Beiträge von Testbild

    ... Das mit dem Zug verstehe ich nur, wenn der Hund permanent am Anschlag läuft....

    Na ja, um die Flexi-Leine auszurollen, muß der Hund schon ziehen. Deutlich demonstriert hat mir das damals meine Neufundländerin. Die war mega-leinenführig. Sobald etwas Zug auf die Leine kam, hat sie sich zurück genommen. Für sie hatte ich zuerst eine dem Gewicht angepasste Flexi-Leine. Da hätte sie so stark ziehen müssen, um die auszurollen, daß sie der Meinung war "Leine zu Ende". Somit ging sie damit nur in einem 1m-Radius. Als ich die ausgetauscht habe gegen eine für 25kg Hunde ging es dann.

    Generell gebe ich @Helfstyna aber Recht. An einer vollgematschten gummierten Schleppleine müssen meine Hunde genauso ziehen, wie an der Flexi-Leine, um den Radius nutzen zu können. Neufi hatte eine fast schon bindfadendünne Schleppleine, an die man sonst nur 5 - 10kg-Hunde hängen würde.

    Dankeschön für die Wünsche :smiling_face:

    Tatsächlich arbeite ich bisher auch nur mit Trockenfutter oder einer "Hundewurst" die nicht sehr geruchsintensiv ist. Und am Ende gibt es ein etwas größeres Häufchen desselben Futters.

    Wie sieht denn eine Korrektur bei Dir aus? Ich mache das momentan so, da ich eh noch neben ihr her gehe und mit der Hand grob die Richtung zeige, daß ich, wenn sie zu schnell wird, die Hand vor die Nase drehe und mit ruhiger Stimme "langsam" sage. Manchmal drückt sie sich dann aber an der Hand vorbei und da hilft nur noch Leine festhalten. Sie dann mitten auf der Fährte wieder anzusetzen fühlt sich irgendwie "unsauber" an.

    Und was meinst Du mit "Gegenstände über Blickkontakt"? Hund guckt Gegenstand an = Bestätigung? Oder Hund guckt erst Gegenstand und dann mich an? Und an welcher Stelle kommt dann das Platz?

    Fragen über Fragen :nerd_face:

    Bei uns stockt es leider etwas.

    Die Trainerin in der OG, wo ich mit trainieren darf, ist jetzt komplett rausgeflogen. Ich habe sie aber auch seit Ende Januar nur einmal persönlich erlebt. Ansonsten waren wir zu viert. Die anderen drei sind aber auch Anfänger, nur ein paar Schritte weiter als ich. Beim letzten Mal hatte dann ein erfahrener HF zugeguckt und die ein oder andere hilfreiche Anmerkung gebracht.

    Und letzten Samstag konnte ich in der OG in der mein Schwager trainiert, mal mit tun.

    Blöderweise rast das ursprünglich penibel genaue Tier jetzt über die Spur und lässt locker die Hälfte des Futters liegen. :frowning_face:

    Der erfahrene HF und auch der Trainer der anderen OG meinten, dann wäre das Futter nicht hochwertig genug und / oder der Hund hätte keinen Hunger.

    Meine Theorie war ja, daß ich zu fix geradeaus bzw. Bögen gelegt habe und länger in den Quadraten hätte bleiben sollen... ??

    Gegenstände außerhalb der Fährte machen wir auch. Auch da noch problembehaftet. Sie legt sich zwar zügig hin, immer öfter auch ohne Kommando. Aber noch im hinlegen muß sie das verflixte Ding einmal kurz hochheben. :see_no_evil_monkey:

    Unter der Woche trainieren könnte ich im Grunde direkt hinterm Haus, die Bauern sind ja sehr kooperativ. Dummerweise hat sich der Gatte vorletzte Woche einen Herzinfarkt gegönnt, so daß ich froh bin, wenn ich den normalen Alltag irgendwie allein gewuppt kriege.

    Fährtenprobleme sind also derzeit Luxusprobleme. Trotzdem wäre es schön, ein Stückchen weiter zu kommen. Und sei es nur zur Ablenkung von größeren Problemen. :winking_face:

    Unabhängig vom Bellen der Hunde ist Verein auch immer gesellig. Selbst wenn das Training nur zwei Stunden dauern sollte, sitzen Menschen auch gerne noch gemütlich zusammen, lachen, quatschen und feiern auch mal.

    Unser letzter Platz lag relativ nah an der Wohnbebauung. Ich hätte da allein nicht wohnen mögen, weil unsere Leute die Klinke vom Vereinsheim nicht bedienen konnten und im Minutentakt die Türe von der Machart einer gemeinen Haustür knallte.

    Heute bin ich mal stolz auf die schwarze Rakete. Sie hatte sich ja überlegt "Hunde anpöbeln an der Leine gehört als Schäferhund dazu". :see_no_evil_monkey: Das haben wir "unter Androhung von Konsequenzen" sehr gut im Griff.

    Heute morgen war ich aber mit meinen Gedanken woanders, komme aus dem Feld zurück, 10m Schlepp noch voll ausgerollt. Um die Ecke biegt eine Frau mit einem Grotz-Jack-Russell-Mädchen, die wir auch öfter treffen.

