Beiträge von Bonadea

    Hach, da kann ich meine Frage ja auch mal stellen.
    Mozart kann ja "winken" also auf den Hinterbeinen sitzen und Vorderbeine in der Luft. Problem... ich hab keine Ahnung wie ich ihm das beigebracht hab. Also das Winken schon, das habe ich aus dem Pfote geben aufgebaut, aber ich kann mich nicht erinnern ihm aktiv beigebracht zu haben, das er dabei beide Vorderbeine vom Boden hebt. Ich meine, er hätte es von allein angeboten und ich hab es dann gelobt.
    Foxi bietet es gar nicht an. Die "winkt" aber auch nicht, sondern haut typisch Labbi mit der Pfote durch die Luft :D Im stehen kann sie auch eine gute halbe Minute auf den Hinterbeinen stehen. Aber Sitzen funktioniert nicht, sie kann einfach das Gleichgewicht nicht halten.
    Wie kann ich das aufbauen/fördern/trainieren? Also nicht den Trick, sondern das auf den Hinterbeinen sitzen...


    Meinst du den Trick Häschen oder Männchen?

    Wenn ja, dann musst du sehr kleinschrittig arbeiten. Am Besten mit einer Lehne/Wand im Rücken und Futtertube oder weichen Leckerlis und dann vor die Nase halten und eben in mini mini Schritten den Hund hochziehen. Viele tun sich sehr schwer und sie brauchen sehr viel Stabilität und Kraft für diese Übungen, daher geht das nicht von heute auf morgen.

    Tipp aus meinem aktuellen Kurs: parallel viel geschlossenes Sitzen auf einem Balancepad üben :)

    Echt? Für Muskelaufbau oder Körperbewusstsein bzw. für beides?Mir gefällt ihr normaler Rückwärtsgang irgendwie nicht so gut (kann ihn aber nicht von der Seite filmen, dafür ist hier zu wenig Platz.) Aber wenn das trotzdem gut ist, dann laufen wir einfach draußen (wo mehr Platz ist) wieder mehr rückwärts. Sowas macht sie auch deutlich lieber als diesen Kleinkram, bei man sich konzentrieren muss und nicht hibbeln darf. |)

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    Ich finde sie läuft recht flüssig und gut rückwärts.

    An deiner Stelle würde ich erstmal ein viel viel größeres Hinterhandtarget nehmen, vielleicht ein Balancekissen oder ähnliches. Dort würde ich sie für die Position 2on/off belohnen (Vorderbeine auf dem Boden, Hinterbeine auf dem Target, anfangs auch durch locken). Das Target sollte aber für sie klar ersichtlich sein, bis sie das Kriterium verstanden hat. Erst wenn sie ein Gefühl für ihre Hinterbeine und die richtige Position hat und eben auch selnbstständig mit den Hinterbeinen nach dem Target sucht, würde ich es kleiner und kleiner machen :)

    Wir machen seit Welpentagen an Tricks, Balanceübungen etc. - um jetzt aber mal etwas Struktur und Sinn ins Training zu bekommen, habe ich mich für den laufenden Sporthunde-Fitnesskurs vo Imke Niewhner (Tierärztin und Osteopathin) angemeldet.

    Sie hat auch ein paar interessante Beiträge geschrieben, vielleicht interessiert es ja wen:
    Strukturiertes Fitness TrainingDog-IN-motion Dog-IN-Motion Hundesport optimieren- Imke Niewöhner
    Warm-Up für Agility HundeDog-IN-motion Dog-IN-Motion Hundesport optimieren- Imke Niewöhner
    Fitness Tools (Geräte)Dog-IN-motion Dog-IN-Motion Hundesport optimieren- Imke Niewöhner

    Und was wir aktuell so üben

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    Sorry für die ganzen Videos, aber sie zeigen einfach zu gut, wie paradox das ganze Thema ist.

    Es gibt sogar einen "Guide" wie man mit seiner Bulldogge umgehen soll, damit sie nicht kollabiert. Wie kann man sowas "normal" finden? Das geht einfach nicht in meinen Kopf.

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    Extremes Brachycephalensyndrom

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    Würde man sowas für sich selber wollen?!
    Von seinem "guten Wesen" kann sich ein Mops herzlich wenig kaufen.

    Tierarztalltag und traurige Realität für viele Möpse und Frenchies

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    es ist ja auch Mops, das er einem Mops ähnlich schaun soll is wohl klar!Ich nehme es dir nicht übel!

    Ich wollte einen Mops und hoffe das die Generationen einfacher gesünder werden :)


    Du, ich will dir echt nicht auf den Schlips treten. Aber genau das ist ja das Problem der Qualzuchtproblematik - ein Hund soll ein gewisses optisches Bild erfüllen, ob die gesundheitliche Komponente stimmt rückt aber in den Hintergrund oder wird "einfach in Kauf genommen".

    Das Problem ist, dass einige optische Merkmale eben unweigerlich mit gesundheitlichen Einschränkungen gekoppelt sind. Die Frage ist ja, kann man vertreten Hunde zu züchten, weil man will "dass sie eben wie ein Mops aussehen", auch wenn sie dadurch benachteiligt sind?