Beiträge von Bonadea

    Meine schönste Jägererfahrung bzgl. "Polizei des Waldes" - ich habe mich vor einigen Jahren mal erdreistet eine komplett frei zugängliche Wiese zu betreten, die gemäht war - etwa 20 Meter vom offiziellen Weg entfernt. Hatte dort Fotos von den Hunden gemacht, die also brav abgelegt waren. Kommt Opa mit Hut (Jäger, der tobende, fette Dackel auf der Rückbank inklusive) mit seinem Auto (!!) auf die Wiese gefahren, hält neben mir, kurbelt das Fenster runter und kackt mich an, dass sei ALLES Wasserschutzgebiet und die Hunde gehören an die Leine und wie hohl ich denn wäre, dass ich da einfach drauf latsche!!! Dann hat er einen schönen Bogen mit dem Opel Corsa über die Wiese gefahren und war wieder weg.

    Ja danke auch xD Sorry, aber da fällt mir echt nix mehr zu ein. :headbash:

    Nein, entschuldige, es war nicht provokativ gemeint, falls du das so verstanden hast.

    Ich wüsste allerdings tatsächlich nicht, wie ich von der Jagd profitiere.

    Aber ich verstehe es halt einfach nicht. Jäger zahlen horrende Summen für ein Jagdrevier, damit sie einen Job tun, von dem alle sich glücklich schätzen können, dass ihn jemand macht? Müsste es dann nicht anders herum sein?! Dass Jäger dafür bezahlt werden, dass sich jemand darum kümmert?

    Ist Jagd nun ein extrem teures Hobby oder ein wirklich notwendiges Übel der Gesellschaft?

    So ganz schlau wird man daraus nicht.

    Oder gibt es einfach zu viele Jäger, sodass man das Privileg einfach "teuer" verkaufen kann, weil zu viele da sind?!

    Sehr wahrscheinlich muss ich da eh arbeiten ... aber ich setz mal ein Lesezeichen und würde mich ganz ganz ganz vielleicht anschließen, wenn es terminlich passt.

    wußte gar nicht, dass du auch aus der Nähe bist :winken:

    Nicht direkt Ruhrgebiet, aber Niederrhein. Duisburg wäre jetzt z.B. kein Problem ... je nachdem wo ihr euch trefft, müsste ich halt schauen. Aber wie gesagt, vermutlich hab ich da eh Dienst. Also nehmt keine Rücksicht auf mich ;-)

    @CarotteCake meine ca 41cm Sheltiehündin (kräftiger Typ) hat aktuell 9kg und ist damit (trotz ordentlich Hinterhandmuckis!) auf jeden Fall am unteren Toleranzlimit bzgl. Gewicht - bei ihr kann man auch die Knochen fühlen. Heißt, weniger wäre nicht gut.

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    Wenn deine Hündin noch größer ist, kann ich mir so rein im Vergleich schon vorstellen, dass sie sehr dünn ist. Am Besten fühlt man das ja bei langhaarigen Rassen. Ich würde dann versuchen sie wieder etwas raufzukriegen. Wenn sie schlecht frisst, könntest du versuchen energiereicheres Futter zu füttern.