Beiträge von Bonadea

    Ella ist aber vom Rücken kürzer als Jou, oder?

    Hübsche Maus!

    Hmmmm .... findest du?

    Ich würde sagen, die sind da eigentlich recht ähnlich.

    Jou mit 8 Wochen

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    Jou 13,5 Wochen alt

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    Jou mit 15 Wochen

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    https://www.genomia.cz/de/test/ivdd/

    Zitat

    Chondrodysplasie wird durch Insertion des Retrogens, das für den Fibroblasten-Wachstumsfaktor-4 (FGF4) kodiert, in das Hundechromosom 18 verursacht. Der Fibroblasten-Wachstumsfaktor-4 (FGF4) ist in viele biologische Prozesse einschl. der Knochenentwicklung eingebunden. Sie kommt bei den Rassen Basset Welsh Corgi, Dachshund, West Highland White Terrier und Schottisch Terrier vor. Diese Mutation wird autosomal dominant vererbt. Das bedeutet, dass zur Ausprägung dieses Phänotyps nur ein von einem Elternteil vererbtes Allel genügt.

    Die Mutation, welche die Chondrodystrophie verursacht, wurde erst kürzlich entdeckt und es handelt sich um Insertion desselben für den Wachstumsfaktor kodierenden Retrogens, d.h. FGF4, jedoch diesmal in das Hundechromosom 12. Diese Mutation erklärt den kurzbeinigen Phänotyp bei den anderen Hunderassen, wie z.B. Jack Russell Terrier, Dandie Dinmont Terrier, Französischer Bulldogge, Chihuahua, Chinesischer Schopfhund, Pekingese, Shih Tzu, Havaneser, Coton de Tulear, Bishon Frise, Zwerg- und Toypudel, Beagle, Cavalier King Charles Spaniel, English Springer Spaniel, American Cocker Spaniel, Portugiesischer Wasserhund, Nova Scotia Duck Tolling Retriever oder Chesapeake Bay Retriever. Hunde, die beide Mutationen haben, weisen drastisch gekürzte Beine auf. Es handelt sich insbesondere um Bassets, Dachshunde, Welsh Corgi und Schottisch Terrier.


    https://laboklin.de/de/leistungen/…pa-ivdd-risiko/

    Zitat

    Bei vielen Hunderassen kommt es durch die Chondrodystrophie (CDDY) und/oder die Chondrodysplasie (CDPA) zur Verkürzung der Beine. Die CDDY ist dabei jedoch mit einem erhöhten Risiko eines Bandscheibenvorfalls (Hansen´s Type I Intervertebral Disc Disease, IVDD) verknüpft.


    CDPA ist vor allem in den kurzbeinigen Rassen wie Basset, Welsh Corgi Pembroke, Dackel, West Highland White Terrier und Scotch Terrier bekannt. Die CDPA wird autosomal-dominant vererbt.


    CDDY wird semi-dominant vererbt im Hinblick auf die Beinlänge, d.h. heterozygote Hunde haben kürzere Beine als homozygot freie Hunde, während homozygot betroffene Hunde nochmals kürzere Beine besitzen als die heterozygoten. Das IVDD-Risiko wird autosomal-dominant vererbt, d.h. bereits eine Kopie des veränderten Chromosoms erhöht das Risiko signifikant.


    Wir bieten den kombinierten Test für CDPA und CDDY an, um den Züchtern zu ermöglichen, CDDY zu vermeiden und CDPA zu bevorzugen. So kann die typische kurze Beinlänge beibehalten werden (durch CDPA) und das Risiko für IVDD minimiert werden.


    Die Prävalenz der für CDPA und CDDY ursächlichen genetischen Varianten sowie das Zusammenspiel dieser beiden Varianten ist Gegenstand weiterer Forschungen.

    Um die Hinterhand habe ich mir tatsächlich gar keine "Sorgen" gemacht - aber ich finde ja eher die Front und den Hals spannend! Da dachte ich mit 8 Wochen eher noch ... ups, steil, Hals etwas kurz (gut, kann bei Welpen in dem Alter schon nochmal so aussehen und der Welpenflausch verdeckt auch viel). Und jetzt ... hallo, wo kommt denn plötzlich der lange Hals her und hat sie etwa minimal Vorbrust?!

    Wenn's so bleibt, dann wäre das auf jeden Fall eine Verbesserung zu ihren Eltern. Mal sehen wohin die Reise da hingeht.

    Ella mit 8 Wochen

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    Ella mit 13 Wochen

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    Ella mit 17 Wochen

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    Ich bin echt mal gespannt!

