Wer soll das kontrollieren?
Es gibt ja jetzt schon nicht genug Leute um verhängte Sanktionen, ob nun Tierhalteverbot, Leinen- und Maulkorbzwang o.ä., zuverlässig durchzusetzen.
Schön wäre es, wenn jemand einen aussagekräftigen Test entwickeln würde, ist aber Utopie!
Beiträge von QuoVadis
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Meine Beiden werden 2x, morgens und abends, gefüttert, aber hauptsächlich, weil sie Magensäure erbrechen, wenn die Abstände zu groß sind.
Einer wird allergiebedingt gebarft, der andere TF und ab und zu auch roh.
Da beide sich direkt nach dem Fressen gerne auf dem Rücken wälzen und bisher keine Probleme haben, mag ich mich der Meinung meiner TÄin anschließen, das die Magendrehung wohl sehr von einer Bindegewebsschwäche beeinflußt wird.
Auch hat der Hund eines Kollegen eine MD gehabt, ohne vorher gefressen zu haben, die letzte Mahlzeit, roh, lag 6 Std. zurück.
Allerdings verschiebe ich eine Mahlzeit auch mal, wenn eine größere körperliche Belastung ansteht, allerdings eher, weil man sich mit vollem Magen ja auch selber nicht gerne bewegt.
Ich hatte bisher 10 eigene Hunde, darunter auch welche mit tiefem Brustkorb, denen ja auch eine Affinität zur MD nachgesagt wird, und fast alle sind mit TF alt geworden, einer sogar 16 Jahre alt. -
10 eigene, davon 8 Rüden und diverse Sitterhunde.
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Davon wird es aber nicht besser, meist sogar schlimmer, wenn der Hund verknüpft, immer wenn die Katze kommt krige ich geschimpft!
Dann muss man dem Hund beibringen, im Körbchen hast Du Deine Ruhe, da stört Dich die Katze nicht!
Meine Beiden wissen das auch, mit Knabberzeug geht jeder in seine Ecke, aber nicht alle Hunde wissen das sofort von alleine. -
Wenn es sie beim Training nicht beeinflusst, liegt es vielleicht an Dir. Bist Du am Turnier nervöser? Das spürt sie vlt. und sucht Sicherheit bei Deiner Mutter?
Evtl. würde ein Mentaltraining helfen. -
Zitat
Ach Hanne, so macht es echt keinen Spaß hier mit dir zu schreiben.
Äußere doch mal konstruktive Kritik und mach nicht nur die Vorschläge anderer zu nichte.
War meine Anregung mit der Box kein konstruktiver Vorschlag?
Und man kann doch mal erwähnen, das Knabberzeug bei vielen Hunden mit Stress nicht hilft, sonst wundert sich der TS nachher, warum es nicht klappt!
Ist halt meine Erfahrung, von bisher 10 eigenen und min. 30 Kundenhunden, das eine Box (natürlich positiv trainiert) am ehesten die Lösung ist und den Stress nimmt. -
Es gibt spezielle Trekkingsandalen.
Z.B. : https://www.globetrotter.de/shop/schuhe-so…in-lite-136281/ -
Gibt genug Testberichte über die Sicherung von Hunden im PKW. Einfach mal informieren!
ZitatEine Box ist aber IM Auto und könnte dadurch das Verhalten der Karosserie etc. bei einem Unfall verändern.
Ja sicher, der Laderaum wurde nicht so stark deformiert, wie ohne Box, und ja, das auffahrende Fahrzeug wurde evtl. etwas stärker beschädigt, aber war das meine Schuld? Habe ich ihn gezwungen, auf mein stehendes Auto (Ampel) aufzufahren?ZitatDas Warten würde ich wohl tatsächlich mit etwas gutem verbinden, Kong oder Kaukram, hauptsache Hundi ist beschäftigt.
Wenn der Hund Stress hat, wird er kein Kaukram nehmen. -
Alles klar!
Dann müssen wohl feste Mauern auch verboten werden, weil diese ja das Crashverhalten auch negativ beeinflussen.
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Zitat
Ansonsten würd ich mit dem Hund erstmal schimpfen ...
Warum?
Meine Beiden wissen ganz genau, das ich dafür sorge, das sie in Ruhe fressen können!
Daher haben sie es nicht nötig, so einen Aufstand zu machen!
Wenn der Hund erstmal das Grundvertrauen hat, das Frauchen für seine Ruhe beim Fressen sorgt, kann man später dann Schritt für Schritt daran arbeiten, das er die Katze in der Nähe toleriert.