Beiträge von Bonadea

    Wow, vielen Dank für eure lieben Antworten!

    ich hab schon Shelties vor nem Scooter gesehen.und wiedererwartend war es NICHT laut und die kleinen hatten sichtlich spaß dran.

    ich denke, solange es allen spaß macht und man auf die Bedürfnisse der Hunde eingeht (also der Ehrgeiz der Halter hinten angestellt wird) ist das für fast jeden Hund eine tolle sportart.

    meinst du den Bauchgurt?wir haben uns die einfach im Internet bestellt.
    Mir war wichtig, dass sie nicht zu schmal sind, dass da Beinschlaufen, für den Sommer kleine Taschen für Handy und Portmonai und für den Winter Reflektoren dran sind.
    Und weil nicht jeder Hersteller den Bauchumfang angegeben hat und ich eeeeeiiiiiigentlich nur für den Herrn GöGa bestellen wollte, sind es bei uns "Maßanfertigungen" (war tatsächlich noch die normalen Standartbauchgurte, nur mit unseren Wünschen geändert) von Erpaki geworden.
    Aber von Nonstopp, ruffware gibts zb auch welche. auch auf Amazon kann man sich einiges an Bauchgurten kaufen.

    Jaaa, klar "geht das". Fahre ja auch mal Fahrrad mit denen und da krieg ich sie auch mal paar Meter in den Zug. Aber die würden halt nie konstant durchziehen - das ist für die meisten Shelties einfach sinnlos, da kann man ja Frauchen nicht anglotzen xD Wenn ich so mit denen draußen jogge, dann können sie auch einfach offline laufen - dafür brauch ich keine Zugausstattung. Weißt, wie ich das meine?
    Powerpakete sind sie und wenn sie nen richtigen Anreiz haben (wenn z.B. einer vornwegläuft oder so), dann würden die sich auch ins Zeug legen. Aber so alleine wohl eher nicht.

    Ja genau, Bauchgurt meinte ich :) Maßanfertigung wird es wohl eher nicht ... vielleicht laufen wir auch nur den 10km Tail und danach nie wieder, haha! Nonstopp und ruffware merke ich mir mal!


    Fürs Canicross sind Shelties bestimmt klasse, vorm Bike ein Zweiergespann, bei dem man mittritt- warum nicht. Gibt auch viele Russels, die im Canicross mitlaufen. Also grad im Canicross fallen mir wenige Rassen ein, die da ungeeignet sind. Lauffreudig müssen sie sein und natürlich Luft bekommen, Größe ist erstmal zweitrangig. Es ist ja ein miteinander laufen und auch wenn dich ein Sheltie sicher nicht so unterstützt wie ein großer Hund, so ist es doch ein unheimlicher Ansporn, wenn da so ein kleines Powerpaket voller Begeisterung vorweg rennt und Zug auf der Leine hat.

    Falls du das Safety bestellen solltest, in dem Shop gibts auch Canicrossgürtel. Die von Uwe Radant empfinden manche als zu groß/klobig, muss man selbst gucken. Die modernen Renngürtel sind häufig leichter, weniger Material. Aber wenn du auf einer Messe gucken kannst perfekt.

    Hier ist mal eine Übersicht über die meisten Shops, wo man bestellen kann:

    Hunde-Equipment - Zughunde-Sport - Das Linkportal - Dogscooting, CaniCross, Bikejöring, Schlitten

    Und Raum Düsseldorf, da fragen wir mal @rinski ob sie einen Shop weiß, die kennt sich da aus. =)

    Lauffreudig und Luft bekommen ist sicherlich nicht das Problem. Eher das konstante durchziehen. Dafür sind Shelties einfach zu "weich", denke ich.

    Danke für den Link, da werde ich mal stöbern!!!

    Raum Düsseldorf weiß ich auch nichts, leider.

    @Bonadea Wie Nepo schreibt ist das Safety, wenn es passt, von daher gut, als man es im Zweifel auch als Führgeschirr weiter nutzen kann.
    Ansonsten würde ich immer zu einem Langgeschirr (X-Back, H-Back) tendieren.

