Beiträge von Bonadea

    ich vermute ja, dass es darauf hinaus laufen wird, dass Chico untersucht wird *hust* und dann festgestellt wird, dass er unheilbar krank ist und deswegen eingeschläfert wird. Damit entgehen die Offiziellen Stellen dem Shitstorm


    Man kann nur hoffen, dass es für alle Beteiligten so läuft. Insbesondere für den Hund.

    Unfassbar.

    Kaum zu glauben was der Tierschutzmob da in Bewegung gesetzt hat. Mir fehlt dazu jedes Verständnis. Ich frage mich ob sich auch nur einer der "Petitionsunterschreiber" nur mal fünf Sekunden Zeit genommen hat für eine realistische Einschätzung der Sachlage.

    Ich bin grad echt sprachlos ... und klar, den Hund jetzt noch für 600 Euro ins CT ...
    Sehr schön auch "Zahninfektionen können sehr schmerzhaft sein" ... ja, klar ... kenne tausende Hunde mit "Zahninfektionen", keiner von denen hat jemanden umgebracht!!!

    Jeden Tag laufen zigtausend Schweine, Rinder und Hühner über die Schlachtbank, aber wenn ein "Listi" zwei Menschen killt, dann muss der unbedingt weiter leben.

    Verkehrte Welt.

    der hund hätte sich auch beim gassi losreißen und weglaufen können oder verwarnend beißen.
    Ich finde es immer noch krass wir hier von manchen verharmlost wird.


    Verharmlosung - das ist einfach genau das Ding. Und absolut verantwortungslos.

    Habt ihr mal so einen Hund gesehen, wenn der austillt? Wenn er wirklich zur Gefahr wird?
    Ich meine keine mitleidserregenden Bilder hinter Tierheimgittern, wo man brav Kekse durchstopfen kann. Ich meine so einen Hund, der vor dir steht, dich anfletscht und wirklich Ernst macht. Ich glaube, wenn man diese Erfahrung mal gemacht hat, wird man sehr schnell sehr vorsichtig mit seiner Überzeugung "dass jeder Hund am Leben bleiben muss".

    Wir reden hier nicht über einen Hund, der mal zugepackt hat, sondern einen, der 2 Menschen getötet hat. Was muss bitte noch passieren?! Wie kann man hier ernsthaft glauben, dass man so einen Hund einfach wieder irgendwohin vermitteln kann?

    Ich habe hier nur kurz quer gelesen, daher verzeiht mir, wenn ich was nicht mitbekommen habe.

    Aber ich finde es absolut richtig, dass dieser Hund eingeschläfert wurde. Ich verstehe auch den Sinn dieser Petition und das ganze Rumgeheule auf FB nicht. Dieser Hund hat 2 Menschen umgebracht, ich denke wir müssen uns darüber nicht streiten, dass dies vermutlich nicht passiert wäre, wenn der Hund eine ganz andere Basis gehabt hätte. Ihn trifft natürlich nicht direkt eine "Schuld".

    Aber es ist passiert. Es kann wieder passieren. Wer soll dafür die Verantwortung übernehmen? Soll der Hund nun jetzt den Rest seines Lebens in einer Tierheimzelle sitzen? Ich finde es immer recht naiv zu glauben, dass das Hunde sind, die man mit etwas Liebe einfach wieder resozialisieren kann.

    Hier geht es Ende Mai wieder für zwei Wochen nach Borkum. Haben das gleiche Quartier wie letztes Jahr gebucht.

    Ende August geht es dann noch zwei Wochen nach Südtirol zum Wandern.


    Borkum, wie schön! Wir sind Ende April auch wieder da ♥♥♥

    Externer Inhalt mockingjay-shelties.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Frühling, hach!

