Beiträge von Bonadea

    "Ups, Portemonnaie vergessen" so stand ich aber auch schon mal am Empfang. :ops:
    Ich bin dann am nächsten Tag vor Arbeit schnell einen Umweg gefahren und dort ran.


    Ich glaube, einige hier sollten bei Tierärzten und Kliniken keinen Altruismus anfordern.
    Es sind Wirtschaftsunternehmen und natürlich steht der Patient im Vordergrund, ein gewisses Empathielevel ist immer vorhanden, sonst würden sie ihren Beruf nicht machen. Aber von Luft und Liebe lassen sich keine Rechnungen zahlen und schon gar nicht leben.

    Kann ja jedem mal passieren ;-) Aber ich denke, es ist verständlich, wie ich das im Beispiel meinte.

    Bürgen geht aber doch auch nicht immer .
    Also gibt es sonst nichts ?

    Hast du einen Vorschlag?
    Genau an dem Punkt wird es nämlich JEDES mal zu einer wahren Krise. Und genau das ist ja das, worum sich diese Diskussion im Kern dreht. Ab wann kann man Tierhaltung verantworten, wenn man finanziell nicht in der Lage ist, in einer plötzlich auftretenden Notsituation zumindest mal die Erstversorgung/Notfallversorgung zu sichern?

    Hm.

    1000 Likes für Dich.

    Hier arbeiten mittlerweile alle TÄ und TK in der Region mit dem bfs-financial-service zusammen:
    Teilzahlung bringt mehr Service und mehr Umsatz für die Tierarztpraxis | VET-MAGAZIN.de

    Das entlastet die Praxen von der "dem Geld hinterherrennerei" und ein TA kann das tun, was ein TA viel lieber tut, als Mahnungen und Co zu schreiben, nämlich Tieren helfen. Meine Pferde-TÄ (die ja nicht vor Ort kassieren kann), rechnet mittlerweile nur noch über die ab, weil sie schon einiges erlebt hat, andere bieten das an, wenn Tierhalter die Rechnungen nicht adhoc bezahlen können.

    LG, Chris


    So sieht es aus.

    Ganz großes Problem: bei schlechter Bonität läuft auch nichts über die BFS. Das heißt, Menschen mit Einkommen, die halt nicht auf einmal 1000 Euro auf der Kante haben, die können sehr bequem und ohne Risiko über eine Ratenzahlung ihre Rechnungen begleichen.

    Problem gibt es einfach bei Leuten, die eben kein Einkommen haben. Da läuft auch nichts mehr über BFS. Das heißt: nur Bares ist Wahres.

    Und die Dreistigkeit mancher Menschen kennt einfach keine Grenzen. Ich bin von Natur aus jemand, der immer das "Gute" im Menschen sucht. Ich muss sagen, wie heftig mir Patientenbesitzer schon ins Gesicht gelogen haben ohne den Hauch eines schlechten Gewissens, das muss man vielleicht erstmal mal erlebt haben, um es zu glauben. Da heißt es "Geld ist kein Problem" oder "tun Sie ALLES" - und am Ende heißt es dann bei Abhoung " ja ups, Portmonee vergessen" "ja so teuer? Das hat mir ja keiner gesagt" "Meine EC-Karte ist kaputt" "Achso und ich dachte, ich kriege eine Rechnung". Überraschung. Was die armen Helfer da teilweise vorne an der Rezeption abfangen müssen, verdient eigentlich einen Orden.