    Gerade wenn man keine Ahnung hat bietet es sich unbedingt an das Geschirr "vor Ort" mit Beratung zu kaufen. Du könntest dir zB ein schönes Wochenende beim Vulcanicross machen, am 6. April am Vogelsberg. Da gibt es Stände und du könntest zB deinen Hund ausmessen lassen und ein (maßgefertigtes) Geschirr kaufen, falls die von der Stange nicht passen
    Und du kannst gleich mal Rennluft schnuppern und dabei Goofy anfeuern :D

    Du brauchst außerdem eine elastische Leine, wo ich gerade die von Nonstop gekauft habe und liebe. Bestimmt 6 Monate habe ich mir selbst eingeredet, daß ich keine neue Leine brauche, aber die ist einfach toll :)
    Wobei sie teils auf deutschen Rennen nicht zugelassen ist, im Training ist sie auf jeden Fall super und auf privaten Veranstaltungen wie dem Camp Canis sollte sie auch ok sein.


    Ok - klingt so als wäre das Safety ne gute Einsteigervariante. Ist ja auch bezahlbar, wenn ich das richtig gesehen habe. Vogelsberg in Gießen?

    Leine ist abgespeichert!

    Danke euch! Super Tipps hier :D

    Pass auf, Zughundesport macht süchtig. :D

    Also für den Anfang kann ein Safety reichen, Vorteil wäre, wenn ihr wirklich keinen Spaß habt dran, kann man es auch zum wandern mit Flexi oder Schlepp dran nehmen. Passen muss es, dass tut es bei manchen nicht so gut weil es recht weich ist. Am besten wäre anprobieren vor Ort. Wo ungefähr bist du denn?
    Als Gurt würde ich immer einen mit Beinschlaufen nehmen oder Höschen. Die Gürtel ohne dieses extra rutschen dir zu hoch in die Taille und du läufst mit Hohlkreuz. Sehr unangenehm. Der Zugpunkt muss stabil auf dem Becken sein. Durch den Hund wird dein Popo quasi mehr nach vorne gezogen und die Schritte länger, dadurch bist du schneller. Und dass ist es was so saumäßig Spaß macht. :applaus: Mit Hund laufen ist wie fliegen und die Hunde finden es in aller Regel auch total cool mit Frauchen oder Herrchen gemeinsam und dabei führen zu dürfen.

    Also wie gesagt, ohne Zusicherung, dass du nicht bald ein Sheltierudel vorm Roller hast oder so. :lol:


    Ein Sheltierudel vor dem Roller ... haha, alleine die Vorstellung! Genug Shelties habe ich ja xD Ich finde Zughundesport schon ziemlich reizvoll, allerdings denke ich, dass Shelties dafür einfach nicht die passenden Hunde sind.

    Ich habe evtl. die Gelegenheit in Dortmund am Stand mal was anzuprobieren. Ich komme aus NRW, Raum Düsseldorf/Krefeld

    Wo kriegt man diese Gurte her?

    Ich schliess mich Nepolino an.

    Frag doch bei Tough Hunter mal an, ich meine gelesen zu haben das man sich Equipment auch leihen kann.

    Nimm bloß keinen Jogginggurt, der dir nur auf der Hüfte hängt. Du bist während des Laufens nur damit beschäftigt den Gurt wieder nach unten zu fummeln.


    Danke!

    Spoiler anzeigen

    Wollte ich auch nicht wirklich von Dir wissen. :/

    War sie, obwohl ja nicht sein kann, was laut Experten nicht sein darf.
    Mich nervt die Fokussierung auf Labor und Apparate und Statistiken.

    Die Nummer hab ich ja mit dem Terrier durch.
    Cushing? Nee!
    x Tests, x Medis gegen einzelne Symptome.


    Ich verstehe gar nicht, wie so du so "angefressen" reagierst (zumindest kommt es bei mir so an) - ich habe mich doch nie auf deinen Fall bezogen. Wie sollte ich auch? Ich kenne dich nicht, ich kenne deinen Hund nicht, ich kenne deinen Tierarzt nicht, ich kenne die Laborwerte nicht ...
    Nirgendwo schrieb ich, dass dein Hund falsch diagnostiziert wurde.

