Beiträge von Bonadea

    Bei meinen Hütis zahlt der Züchter in die Gesundheitsbank des Zuchtvereins bei jedem Wurf eine feste Summe ein.

    Der Käufer wird darauf hingewiesen das er einen bestimmten Teil des Kaufpreises zurückerhält wenn er den Hund zwischen seinem ersten und zweiten Lebensjahrs auf einem Nachwuchstag vorstellt. Sollte sich dort rausstellen das der Hund zuchtausschließende Fehler hat wird diese Summe aufgestockt.

    Desweiteren ist im Kaufvertrag festgelegt das der Käufer bei bestimmten Erkrankungen des Hundes direkt vom Züchter einen bestimmten Betrag erhält. Der Staffelt sich je nach Krankheit. Allerdings müssen die Erkrankungen an vom Verein festgelegten Kliniken bestätigt werden.

    Sehr interessant.

    Welche Rasse und welcher Verband/Verein?

    Rein optische Mängel, wie z.B. Fehlfarben (beim Sheltie z.B. Schecken oder stark weiß überzeichnet) würde ich zum vollen Preis verkaufen. Wer züchten will, muss dann halt woanders kaufen.

    Bei gesundheitlichen "Mängeln" würde ich es ein bisschen davon abhängig machen wie schwerwiegend und mit welchen Konsequenzen die Fehler behaftet sind.

    Ich hab z.B. bei meinen verkauften Rüden den Passus im Vertrag, dass ich mich an den Op-Kosten einer Kryptorchiden-OP beteilige oder sie komplett übernehme, wenn sie bei uns gemacht wird. Obwohl zu dem Zeitpunkt der Abgabe bei allen Welpen die Hoden bereits da waren und das Ganze eh überflüssig war.

    Man weiß ja nie was noch kommt, aber falls ich mal einen Welpen haben sollte, bei dem bis zur 8. LW absehbar ist, dass der medizinische Eingriffe benötigt, ist es für mich selbstverständlich mich zu beteiligen, die Kosten komplett zu übernehmen oder je nach Käufer eine Kaufpreisminderung zu verinbaren. Das finde ich irgendwie fairer.

    Im Moment nervt es richtig.

    Die Halle ist zu und Training findet insgesamt eher gar nicht statt. Wenn das Wetter mitmacht, dann können wir manchmal auf den Platz. Aber wirklich effektives Training findet im Moment nicht statt.

    Der Nachwuchshund ist schon drei und gurkt immer noch in der A1 rum xD Läuft bei uns.

    Aber gut. Kann man nix machen. Ich hoffe einfach, dass im Sommer mal wieder Turniere stattfinden (und dann fällt die Hnmdin wahrscheinlich wegen Welpen aus, haha).

    Auf der anderen Seite finde ich, dass die Pause auch mega den Druck rausnimmt.

    Trotzdem könnte es langsam mal wieder losgehen, finde ich :rollsmile:

    Ein paar Fotos vom Jumppa ♥

    Finde den echt mega praktisch und habe ihn regelmäßig in Gebrauch (aber eher beim Hundesport/Warten). Die Shelties tragen beim normalen Gassi draußen eigentlich nix, aber bei -11 Grad haben zwei Mädels dann doch etwas gezittert, Lyra hat nämlich ihre ganze Unterwolle abgeworfen und nur noch ein paar Flusen!

    Und mit 12 Jahren muss man nicht mit einem kalten Rücken rumlaufen.

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    Für Regen habe ich nun für Lyra noch den Nonstop Beta Pro Raincoat bestellt. Leider noch nicht angekommen.

    Ah Dann würde ich das auf jeden Fall mal angucken lassen und am Besten ein Sono machen lassen.

    Welches Körperteil ist das?

    Hoden?

    Ich seh da jetzt nix Furchtbares, ehrlich gesagt. Aber im Zweifel zum Tierarzt. Als super dringend würde ich es erstmal nicht einstufen, wenne r nicht leckt oder schmerzhaft ist.

    Dann schreib vielleicht einfach Tierarzt und nicht Heilpraktiker, sorgt für weniger Verwirrung ;-)

    Heilpraktiker ist ja kein geschützter Begriff und Heilpraktiker können dir eben auch keine rezeptpflichtigen Medikamente verschreiben und haben auch keine Kompetenz dafür.

    Aber wenn deine Heilpraktikerin Tierärztin ist, ist ja alles gut.

    Bitte, bitte versteh das jetzt nicht falsch! - Ich meine das echt nicht böse.

    Aber dein Hund kann kaum laufen und du willst ihm jetzt das Schmerzmittel wegnehmen und gegen was "Pflanzliches" eintauschen? Bitte besprich das lieber mit deinem TierARZT :( Wenn er schon mit Rimifin so bescheiden läuft, dann wirst du den mit Traumeel, CBD oder Teufelskralle (whatever) ganz sicher nicht schemrzfrei bekommen.

    Als es auf Ausstellungen noch erlaubt war, hat man die weißen Hunde gepudert und gefärbt ohne Ende, da waren regelrecht weiße Wolken zu sehen.

    Mir taten da die Westies bei den Terriern immer total leid.

    Noch schlimmer fand ich aber das Haarprozedere bei den Yorkis mit den aufgedrehten Haaren, damit die nicht abbrechen und dann Anzug drüber....

    Gott sei Dank, ist das inzwischen verboten.

    Wird trotzdem noch gemacht.