Beiträge von Bonadea

    Es geht ja auch nicht um den Whippet. Der wäre wegen Ausdauer eh raus. Es war nur als Beispiel dass man nicht aus einen Internet Video schließen kann dass Freilauf im Wald etc funktioniert.

    Ich wollte damit nur sagen dass die YouTube Hunde nicht viel Aussagekraft haben. Nicht als Trailhund, denn keiner weiß ob die zwischendrin jagen, keinem Fremdhund begegnen dürfen, nach 10 km schlapp machen, wie aufwendig die Strecke gesucht werden muss etc. Und wie sie als Familienhund funktionieren erst recht nicht.

    Deswegen mein Rat sich mit diesen Leuten in Verbindung zu setzen.

    Einigen kann man auch auf Instagram folgen habe ich gesehen, da kriegt man auch nochmal einen besseren Eindruck.

    Und ein direktes Gespräch mit den Profis, die das schon länger machen, schadet sicher nicht und wird vermutlich mehr Aufschluss geben.

    Aber schön anzusehen ist es definitiv. Dass die das nicht erst seit gestern machen sieht man schon, finde ich.

    Also der Vizsla ist schon echt mega krass. Aber die Jungs machen das auch echt gut!!!

    Und omg ... der WHIPPET ♥

    Der weiße Schäfer wäre mir ja zu schwer dafür ...

    Ja, wie gesagt - Kritik und Einwände und vor allem "was passiert mit dem Hund wenn dies oder jenes nicht funktioniert" sehe ich definitiv auch so. Wohlüberlegt und gut durchdacht sollte das Projekt unbedingt sein!

    Aber ich glaub schon, dass man vielleicht mit nem leichteren Aussie oder einem Vizsla schon gut in die Richtung kommt, wo man den Hund auch alternativ beschäftigen kann, wenns mit dem MTB dann doch nicht klappt.

    So ganz krasse Spezialisten wie Hounds, BC, Pointer usw. würde ich wohl auch eher hinten anstellen.

    Jeder rennende Hund ist natürlich überdreht.

    Nein, natürlich nicht! Aber bist du schonmal MTB gefahren?

    Das ist doch etwas ganz anderes als wenn man joggt oder den Hund normal am Fahrrad laufen läßt.

    Und dann noch über mehrere Stunden und mehrmals die Woche. :no:

    Ähm nein, bin ich nicht.

    Aber ich habe innerhalb von 5 Minuten Google-Recherche MTB Fahrer mit Hund gefunden, die alle sagen, dass die gefahrene Strecken stark von Rasse, Trainingszustand, Gelände und Wetter abhängen. Dass sie regelmäßig Pausen einlegen müssen und dass die Hunde dafür entsprechend "ausgebildet" werden.

    Nirgendwo steht etwas von "mehrere Stunden mehrmals die Woche" :???:

    Und ein Hund, der straight am Rad mitläuft und in der Lage ist unter hohem Trieblevel noch Kommandos auszuführen, die ihm genau sagen in welcher Position er sich zum Rad bewegen darf, wird sich wohl nicht nur überdreht das Hirn wegschießen beim Rennen. Dass die da in einen gewissen "Rausch" kommen, das bestreite ich nicht. Aber das ist ja in der Regel in anderen Sportarten genauso und so lange das in geregelten Bahnen läuft, sehe ich kein Problem.

    Ein überdrehter Hund kläfft, hört nicht mehr zu und dreht sich im Besten Fall hüpfend im Kreis und ist nicht mehr ansprechbar. Aber genau das will und kann man beim MTB wohl eher nicht gebrauchen. Dann würde es wohl auch schnell gefährlich werden.


    Aber egal, das wird jetzt echt OT.

    Leute - seid ihr schon mal MTB gefahren? Alles was hoch oder geradeaus über Stock und Stein geht ist nicht schnell. Nicht mal vielleicht. Wenn man steil oder verwurzelt hoch fährt, überholt einem gern mal ein Jogger. Der Hund kann da also sehr gut Hundedinge machen. Nur runter auf einfacheren (Flow) Strecken ist sehr schnell. Alles

    Was technisch ist wird automatisch langsamer.

    Unser Plan ist sicher, Vespa auf eher technischen Strecken mal dabeizuhaben. Die sehr schnellen Parts (Freeride, Flow, Bikepark) bleibt sie zuhause oder beim Partner.

    Gut, ich kenne mich damit zu wenig aus. Da bin ich nicht drin in der Materie. Das muss der TE dann schon selbst einschätzen können, wobei er doch irgendwo schrieb er fährt eher downhill?