    Fakt ist, dass Borreliose einfach extrem selten ist. Viel seltener, als postuliert wird. Mehr wollte hier gar nicht sagen. Ich wollte dir hier nicht auf die Füße treten. Laborwerte sind IMMER mit Vorsicht zu interpretieren. Das ist die Kunst guter Medizin.

    Ich hoffe ihr killt mich jetzt nicht ... aber tatsächlich bin ich grad einfach zu faul 300 Seiten querzulesen, auch wenn diese Frage wahrscheinlich schon bis ins Äußerste hier strapaziert wurde - bitte haut mich nicht!

    Ich will im Herbst mit meinem Sheltie nen Check-Out Trail laufen (von Camp Canis, 10km) und dafür brauchen wir ja ein Zug-Geschirr. Der Sheltie hat null Erfahrung mit Ziehen (woher auch), aber genug Go, dass sie sicherlich auch mal phasenweise in den Zug kommt. Wir wollen das nicht professionell machen, aber ich will auch nicht den letzten Schrott kaufen.

    Reicht ein Safety von Uwe Radant für den Anfang?
    Worauf sollte ich achten?
    Und was für Gurte könnt ihr empfehlen?

    Es geht um dieses verrücktes Tierchen. 38cm groß und 7,8kg schwer.

    Externer Inhalt mockingjay-shelties.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Cushing macht extrem müde.Da kommen aber meistens noch andere typische Symptome dazu (Heißhunger, extremes Trinken, stark erhöhte Leberwerte ...).

    Dann war meine Liese ein Wundertier!Erst wechselseitiges Humpeln (falsche Diagnose der Vertretungs-TÄ = Arthrose und Metacam).
    Kurzzeitige Besserung.
    Dann neurologische Ausfälle (wie besoffen Schwanken, Apathie).
    Zum Glück war mein Haus-TA dann aus dem Urlaub zurück.
    1-Minuten-Diagnose "Borreliose". Zur Sicherheit Blut eingeschickt und gleich behandelt: 3 Wochen Amoxiclav.
    Das ist 10 Jahre her. Sie hat 9 Monate gebraucht, um sich völlig zu erholen.

    Und die Liese war nie außerhalb Europas.

    Kann ich nichts zu sagen. Dafür kenne ich zu wenig Details.
    Im Grunde kann es auch irgendwas anderes gewesen sein (jedenfalls gibt es noch zahlreiche andere Erkrankungen, die sowas auslösen können).

    Aber was tut das zur Sache. Hauptsache der Hund ist wieder fit. Das ist alles was zählt.

    Wenn man eins in der Medizin lernt, dann, dass nichts unmöglich ist ;-)
    Aber wenn mir Spezialisten erzählen, dass sie noch NIE eine wirklich echte klinische Borreliose gesehen haben, obwohl sie nichts anderes machen als sich mit dem Thema Infektionskrankheiten zu beschäftigen, dann sollte man die richtigen Schlüsse daraus ziehen.

    Ja genau. Dort gibt es andere Stämme, die andere Immunantworten auslösen.

    Dann ist ja gut.

    Ich hatte auch übersehen, dass du hier schon mitschreibst. Das ist ja fachlich auf jeden Fall was anderes als mein Laiengerate.

    Klär mich bitte auf. Ich hatte sowas wie Müdigkeit, Gelenkschmerzen etc im Hinterkopf. Stimmt das nicht?


    So steht es in der Literatur und so gilt es für den Menschen.
    Bei Hunden ist Borreliose zur "Modediagnose" avanciert, was daran liegt, dass man bei vielen Hunden Titer messen kann. Eigentlich alle Unikliniken und Spezialisten im Bereich der Infektionskrankheiten sind sich sicher, dass Borreliose hier bei uns eher subklinisch verläuft und keine Symptome macht. Sehr viele - absolut gesunde Hunde - haben positive Borrellientiter, ohne jemals krank gewesen zu sein.

    In Amerika und anderen Breitengraden sieht es damit schon wieder anders aus. Wenn also ein Hund hier mit der Diagnose "Borreliose" kommt, dann suche ich auf jeden Fall erstmal gründlich nach einer anderen Ursache, die man auch meistens findet.