    Mir werden in FB ständig Beiträge aus dieser Gruppe angezeigt: Klick!
    Wenn man sich die Beiträge durchliest und die Fotos anschaut, ist ganz klar, warum das alles kein Ende nehmen wird... diese Leute sind so überzeugt davon, dass ihre Hunde kein Qualzucht sind und dass die Rassen so liebenswürdig sind und daher auf jeden Fall so weitergezüchtet werden müssen...
    Dabei ist gefühlt jeder dritte Beitrag eine Frage zu einem gesundheitlichen Problem. Ich kann´s einfach nicht verstehen, wie man SO blind und unbelehrbar sein kann.

    o m g

    Heute beim Wandern ... drei Shelties + ein red Border dabei.

    Andere Wandergruppe von vorne kommt uns entgegen mit nem kleinen weißen Fluff.

    Fragt eine davon "Oh, Shelties oder Aussies?"

    Ich: "Shelties"

    Sie: "Ach, wie schön, aber das ist ein Aussie?" zeigt auf unseren Border.

    Wir: "Nee, Border Collie"

    Trockene Antwort der Begleitung von der fragenden Person: "Also alles falsch"

    Kurzer Moment der Stille, dann mussten alle lachen.

    Manchmal sind so Begegnungen auch irgendwie nett und witzig.

    Genau mein Humor - nicht.

    Eine Dame die vor dem Mini-Weihnachtsmarkt, bei uns um die Ecke, an der Einlasskontrolle steht und dem Sicherheitsmenschen die Ohren volljammert wie schlimm das wäre wenn demnächst FFP2 Masken getragen werden müssten auf dem Weihnachtsmarkt, weil da bekommt sie soooo schlecht Luft und richtige Panikattacken :face_with_rolling_eyes:

    Ratet mal was für Hunde sie dabei hatte.

    Zwei sehr dicke Möpse mit Augen die fast rausploppen :flushed_face: .

    Es gibt Situationen da wünschte ich mir... Ach lassen wir das

    Karma kann halt schon ne Bitch sein.

    Dein Hund hat aber auch nur noch eine Niere.

    Wobei es ja natürlich auch möglich wäre, dass die auch schon "geschädigt" ist. Um eine genaue Aussage über die Niere treffen zu können, bräuchte man noch mehr Messungen und auch Urinuntersuchungen (Dichte vom Urin, Proteinmessung im Urin etc.).

    Habt ihr denn nochmal Röntgen oder Schall gemacht?

    Im Endeffekt - höre auf deinen Bauch und entscheide dich für das, was sich richtig anfühlt.

    Bonadea könntest du mir bitte eine Frage beantworten die mir seit dem TA Besuch gestern keine Ruhe lässt?

    Ist es, wirklich so dass der Creatinine Wert im Blut erst dann ansteigt wenn 75% der Niere irrevesiebel geschädigt sind? (Lotte hat ja nur noch 1 Niere)

    Wir haben Montag ein Blutbild machen lassen (vor der 1. Kortison Tablette) , alles im grünen Bereich nur Nierenwerte, lt Tierärztin, "leicht" erhöht.

    Die Tierärztin gestern schaut sich das an und meinte "Wenn der Creatininwert außerhalb der Norm ist dann bedeutet dass dass die Niere zu 75% geschädigt ist".

    Falls das stimmt wäre das eine Entscheidung gegen jede weitere Behandlung, denn wenn dann noch Narkose, Medikamente usw. Dazu kommen dann wird der Wert ja garantiert noch schlechter. Und ihr dann den Stress zuzumuten dafür dass dann die Niere versagt verlagert für mich das Problem nur, denn so wie ich die TA verstanden habe kann sich das Nieren Gewebe ja nicht regenerieren

    Ja das stimmt.

    Sofern der Crea "renal" erhöht ist und nicht prärenal (durch z.B. Austrocknung/Dehydrierung) oder postrenal (durch Stauung des Urins zurück in die Niere).

    Also wenn man jetzt Bildgebung macht, würde ich auf jeden Fall MRT machen. Mit einem gutem MRT sollte man - falls ein Tumor für die Symptome verantwortlich ist - auf jeden Fall etwas sehen können. Tumore müssen auch im Hirn eine gewisse Größe erreichen, damit sie so ein heftiges neurologisches Bild machen und reichern gut mit Kontrastmittel an.

    Danke dir!

    Was ich mich frage, wenn es ein Tumor ist, warum verschlimmern sich die Symptome so krass in kürzester Zeit? Kann ein Tumor so schnell wachsen? Ich hätte bei einem Tumor solche Veränderungen über Monate erwartet, aber wir reden hier von nicht mal 1 Woche zwischen "sie hebt das Vorderbein beim Laufen zu weit" und heute "der Hund kann keinen Meter geradeaus laufen" !!

    Danke für die Info mit der Narkose, ich bespreche das mit dem Neurologen.

    Doch, leider kann es auch beim Tumor ganz schnell gehen.