    Es reichte ein "warte" mit anschließendem "Sitz". Ich konnte die Frau bitten, kurz zu warten, konnte in Ruhe die Leine aufnehmen und wir gingen friedlich unserer Wege. Dank der langen Leine waren höchstens drei Meter zwischen den Hunden.

    Hach, vielleicht wird sie ja doch noch erwachsen. :smiling_face_with_heart_eyes:

    Tatsächlich kommt für mich Hundehaltung in der Stadt nur im Notfall in Frage.

    Wir sind dafür aufs platteste Land gezogen, damit wir die Haustür raus fallen und mitten im Feld stehen.

    Allerdings bekenne ich mich ein Stück weit dann doch schuldig. Wir wohnen nah am Wald = mit dem Auto 3 - 4 Minuten, fußläufig aber schon eine knappe halbe Stunde. Und wenn unsere Hunde alt werden oder aber mega Hitze herrscht, ja dann fahren wir auch schon mal mit dem Auto zum Wald. Entweder, damit sie in der halben Stunde, die sie noch schaffen, auch mal was anderes sehen, als die übliche Rechtsrum-Runde, oder damit man im Schatten spazieren kann. Das kommt so etwa 3 - 4x im Monat vor.

    Ich bin nicht komplett Obe-unerfahren. Habe vor so etwa 10 / 11 Jahren mit meiner Bouvierhündin mit diesem tollen Sport angefangen und wir sind auch ein paar Jahre in der Beginner und der 1 gestartet.

    Gleichzeitig habe ich in meinem Verein eine Obe-Gruppe aufgebaut, als Trainer für die unteren Klassen fungiert und dann auch mehrere Prüfungen auf die Beine gestellt.

    Ayana ist dann vor fünf, sechs Jahren in Rente gegangen und ich habe sehnsüchtig auf meinen ersten eigenen Welpen gewartet.

    Aber in dieser Zeit konnte ich schon zusehen, wie mehr und mehr Prüfungen abgesagt werden mussten (auch unsere eigene dann irgendwann) mangels Teilnehmer. Als ich im Obe anfing, musste man am ersten Tag des Meldebeginns melden. Ansonsten hat man selbst bei 2-Tages-Prüfungen Mühe gehabt, einen Platz zu bekommen.

    Jetzt ist der Welpe 15 Monate alt und selbst die Vereine mit grooßen Obe-Gruppen, die bekannt für ihre übervollen Prüfungen waren, bieten wie gesagt nichts mehr an.

    Ich könnte jetzt speziell für die unteren Klassen sicher auf eigene Faust trainieren, weiß ja in etwa, was gefragt ist. Aber ich bin tatsächlich der Typ, der immer jemanden braucht, der von aussen draufguckt. Und mit mehreren macht es auch einfach mehr Spaß. So alleine vor mich hin daddeln ist nicht meins. Klar, unter der Woche auf eigene Faust trainieren gehört dazu, aber ausschließlich... meeh

    Ich komme tatsächlich aus dem tiefsten Westen, kann zu Fuß nach Holland gehen.

    Im Moment trainiere ich in einer Hundeschule für erfreulich kleines Geld mit einer IGP-Trainerin auf die BH hin und treffe mich in lockerer Runde mit einer Bekannten, die früher Obe-Steward war. Dazu versuchen wir uns im Fährten, das könnte ich mir auch als Prüfungssport vorstellen. Leider gibts in dem Verein, in dem ich als Gast trainiere, Knatsch mit der Trainerin, so daß ich auch da ein bißchen in den Seilen hänge.

    Maaan ehrlich, ich habe fünf Jahre auf den eigenen Welpen gewartet und steh jetzt relativ planlos dumm da. Diese ganzen IGBH Klassen könnte ich natürlich auch durchlaufen. Aber mir schläft allein beim Gedanken an das ewig gleiche Schema schon das Gesicht ein.

    Na ja, sie ist ja noch jung. Wir werden unseren Weg schon noch finden. Hoch führen war eh nie das Ziel, aber so ein bißchen Prüfungsluft schon.

    Ich lese hier zwar weiter mit, aber ich fürchte, für uns wird es wohl eher nichts mehr werden mit Obedience. :crying_face:

    Alle Vereine in der schon gar nicht mal näheren Umgebung bieten kein Obe mehr an. Prüfungen sind eh nur wenige und werden dann noch mangels Teilnehmer abgesagt. Mir scheint, Obedience stirbt langsam aus - zumindest im Westen NRWs.

    Edit: vor lauter Jammerei vergessen, was ich eigentlich wollte. :see_no_evil_monkey:

    Herzlichen Glückwunsch CassimitSundT

    Nando ist ja nun 7,5 Monate und scheinbar ein ganz cooler. Und weil er so cool ist, hebt er das Bein nicht nur zum Pinkeln, nein, der kackt auch so. :see_no_evil_monkey:

    Ich hoffe das wird auch wieder normal, das ist sowas von dämlich.

    Ach, für alles gibt es ein "es geht noch dämlicher". :see_no_evil_monkey:

    Der Mali-Rüde von einer Bekannten kackt am liebsten AN einen Baum, sprich, Hintern zum Baum gedreht und das Würstel schön in die Rinde drapieren. :rolling_on_the_floor_laughing: