Beiträge von Bonadea

    Wie die meisten hier bereits geschrieben haben, denke ich auch, dass ihr einfach noch viel mehr Zeit braucht, damit ihr euch kennenlernen könnt. 2 Wochen - da kann man nichts erwarten :-)

    Falls sich das Thema Spielen aber überhaupt nicht verändern sollte in den nächsten Monaten, dir das Ganze aber wichtig ist oder du nach Anregungen suchst, könntest du mal hier gucken:

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    Die 5 häufigsten Fehler beim Zergeln

    polonabonac » Let`s play

    Naja - und viele sind eben einfach gar nicht informiert.

    Erzählte eine Kollegin letztens:

    Frenchie wegen Lähmung durch Bandscheibenvorfall eingeschläfert. Besitzerin verständlicherweise sehr traurig und fertig mit den Nerven und finanziell jetzt auch nicht grad so gut dabei: "ja, aber ich muss mir bald einen Neuen kaufen, ohne geht nicht"
    Kollegin dann vorsichtig angemerkt, dass sie sich doch beim nächsten mal vielleicht keine Bulldogge mehr kaufen sollte, da ja auch beim nächsten Hund ähnliche Probleme zu erwarten seien.
    Besitzerin mit großen Augen: "Das wusste ich nicht! Dann kaufe ich lieber einen Shar Pei"

    :ka:

    Ich kenne tatsächlich einige Personen , die die Möglichkeiten besitzen und tatsächlich so machen ;) Muss ja nicht jeder nen Job haben, um Geld zu haben... Dann ist das tatsächlich möglich, sein Leben dem Hobby zu widmen und jedes Wochenende zu starten.

    Ja, kenne ich auch.

    Jeder wie er halt kann und mag. Aber ich bräuchte das nicht, auch wenn ich mehr Wochenenden frei hätte. Finde so einen Turniertag doch ganz schön anstrengend und manchmal will man ja auch tatsächlich mal was anderes machen, haha. Jedes Wochenende Agilityleute um mich herum würde ich auch nicht aushalten glaub ich xD
    Aber schauen wir mal, wie sich das dann in Zukunft mit den Blitzturnieren und geteiliten Turnieren durchsetzt und man nicht mhr ganze Tage einplanen muss, das wäre ja echt toll.

    Aber davon mal ab ... ich hab ja auch noch 3mal die Woche "offziell" Training, wovon ich es dann so durchschnittlich 1-2 Tage wirklich zum Training schaffe. Wenn ich also 1-2x die Woche Taining habe und dann noch JEDES Wochenende Turnier melden würde ... neee, das wäre definitiv zum viel, auch für die Hunde, finde ich.

    Agility ist mittlerweile wirklich krass ... also wenn man WILL könnte man ja fast das ganze Jahr über jedes Wochenende irgendwo starten. Turniere gibt es wirklich wie Sand am Meer. An manchen Wochenende haben wir hier teilweise 2-4 Turniere im Umkreis von 150km ... und jetzt mit den zunehmenden Hundesporthallen ist auch im Winter eigentlich gar keine Pause mehr da.

    Ob man das will und muss ist eine ganz andere Frage. Aber klar, wenn ich mich für BSP, DM, WM-Qualis qualifizieren will, dann muss man schon regelmäßig unterwegs sein (oder man ist halt verdammt gut :P), damit man die Qualianforderungen überhaupt schaffen kann.

    Um mal zur Ausgangfrage zurückzukommen ... beim ersten Hund hatte ich mir überhaupt keinen Zeitdruck gemacht. Die ist mit 2 BH gelaufen, dann paar Obiturniere und dann waren wir erst irgendwann im Agility. Sie war dafür aber auch schon so "fertig ausgebildet", dass wir auf den Turnieren dann wirklich recht gut gelaufen sind und der Hund auch einfach wie im Training "abgeliefert" hat.

    Beim zweiten Hund war ich dann schon "angefixt" und das grobe Zeitfenster für Agilithunde sieht ja so aus ... mit zwischen 15-18 Monaten BH machen, ab 18 Monaten starten. Also mit 18 Monaten fertig ausgebildet. Das war für Kaami aber etwas früh. Wir hatten dann mit 15 Monaten BH in der Tasche, aber fertig war sie mit 18 Monaten dann noch nicht. Wir haben dann erst noch bissl trainiert und dann ging es so mit 22 Monaten richtig los. Nach der ersten Saison waren wir in der höchsten Leistungsklasse, dann kam eine Saison Pause wegen Welpen und jetzt wollen wir dann die kommende Saison zumindest mal den Versuch wagen, an die nötigen Qualis für die größeren Sachen zu kommen. Allerdings wird das echt schwer, weil ich in meinem Job ja sehr, sehr viele Wochenenden arbeiten muss und die Konkurrenz hier nicht grad zu verachten ist.

    Also ja - so grob steht der Plan im Kopf auch für den neuen Nachwuchshund, der in den Startlöchern steht . Aber ich war noch nie ein Mensch, bei dem etwas unbedingt "MUSS" und ich rege mich regelmäßig über Leute auf, die ihre Hunde aufs Turnier schleppen, obwohl die einfach noch nicht soweit sind. Bringt dann ja eh nix ... außer Frust.