    Was noch hinzu kommt ist ja, dass viele Menschen aus einer niedrigen Bildungsschicht (ich sage jetzt bewusst nicht Hartz 4 Empfänger, denn natürlich kann es immer zu Umständen im Leben kommen .....) sich ja auch bei Anschaffung einfach NULL Gedanken machen. Da wird halt der billige Kofferraumwelpe gekauft, oder es muss halt unbedingt ein Frenchie oder ein Mops von ebay sein, weil die sind ja so süß. Und wenn dann der Welpe plötzlich für 1000 Euro intensiv stationär wegen Parvo behandelt werden muss, oder der Mops mit 1,5 Jahren plötzlich die erste Gaumensegelop braucht, ne Patellalux und Allergien entwickelt, der Frenchie plötzlich für 2000 Euro an der Bandscheibe operiert werden muss oder der übergewichtige Kater plötzlich ne Penisampu braucht - dann ist das auch für den Tierarzt einfach der absolute worst case!!!! Und natürlich sind viele der Probleme auch noch hausgemacht. Ich sagte ja schon, ich versuche immer das Gute im Menschen zu sehen, aber dafür ist mein Verständnis irgendwo begrenzt. Da könnte man sich auch sehenden Auges vor die Bahn werfen .... Man kann sich doch nicht ein Tier - oder mehrere - anschaffen und dann hoffen, dass halt alles gut geht? Und wenn das nicht der Fall ist, dann ist natürlich immer wer anders schuld. Der Verkäufer, der einen über'n Tisch gezogen hat, der empathielose Tierarzt, der nicht umsonst behandeln will oder, oder, oder ...

    Ich kann auch nicht in den Supermarkt gehen, den Einkaufswagen voll packen und sagen "zahle ich irgendwann, aber nicht jetzt". Ich weiß der Vergleich hinkt, aber man muss doch auch sehen, dass Kliniken und Tierärzte keine Banken, sondern wirtschaftliche Unternehmen sind. Es ist auch eigentlich gar nicht deren Aufgabe sich darum zu kümmern, wie ein Halter seine Rechnung bezahlt. Man sollte also wirklich dankbar sein, wenn der Tierarzt einem entgegenkommt und sogar noch Ratenzahlung anbietet.

    Ich kenne übrigens keinen Tierarzt oder Klinik, die nicht zumindest eine Notfallbehandlung durchführen. Aber manchmal braucht es einfach im Anschluss eine intensivere Behandlung oder eine lebensrettende OP. Und die kostet Geld. Wenn ich mir Tiere halte, dann muss ich irgendwie dafür sorgen, dass ich im Notfall Geld auftreiben kann - wie interessiert den Tierarzt nur wenig (Familie, Sparkonto, Versicherung, Kredit ... da kann ja jeder schauen, was in seinem persönlichem Umfeld realisierbar ist). Ich spreche hier nicht von unrealistischen Summen, die hier teilweise genannt wurden. Aber mit 1000-2000 Euro komme ich ja zumindest schon mal ein Stück weit. Und wer 2000 Euro beim Tierarzt anzahlt, der wird bei höher liegenden Rechnungen sicherlich auch Unterstützung der Klinik/Praxis erhalten, da ja "guter Wille" schon bewiesen wurde. Auch Tierärzte sind Menschen - aber eine gewisse Verhältnismäßigkeit muss schon gegeben sein.

    Und man muss ja auch mal sagen alleine was Kliniken teilweise umsonst an Wildtieren und Fundtieren behandeln - die Kosten tauchen so schnell nirgendwo auf, weil es keinem in Rechnung gestellt wird. Wir haben an einem durchschnittlichen Tag (je nach Saison) manchmal bis zu 4-5 Igel, genauso viele Tauben, Wildvögel, Kaninchen, Hasen, Mäuse. Gleiches für Tierheime - häufig gibt es dort ja auch nochmal "vergünstigte" Preise. Da wird also Arbeit geleistet, die mehr oder weniger ein Null- oder Minusgeschäft ist. Und die Ausstände, die Kliniken durch die schlechte Zahlungsmoral mancher Besitzer haben, die liegen locker im 6-stelligem Bereich und höher!

