits gehört Getreide nicht zum natürlichen Futter eines Hundes und verstärkt wohl auch entzündliche Prozesse in Gelenken. Also ein Hund bekommt durch Getreide keine kranken Gelenke, aber wenn eine Entzündung im Gelenk rumort, dann wird der Prozess eher verstärkt.

    Andererseits enthalten getreidelastige Trockenfutter wenig tierisches Eiweiß, der Rohproteingehalt wird durch Eiweiß aus dem Getreide auf ein brauchbares Maß gebracht. Aber pflanzliches Eiweiß ist für Hunde deutlich schlechter verdaulich, die Nieren werden belastet. Außerdem ist das Getreide im vergleich zum Fleisch sehr günstig und so ist der Preis für viele Sorten einfach nicht gerechtfertigt.

    Bei einem gesunden Hund spricht nichts gegen einen moderaten Getreideanteil im Futter. Aber Kaninchenfutter durch chem. Prozesse für einen Hund verdaulich zu machen und dann etwas Fleisch zuzufügen, kann nicht der Sinn der Sache sein.

    LG
    das Schnauzermädel

    Hallo Lenali!

    Der DVG ist der Dachverband vieler einzelner Hundesportvereine.
    Wenn du also Mitglied in so einem Verein wirst, gehörst du automatisch dem DVG und somit einem VDH-Mitgliedsverein an.
    Wie du in einem dieser Vereine Mitglied wirst, hängt vom jeweiligen Verein ab. Normalerweise trainierst du einige Monate dort mit. Das kann umsonst sein, einen bestimmten Monatsbetrag kosten oder auch eine Jahresgebühr, die mit dem späteren Mitgliedsbeitrag verrechnet wird.
    Wenn man sich beschnuppert hat, dann wird meist auf einer der regelmäßigen Mitgliedsversammlungen abgestimmt, ob man dich als Mitglied aufnimmt. Das ist alles aber keine große Sache. Wer sich normal verhält und nicht in ganzen Verein Unfrieden stiftet, wird auch aufgenommen.
    Der Vorsitzende der Vereins meldet dich an die DVG-Geschäftsstelle als Mitglied, von dort kommt dann der DVG-Mitgliedsausweis. Danach kannst du eine Leistungskarte für deinen Hund über deinen Vorsitzenden beantragen. Die kommt dann auch ganz fix. Dein Hund braucht keine Papiere, Impfpass mit Chipnr. oder Tätonr. reicht.
    Über den DVG kannst du deinen Hund auch sehr günstig versichern, wenn du Mitglied bist. Unter 50€ für bis zu 3 Hunde, 3 Mio. DS und etwas Selbstbeteiligung ;) .

    LG
    das Schnauzermädel

    Wenn man die "Klingen" von Furmi und Trimmking aus der Nähe anschaut, ist der Unterschied nicht sooo riesig. Der Trimmking ist von der "Klinge" her noch etwas mehr Trimmmesser. Beim Furmi sind die Abstände der Zähne unten breiter und werden oben noch feiner. Das macht aber nur bei Hunden mit sehr feinem Haar einen Unterschied.

    LG
    das Schauzermädel