    Also die nötige Zeit bekommt hier definitiv jeder Hund. Die ticken auch nicht alle gleich. Manche sind früher fertig, andere brauchen länger. Für uns ist das immer noch ein Hobby und keine "Kalenderarbeit".
    Aber ich finde so ein grobes Zeitfenster hilft auch, effektiver zu trainieren - sonst wurschtelt man so vor sich hin und wird irgendwie nie fertig - bisschen "Druck" schadet nicht, haha ;-)


    Wann startet man denn eigentlich so in anderen Prüfungen? IPO dann auch ab 15 Monaten mit BH???

    Bei dem Golden meiner Mutter ist das mittlerweile auch so und meiner Meinung und Erfahrung nach, ist das definitiv ein Pflegeproblem.
    Der Hund ist jetzt nicht total ungepflegt, aber es ist halt so, dass der Hund (gerade im Frühjahr) jeden Tag in den Fluss geschickt wird und wenn er danach nicht durch den Matsch rennt, wird der nicht separat abgeduscht. Dann wird die Unterwolle nicht wirklich rausgeholt, weil ihr das ja "ziept" (Übersetzung - Hund davon nicht so begeistert und man will sich nicht durchsetzen), was es natürlich nicht besser macht. Da gammelt der Dreck aus dem Wasser in der Unterwolle vor sich hin und das riecht man.

    Bei der Vorgängerin, als ich noch zu Hause gewohnt habe, durfte ich den Hund nach jedem Spaziergang abduschen und war für die Fellpflege zuständig. Die hat dann komischerweise auch nicht gestunken.

    Will ich gar nicht abstreiten.
    Aber ich denke es gibt trotzdem Rassen, die mit dem "gleichen Pflegeprogramm" trotzdem niemals so riechen, wie der Goldi dann eben xD

    Davon mal abgesehen, dass man doch im Liegen eigentlich problemlos überall dran kommt (könnte mir zumindest keine Stelle vorstellen, die ich bei einem entspannten Hund im Liegen nicht bearbeiten könnte???) - gibt es Hunde, die trotzdem sehr stinken. Ich habe eine Bekannte mit einem Golden Retriever und wenn dieser Hund da ist, riecht man ihn gefühlt 100 Meter gegen den Wind. Der stinkt so dermaßen nach Hefen ..... an sich ist der Hund gesund und einigermaßen gepflegt (also jetzt nicht vernachlässigt), aber der Geruch geht wirklich gar nicht. Keine Ahnung ob ihm mal ein Bad helfen würde ...

    Ich erinnere mich an den 1 jährigen Pyränaenberghund einer Kundin, der zum Kastrieren da war, so einen intensiven Hundegeruch habe ich selten erlebt. Man ist ja echt einiges gewöhnt, aber das war ... ekelhaft. Und der Hund war jung, gesund und äußerlich tiptop - Keine Ahnung wie man sowas im Haus haben kann (nicht falsch verstehen ... aber für MICH wäre das nix.)

    Ich denke es kommt eben auch viel auf die Zusammensetzung der Fell- und Haut an. Also Fettgehalt und mikrobielle Besiedlung. Ich glaube schon, dass es da große Unterschiede in den Rassen gibt. Meine Shelties riecht man null. Auch die Wohnung riecht nicht nach Hund.

    ABER - selbstverständlich kann JEDER Hund stinken, wenn man ihn nicht vernünftig pflegt. Und ich erlebe es leider auch sehr oft, dass die Leute das im zunehmenden Alter ihres Hundes immer mehr vernachlässigen, regelmäßig mit der Begründung "man möchte ihm das nicht mehr zumuten" ... dabei hat man eher das Gefühl, dass der Hund einfach insgesamt nicht kooperativ ist und die Besitzer einem Konflikt da lieber aus dem Weg gehen.
    (Anmerkung: nur eine wertfreie Erfahrung ... meine niemanden hier persönlich).

    Ich sehe diese Entwicklung ebenfalls sehr bedenklich.


    Ja und?
    Solange mein Hund nicht von einem Betriebswirt behandelt wird, ist es mir wumpe, wer das Gehalt meines TA bezahlt.
    Das sozialromantische Gejammer vom Rückert geht mir auf den Keks!

    Ist halt so: Wenn wenig Innovation möglich ist, wandert Kapital in Konzentration.


    Puh, ich weiß nicht, wie man das gut finden kann ... :( Ich als Tierhalter würde das jedenfalls nicht wollen. Auch nicht als Tierarzt. Wenn mir jemand im Anzug weismachen will, wie ich noch Pille xy verkaufen kann oder jeden Patienten was spritze, nur damit die Zahlen am Ende stimmen ... nein danke.

    Also echt heftig ... wir haben ja einen sehr großen Patientendurchlauf jeden Tag und auch eine Umgebung, die durchaus "Brennpunkt" für sowas sein könnte, aber vermutlich sind die für das Klientel dann wohl doch noch zu "teuer".

    Jedenfalls habe ich noch keine einzige live gesehen. Natürlich alle möglichen Bulldogvarienten, aber eben nicht diese "Gorillas" ... ich glaub, da könnte ich dann auch wirklich nicht mehr nett bleiben.

    Ich neulich gleich 2.

    Solche, wie im Video? Omg ... das schockiert mich grade. Dachte das wäre so eine neue Trendsache aus der USA ...
    kann mir garn icht vorstellen, dass die überhaupt "Gassigehen" ...