    Also muss sich eine Klinik auf jeden Fall über gewisse Mechanismen absichern. Und dazu gehört nun mal auch sofort Barzahlung/EC-Zahlung. Und Ratenzahlung nur bei entsprechender Bonität. Das hat nichts mit Empathielosigkeit oder mit Geldgier zu tun, sondern gewissermaßen etwas mit Existenzsicherung.

    Im ganz konkreten Fall bei VOX ... ja, da fehlen mir die Worte und dieser Fall ist nur einer von vielen. Das ist traurig, aber leider Realität.

    Die Katze ist fünf Jahre im Besitz, hat eine nicht abgeklärte Krampfsymptomatik, ist hoch verfloht und in all der Zeit hat sich auch niemand mal Gedanken um eine Kastration gemacht (die ja viel viel günstiger ist als eine Not-OP wegen Pyo!). Geld hin oder her - aber hier ist nicht jemand "plötzlich in einer Notsituation", sondern hier wird ein Tier seit vermutlich 5 Jahren vernachlässigt und nun sind keine Mittel für eine lebensrettende OP da.

    Dann bei Vereinen nach Geld zu fragen oder dem Vorbesitzer die schuld zu geben - ja, das ist auch nicht so die feine Art. Aber ich hoffe trotzdem, dass sie Hilfe bekommen und die arme Katze operiert werden kann :(

    ja klar. Machen ja auch viele.

    Mia hat aber zb mit zuschauen gar kein Problem. Die schläft auch direkt neben dem Parcours flach auf der Seite liegend (vorausgesetzt ihr passt der Untergrund :roll: )


    Wie? BODEN? :D

    Externer Inhalt mockingjay-shelties.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Darf ich fragen, wieso die Hunde ueberhaupt am Rand und nicht im Auto o.ae. sind? Liegt das daran, dass sie zu schnell hintereinander dran sind und sich ein wegpacken nicht lohnt (so war es bei dem THS-Turnier bei dem ich mit Pan gestartet bin) oder hat das andere Gruende?


    Ja ...je nach Training ist man einfach zu schnell wieder dran, da wäre man ja nur am Laufen :-/

    Turnier ist natürlich seeeeehr viel Zeit zwischen den Läufen. Da sind sie dann in ihren Boxen, oder so im Zelt. Das ist dann auch ok.

    Wer sich mal genauer mit dem Thema befassen will, wie man mehr Ruhe und Konzentration ins Agility Training (oder allgemein auch in ähnliche hochpushende Situationen) bringen kann, dem kann ich das Buch "Stressfrei über alle Hürden" von Leslie McDevitt empfehlen. Ich habe es zwar gerade erst angefangen zu lesen, aber es klingt schon recht vielversprechend.


    Kann ich auch empfehlen, wobei mir die Selbstbeweihräucherung am Ende etwas auf den Keks ging. Dort wird der Trigger und was das mit dem Hund macht aber ziemlich gut erklärt! Von daher definitiv ein gutes Buch für Sportler, mit reaktiven Rassen. Gibt auch noch "Impulskontrolle" von Ariane Ullrich.

    Edit: Um Bezug auf Warten am Rand: Einziges Problem: Wenn man ganz konsequent nach McDevitts Methode "schönfüttert" und konditioniert und bis dahin nicht mehr richtig trainiert, ist mein Hund alt und tot, haha. Ich glaube, die würde nie nie nie soweit kommen, dass sie den Reiz der anderen Hunde gelassen aushält. Leider. Ich habe das mal paar Monate probiert und bin gescheitert.
    Ich kann ihr Level beim Warten zwar deutlich senken, wenn ich füttere usw. - aber komplett entspannen? Never. Daher muss ich sie dann leider wegpacken, damit sie runter kommt oder ich stopfe im Sekundentakt Kekse rein ... Ist für mich aber ein vertretbarer Kompromiss.