    Externer Inhalt mockingjay-shelties.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt mockingjay-shelties.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt mockingjay-shelties.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt mockingjay-shelties.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt mockingjay-shelties.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt mockingjay-shelties.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt mockingjay-shelties.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt mockingjay-shelties.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Sehr interessantes Thema! Und ich bin der Meinung, einen Überblick hat man eigentlich oft erst, wenn man eine gewisse Zeit in der "Rasseszene" drin ist - also möglichst sehr viele Vetreter der Rasse LIVE erlebt hat und auch die Menschen dazu kennt.

    Als ich meinen ersten Hund (Sheltie) bekommen habe, wusste ich nichts. Ich habe mich an den gängigen Erkrankungen und Infos auf den Züchterhomepages orientiert, nach Farbe und optischen Vorlieben geguckt und mich dann mit den Züchtern in Kontakt gesetzt. Chemie stimmte, Wurf kam, Wunschhund dabei, gekauft - beste Entscheidung ever. Und trotzdem ist mir dann in den Jahren danach bewusst geworden, was ich für ein verdammtes Glück hatte, diesen einen, unfassbar guten Hund erwischt zu haben. Sie hat praktisch alles verkörpert, was ich mir wünsche - und was auch nicht bei jedem Sheltie zu finden ist.

    Als ich dann mehr Ahnung hatte und auch ganz genau wusste, welchen Typ Sheltie ich auf keinen Fall haben wollte, habe ich beim zweiten Hund sehr viel genauer hingesehen und bin fast verzweifelt, weil es beim Sheltie ja keine Arbeitslinie gibt und man echt schwer an Infos kommt. Ich habe nächtelang Videos, Fotos und Pedigrees studiert .... da fielen schon reihenweise Linien aus dem Raster.
    Wichtig war mir dann bei der Entscheidung tatsächlich die Arbeitsleistung enger Verwandter und Nachkommen und eben Wesen und Gesundheit. Optik habe ich bewusst hinten angestellt, wobei eine gewisse Anatomie für mich schon immer wichtig war (bloß nicht klein, kurz und schlecht gewinkelt).
    Den Hund, den ich dann bekommen habe, war trotzdem eine Herausforderung und ganz anders als mein erster Sheltie. Insofern kann man einfach nichts planen - am Ende bleiben es einfach Hunde mit einem eigenen Charakter und Wesenszügen. Aber daran wächst man.

    Aus dieser Erfahrung heraus ist dann auch mein Zuchtgedanke gewachsen. Ich habe einfach keine Lust mehr darauf zu warten, dass irgendwo jemand zum passenden Zeitpunkt DIE Verpaarung macht, die mich wirklich anspricht.
    Ich weiß ziemlich genau was ich will und bastel mir meine Shelties jetzt selbst - und lebe mit den Konsequenzen ;-)

    Den besten Überblick bekommt man, wenn man einfach alles zu seiner Rasse aufsaugt und die Ahnentafeln von besonders guten und besonders schlechtne Hunden studiert - da sieht man dann relativ schnell, was einem selbst so gefällt. Und wenn es geht, halt so viele Hudne wie möglich live sehen - denn auch Videos und Fotos können sehr täuschen.

    Also unsere vier fahren alle problemlos Auto. Auch der gesamte A-Wurf fährt problemlos Auto. Der Sloughi von meinem Vater hat aber auch ein ganz massives Problem mit dem Autofahren (müsste jetzt 4-5 Monate alt sein).

    In der Klinik haben wir immer wieder Hunde mit Übelkeit im Auto, ich glaube gar nicht, dass das unbedingt was mit der Rasse zutun hat.

    Was bei dem Sheltie einer Freundin von mir gut geholfen hat war MCP/Emeprid. Ansonsten vom Tierarzt mal testwesie Cerenia verschreiben lassen, wenn es ganz schlimm ist.

    Bei vielen Junghunden "verwächst" sich das Problem mit zunehmenden Alter. Ansonsten mal verschiedene Dinge ausprobieren ... manche Hunde fahren z.B. besser in der Box, manche besser angeschnallt, manche besser mit Sicht nach draußen, manche ohne Sicht. Da hilft nur ausprobieren.