Beiträge von Biomais

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    Chrisy, Kathrin, ZickeNya, MeiMe, Honeyballs...

    Könnte man ja schon fast Usertreffen nennen :-)

    Ich hätte da vielleicht noch ein, bis zwei die evtl. auch Interesse haben könnten. Einmal jemand hier aus dem Forum und dann ne xyz-Bulldoge aus dem Reallife..

    Wäre das ok wenn ich die einfach mal frage ob die auch Lust haben?


    Meinetwegen schon solang die verträglich sind.

    Andere Frage: ist am Sonntag in Stilleking nicht hammer viel los?

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    Ein Terriermix, sind auch gut beutemotivierbar und laut Homepage seit Welpenalter beim Besitzer.
    Immer noch eine ganz andere Nummer als ein BGS oder ein Pointer. ;)
    Wie gesagt ich kann mich großspurig hinstellen und mit meinem Mali, der obwohl er erst als erwachsener Hund zu mir kam und bereits mehrfach Jagderfolge gehabt hatte, vor jedem Stück zusammenklappt wie ein Klappmesserchen rumtönen wie inkomptent doch all diejenigen sind die ihre Hunde nicht binnen 2 Monaten wildrein haben. ;)


    :gut:

    @Trina87
    Lass dich nicht unterkriegen. Ich hab Pluto schon Schlimmeres hinterher geworfen als einen Ast damit er nicht jagen geht. Dafür ist er freilauffähig, was keine Selbstverständlichkeit für einen Beagle ist. Ist mir egal was andere dazu sagen, mein Hund, meine Regeln. Ich muss schliesslich für ihn haften und da erwarte ich eine gewisse Zuverlässigkeit.

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    Also, irgendwie hab ich den eindruck seit dem ich hier im forum bin, das vielevon euch ihre hunde behandeln, als würden sie von anbinden, wasserspritzer, griff ins fell, und was weiss ich, auseinander brechen.... :???:


    Bin ganz deiner Meinung. Schlagen und Co. geht gar nicht, aber ich rempel meine Hunde durchaus mal an oder schubs sie nen Schritt zur Seite usw. Man muss halt wissen was man seinem Hund zumuten kann. Ewok hat zum Beispiel panische Angst wenn ich ins Nackenfell greife (auch in friedlicher Absicht zum Festhalten), also mach ich das nicht. Pluto dagegen wird am Nackenfell ins Büro gezogen wenn er mal wieder seinen "der Schäferhund braucht Prügel" - Moment hat. Das kratzt ihn nicht im Geringsten. Und ich fang sicher nicht an mich a la Katja Saalfrank auf den Boden zu setzen und ihn nach seinen Gefühlen zu fragen wenn er seinen Hundebruder vermöbeln will.

    Der eine Hund hält mehr aus, der andere weniger. Man sollte sich darauf einstellen und ich finde schon dass man körperlich werden darf bei Maßregelungen. Viel wichtiger ist aber zuverlässige Bestätigung und freundliches Lob, dann ist ständiges maßregeln gar nicht notwendig.

    Bei Hunden mit Vergangenheit braucht man natürlich mehr Fingerspitzengefühl. Meine wilden Kerls sind von klein auf bei mir, haben nie was Schlimmes erlebt und wenn sie über die Stränge schlagen gibts halt ein passendes Echo.

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    Wird ja auch mal Zeit, das ein weiteres Land diese affige Liste abschafft :)


    Es wird doch nur eine Liste durch eine andere ersetzt und das auch nur um die Hundehalter zu spalten. Die Kleinhundehalter fühlen sich sicher und schimpfen auf die bösen Sokas und Schäferhunde, die Halter großer "ungefährlicher" Hunde machen ihre zwei Tests und sind froh dass sie mit nem blauen Auge davon kommen und der Rest der Hundehalter hat die Arschkarte...

    Ohne Solidarisierung kommen wir nicht weit.

    Die Tests selbst empfinde ich als relativ überflüssig. Wieviele Menschen sind dieses Jahr von Hunden schwer verletzt worden? Und wieviele von Rasern (ja, ein Auto ist im Gegensatz zu Hunden eine Notwendigkeit, Rasen aber nicht)? Es ist schlicht und einfach eine Schikane um das Volk bei Laune zu halten.

    Ich selbst habe den Sachkundenachweis bereits abgelegt (lebe in NRW) und auch die praktischen Tests machen mir keine Angst, auch wenn ich sie als Bevormundung empfinde. Meine Hunde sind freundlich und passabel erzogen, sie würden zweifellos bestehen. Was mir Angst macht sind die damit verbundenen Kosten. Sachkundenachweis, Praxistest eins, Praxistest zwei, Hundesteuer, Versicherung, Tierarzt... Wenns hart auf hart kommt und ich die Kosten nicht mehr tragen kann muss ich meine Hunde abmelden und mich auf die Seite der Steuerhinterzieher schlagen. Wir bewegen uns eh nur in Wald und Feld.

    Ich weiß nicht was der Gesetzgeber bezwecken will. Rücksichtsloses Verhalten kann man nicht prüfen. Es wird immer irgendwelche Idioten geben, die ihren Hund weder anmelden noch prüfen lassen noch unter Kontrolle halten. Und die Hundehalter, die sich an die Regeln halten und alle Anforderungen erfüllen werden immer mehr schikaniert.

    Im Übrigen empfinde ich eine generelle Maulkorbpflicht (egal für welche Hundegruppe ausser auffällig gewordenen Hunden) als tierschutzrelevant. Der Hund braucht sein Maul um zu kommunizieren, spielen, schnüffeln und vor allem auch zum Hecheln, was mit Maulkorb mehr recht als schlecht geht und ich werde meinem Ewok sicher keinen Maulkorb anziehen, nur weil er aussieht wie ein zu heiß gewaschener Schäferhund.

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    Ich habe das Gefühl, das ihr die Tochter hier als die "Böse" hinstellt.
    Aber vielleicht ist sie das gar nicht? Vielleicht will sie wirklich nur das Beste für den Hund und für ihre Mutter und macht sich Sorgen, das der Hund die Mutter überfordert?

    Das mag sein. Aber die Dame ist eine erwachsene Person, die geistig wohl noch fit ist und daher nicht bevormundet werden muss. Wenn sie ihren Hund behalten will ist das ihr gutes Recht. Ich würde als Hundesitter den Hund niemals jemand anderem mitgeben als dem Besitzer, ausser ich habe dessen ausdrückliche Erlaubnis.