    Ninma, ich glaube nicht, dass du Märchen erzählst.
    Ich glaube, dass die Art eures Trainings nicht gerade optimal für deinen Hund war, sonst hätte er keinen Grund für so eine heftige Reaktion. Was du beschreibst geht ja schon deutlich über ein normales Maß von "Stressabbau" hinaus ...

    In diesem Fall definitiv gut, dass ihr das Training lasst. Es muss auch nicht jeder Hund Agi machen ;)

    Smilla :cuinlove:

    Hachja ... es ist einfach ein megakomplexes Thema und ja, ich bin da auch etwas emotional - weil wenn man da so viel Herzblut reinsteckt und sich Gedanken macht, dann ist dieses nervige "Sprüchegeklopfe" von manchen Seiten wirklich zermürbend.

    Ich denke auch nicht, dass ein Hund wirklich Schaden nimmt, wenn er jetzt mal "hopp hopp" bissl Hürden springt. Aber ja ... leider entwickeln da manche "Funsportler" einen etwas komischen Ehrgeiz, da werden die Hunde für Fehler bestraft oder verbal angekackt, die sie gar nicht verschuldet haben usw. - das ist einfach gruselig. Und viele übetreiben es da auch ganz gern und wenn Hunde dann noch mit Glotzerei vom Steg oder der Wippe abschmieren, dann denke ich mir täte etwas Ausbildung im Vorfeld nicht schaden.

    Und ja, ich weiß wie Agility im Raum Gießen zum Teil aussieht :P Schlimm. Zumindest zu meiner Zeit. Wir haben uns damals schon vom Vereinstraining abgesondert und unser eigenes Ding mit ein paar Gleichgesinnten gemacht.

    Ich sehe auf Turnieren auch immer noch viel Mist und ich maße mir nicht an perfekt zu sein - ganz und gar nicht, wir sind ambitioniert aber nicht so erfolgreich, haha ;) Aber es ist auch alles nur so heiß, wie es gegessen wird und man muss einfach sehen, dass Agility gerade einen rasanten Wandel durchlebt und immer professioneller und durchdachter wird. Allein was sich in den letzten 6 Jahren seitdem ich angefangen habe entwickelt hat - einfach nur Wahnsinn! Und ich denke das kommt vor allen unseren Hunden sehr zu Gute und man darf gespannt sein, was die Zukunft noch alles bringt. Und ein sehr großer Teil davon beschäftigt sich auch einfach mit Triebmanagement um den Bogen jetzt mal zurück zum Kläffen zu spannen!

    Guckt euch mal 1.40 an
    Ich weiss nicht , warum das eine gute Ausbildung sein soll. Ich verstehs nicht.

    Ich habe mich eine zeit lang ausgiebig mit Sprungtechnicken im Agi auseinander gesetzt.

    Und vielleicht gibt es Menschen, die ihren Hunden gesunde Sprungtechnicken beibringen können.
    Beim Border sehe ich das leider sehr selten. Diese Hund sind einfach "kamikaze" und machen alles ohne Rücksicht auf Verluste.

    Interessant fände ich Untersuchungen zu alten Agi-Hunden, die wirklich sportlich und lange geführt wurden. Ich meine es ist ein Hundesport der für BCs gesundheitsschädlich ist. Auf lange und auf kurze Sich, psychisch un physisch.


    Der Hund rutscht da weg - und jetzt? Im Übrigen habe ich dort einfach nur das erstbeste Beispiel aus Silvias Foundationclass bei youtube kopiert. Dieser Hund befindet sich gerade in der AUSBILDUNG - das ist noch kein perfekter Endzustand! Soll jedoch zeigen, das sogar sehr intensiv an solchen Dingen gearbeitet wird. Wer unter "Trkman Foundation class" bei youtube sucht, der wird HUNDERTE Videos zur collection und extension finden.

