Beiträge von Bonadea

    Habt ihr Vorschriften was bei Eurer Rasse in den Zwingernamen muß? Mir hat letztens ein Züchter gesagt, bei ihnen werden nur Namen akzeptiert die was zum Ort der Zuchtstätte aussagen. Das ist aber wohl von Rasse zu Rasse verschieden.
    Hat’s einen besonderen Berg/See/...bei Euch? Muß es englisch sein?


    Hmm ... nicht, dass ich wüsste. Kannst den Namen ja theoretisch auch direkt ohne Umwege bei der FCI schützen lassen und denen dürfte das total pipegal sein. Könnte mir höchstens vorstellen, dass die Rassezuchtvereine ggf. ihre Mitglieder diesbzüglich auffordern und nur "passende" Anträge bei der FCI einreichen?

    Birdhill finde ich gut! Ich würde das "Border" dann ab weglassen. Das ist dann doch eh klar ... :)
    By the way ist birdhill auch in der Aussprache idiotensicher :D

    Ich - persönlich - mag ja es ja auch kurz und knackig und vorangestellt. Insbesondere wenn man auch plant, dass die Namen der Hunde evtl. auch aus mehreren Wörtern bestehen sollen (da finde ich es dann teilweise echt schwierig, wenn der Zwingername schon eine ganze Zeile füllt). Bei meinen Shelties war auch sofort klar, dass die englische Namen kriegen sollen und eben durchaus auch "Phrasen". Da hätte mich ein langer Zwingername total genervt.

    Was noch auf meiner Liste stand (aber zum Glück wurde es meine Erstwahl, haha)
    Spellbound
    und
    Foxface (passt fürn Border jetzt nicht so).

    Ist echt so xD Ich hoffe sie ist dann jetzt auch mal mit Wachsen fertig :P Fänd ich ja gut, haha. Aber sie war ja noch keine Stunde alt und schon ein Frühentwickler, lol.

    Aber ne, bin wirklich happy mit ihr! Hat auch ordentlich wums und drive, so wie ich es mag ♥ Und optisch einfach ein Hingucker. Sie ist halt ne kleine Frust- und Trotzgöre mit viel bunter Knete im Kopf, ABER im Großen und Ganzen eben doch ein echt bemühtes Baby.

    So wie hier beim 4in :D

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    Man muss aber bedenken, dass gerade der Ausschluss von Farben und Abzeichen bei sehr, sehr vielen Rassen zu einer erheblichen Einschränkung des Genpools geführt hat!

    Es ist also eigentlich sogar wünschenswert, würde man bei Rassen eine größere Farbpalette zulassen.

    Normalerweise bin ich da ganz bei dir.Aber beim Tiger geht es ja um eine Farbe, die durch ein lethales Defektgen erzeugt wird. Merle IST eine genetische Deformation.


    Die heterozygot aber nicht wirklich zu nennenswerten Problemen führt ....

    Ich weiß, dass es einige Studien gibt, die auch Veränderungen bei mischerigen Merlehunden nachgewiesen hat, aber ich kann mich tatsächlich an keinen einzigen (!) Hund mit Merlefaktor erinnern, den man auch nur im Ansatz in seiner Lebensqualität als "eingeschränkt" bezeichnen würde. Ganz im Gegenteil.

    Wie man meinem Avatar entnehmen kann, züchte ich selbst mit diesem "Gendefekt". Ich würde es definitiv nicht tun, wenn ich einen Nachteil für die Hunde darin erkennen könnte.

    Selbstverständlich sprechen wir hier nicht über homozygote Merlehunde.

    Ich kenne einige fitte Dackel, aber ihr Körperbau ist dennoch grenzwertig und leider gibt es wirklich einige, die über kurz oder lang ein massives Bandscheibenproblem entwickeln.

    Wenn ich mal so auf unsere "interne" Statistik gucke, dann sind die drei Hauptrassen, die wegen Diskopathien operiert werden 1) Französische Bulldoggen/Möpse, 2) Dackel, 3) ShiTzu und natürlich alle deren Mixe daraus

    Auch andere Rassen können Bandscheibenprobleme entwickeln, aber wenn einer der oben genannten Rassen mit dem Vorbericht "der hat Probleme beim Laufen" vorgestellt wird, läuten sofort alle Alarmglocken.

    Es ist ja immer wieder festzustellen, dass nach seitenlangen Attacken auf eine Hunderasse, die nächste Hunderasse dem Schwarmwissen des Dogforums unterliegt.

    Wenn alle, die hier so ausdauernd, die jeweiligen Rassen durch den Dreck ziehen, diese Energie in Zucht oder Veränderungen ins Zuchtwesen einbringen würden, wäre so mancher Rasse wirklich geholfen. Ansonsten bleibt es nur eine Hackerei auf etwas, das man irgendwann mal gehört oder gelesen hat!


    Die Diskussion über Qualzuchtmerkmale hat nichts mit "durch den Dreck ziehen" zu tun.

    Wenn Träume wahr werden ♥

    Jou, 7,5 Monate alt und einfach haaaach :D

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    Ich stelle mir das übrigens schlimm vor, wenn man Tierärztin/Helferin ist und solche Geschichten laufend hautnah miterleben muss.


    Es ist schlimm. Du schaust dem Hund in die Augen, siehst seine Not und all sein Leid und du kannst nichts tun. Ich meine klar ... du kannst sein Gaumensegel abschneiden, seine Nasenlöcher erweitern, ihn mit Kortison und Apoquel vollpumpen, seine Bandscheiben operieren, seine Augen operieren .... aber nichts davon kann einen dieser Hunde wirklich heilen, sondern höchsten seine Beschwerden eben so gut es geht minimieren.

    Ist kein schönes Gefühl einen dreijährien Hund einzuschläfern, weil er aufgrund seiner menschengewollten Behinderung nur noch vor Schmerzen schreit.

    Und ja, da wird man wütend und das sind eben KEINE Einzelschicksale, wie es von Rasseliebhabern so gern propagiert wird. Wir haben tgl. massig Bulldoggen wegen BOAS, Bandscheiben und Allergieproblemen in Behandlung. Zufall?

    Ich finde es immer schön, dass irgendjemand immer irgendwen kennt, der ne "freiatmende, gesunde Bulldogge" hat, aber kann man eine Zucht wirklich rechtfertigen, wenn man die gesunden Hunde praktisch suchen muss und die Überzahl einer Rasse wirklich gravierende Einschränkungen besitzt?