    Aber hier gern auch nochmal ein Hund, der collection und extension in Perfektion zeigt:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    3 BC von wieviel Tausend? ;)
    Das ist wie mit Springpferde im hohen Klassen, dort gibt es auch immer mal wieder Ausreißer, die 20 und älter werden und noch fit auf den Beinen sind.
    Aber wie viele werden vorher verschlissen und aussortiert?
    Sobald man das Thema anspricht, bezieht man sich nur auf die Gesunden, klar, denn das will man ja auch selbst so sehen.


    Ich kenne sogar noch deutlich mehr Hunde ;)
    Und es soll ja auch Sportler geben, die noch BEVOR der Hund schrott ist ihn in einem gewissen Alter nicht mehr im Leistungssport laufen lassen. Also meine Hunde müssen nicht bis ins hohe Alter Leistungssport machen. Habe ich sie deiner Meinung nach dann aussortiert?
    Dass es immer ein paar Idioten gibt, die es übertreiben, dass sage ich ja nicht. Aber das ist überall so. Und ich kenne im Agility keinen Leistungshund, der da nicht alle paar Wochen durchgecheckt wird bei Physio und Co und auch seiner Belastung entsprechend betreut wird. Man kann also echt nicht sagen, dass man sich da keine Gedanken macht. Dass Agility LEISTUNGSSPORT ist und körperlich sehr belastend ist, ist so. Genau deshalb ist Agility eben auch die denkbar schlechteste "Hausfrauenfunsportart".

    Ich frage mich wie viele Hunde kennst du wirklich persönlich, die aussortiert wurden aufgrund gesundheitlicher Probleme, dass du meinst, du kannst das beurteilen? Ich meine jetzt ganz konkret. Mit Namen und persönlich? Die Namen würden mich dann interessieren, gern per PN. Das meine ich jetzt nicht stichelnd, sondern nur interessiert - denn die Szene ist nicht so groß, jeder kennt jeden und so ...

    Gute Frage... Ob nun 'gutes' oder 'schlechtes' Stresshormon war mir egal. Ich meinte das eher allgemein und auch gar nicht auf Agility oder so bezogen (Hunde koennen ja in jeder Situation Stress haben). Also nicht, dass sich jemand angegriffen fuehlt ;)

    Ich bin grad im Urlaub auf Borkum (haha, sonst hätte ich auch keine Zeit hier den ganzen Tag abzuhängen).
    Ich kann das aber gerne mal recherchieren, irgendwo in meinen schlauen Büchern steht das sicher - wenn es jetzt mal o ganz konkret um Halbwertszeiten geht.


    Keine Ahnung, warum du dich so angegriffen fühlst :ka: Du scheinst einer der Agi-Sportler zu sein, der sich auch Gedanken um das wie und warum macht und auf aktuellem Stand ist.Mein Eindruck ist, dass du deinen Hund gezielt und bewusst in eine bestimmte Erregungslage bringst, damit der Leistung bringt. Da ist das dann halt so, dass in diesem Rahmen gebellt wird.
    Aber mein Eindruck ist, dass viele viele viele.... da kein Gefühl für haben und den Hund zu hoch drehen. Gar nicht mal mit Absicht, sondern weil das Empfinden für das vertretbare Maß fehlt. Und weil die Kurs-Kollegen ja auch so sind. Und das Umfeld.

    Ich fand den Hund in der Rütter-Folge zb ganz schrecklich. Dieses Gebelle und die Frau mit TouchTouchTouchTouch! Für mein Empfinden war das viel zu viel und nicht gut für den Hund.

    Was das mit Vorurteilen zu tun hat, weiß ich nicht.


    Du hast geschrieben "jeder Körper gibt irgendwann nach" und das in einem Kontext, der vermuten lässt, Agisportler würden ihre Hunde bis zur totalen Erschöpfung trainieren? Das finde ich einfach anmaßend ohne das Gegenüber persönlich zu kennen.
    Aber vielleicht habe ich deinen Beitrag einfach falsch verstanden?

    Wie auch immer, ich wollte ja eigentlich nix mehr schreiben :P