Zitat
Ich bin nicht sicher, ob er Aufmerksamkeit fordert oder vielmehr eine Erlaubnis. Warum ich das schreibe: Ich komme ja vom Mantrailing. Und da brauche ich mit Hunden, die z.B. intensiv in der UO oder im Obedience gearbeitet werden, oft sehr, sehr lange, bis diese wirklich eigenverantwortlich nach vorne arbeiten. Sie stellen ständig "Rückfragen", weil sie mit der Selbständigkeit nicht zurecht kommen. Vor diesem Hintergrund verstehe ich auch den Hinweis der Trainer, dass Du keine UO mehr mit ihm machen sollst. Gleichzeitig würde ich aber auch in anderen Bereichen nicht zu stark kontrollieren - wie z.B. mit Deckentraining etc.
Du schreibst, dass er eh ein "Klebehund" ist, der sich ungern weit von Dir entfernt. Hier könnte z.B. das Longiertraining helfen, seinen Arbeitsabstand zu vergrößern. Ebenso alles Richtung Dummytraining etc. Aber ich würde gar nicht unbedingt auf den Apport setzen. Denn das erfordert ja wiederum die Rückorientierung zu Dir.
Ich weiß nicht, ist das verständlich?
Um die Uhrzeit^^
Also wir waren schon mal auf dem Stand eine Prüfung bestehen zu können, das ist vielleicht 3 Monate her. Wenn er eine Spur hat löst er sich ja auch, von daher denke ich nicht das er meine Erlaubnis braucht um sich zu lösen. Auch wenn ich ihn, aus welchen Gründen auch immer auf dem Weg ansetze, rennt er erstmal los. Auch beim Gassi ist er nicht der Klebehund, sondern einer der gern bereit ist zu Folgen aber auch einer der halt rumdröselt. In der UO oder vor allem nach der UO, bei der er alles richtig machen will, ist es sicher so das er meine Bestätigung erwartet das er es korrekt ausgeführt hat und auch meine Erlaubnis ( wenn auch leider nicht konstant) abwartet das er auflösen darf.
Es tut mir in der Seele weh das ich keine UO mehr machen darf, ich hab mir extra nen neues Buch geholt und ich mach es so gerne
Aber, z.b. in der Wohnung ist es so das er vor mir steht und mich anmufft wenn er was zu fressen will oder ich mit ihm spielen soll, zieht das nicht rennt er los und nötig mich mit einem Spieli indem er es mir permanent gegen mein Bein drückt. Hat jemand gestern Rütter geschaut? So ist mein Pinscher auch manchmal wenn wir drinnen sind, dann sucht er sich halt was das er "verbocken" kann, hauptsache man befasst sich mit ihm. Das gleiche macht er mit meinem Freund, wenn er mal muss ist es ok, ansonsten will ich das zukünftig unterbinden. Ebenso auch das ins Körbchen schicken oder vor der Tür warten, weil in der Wohnung meine Regeln herrschen und ich denke von nem 3,5 jährigen Rüden kann ich das erwarten (und ja ich scheiter manchmal an meiner eigenen Inkonsequenz). Auch wenn ich ihn in dem Punkt vermenschliche, ich halte ihn für so intelligent das er weiß in welchem Umfeld er wie mit mir umspringen kann.
Bisher war es halt bei den Suchen, wenn auch nicht beabsichtigt und es hat sich halt einfach über die Zeit eingeschlichen und jetzt fällt es Ausbildern und mir auf die Füsse, das ich ihm immer geholfen habe wenn er mal nicht weiter wusste und das fordert er jetzt, also so seh ich es. Ich muss mich halt umstellen, er ist da recht sensibel und auch nen Stück weit faul.
Aber erklär mir doch bitte mal das Dummytraining in kurzen eigenen Worten, ich hab mich damit noch nie befasst.
Entschuldigt wenn ich was vergessen habe zu beantworten, ich bin etwas Matsche nach dem Trainingstag 
@ Cattahum, du hast dich nicht zufällig mit meinem Ausbilder abgesprochen oder uns belauscht?!
Also ich dachte auch daran das er den letzten geholten Ball behalten darf und mitschleppen und wenn er liegen bleibt ( klar pass ich auf) dann pack ich den ein und gut ist 
Zur Suche, ich hab heute mit meinem Lieblingsausbilder beschlossen das wir das nächste mal ne gezogene Suche machen. Also das Opfer verabschiedet sich und spielt zurück. Das zweite Opfer macht ne Eule ( also ruft "huhu") und er sucht, wird zurück gebracht und das dritte Opfer ist dann normal versteckt. Meine Aufgabe ist :ableinen, schicken, anleinen, ableinen,schicken... Ohne Kommentar und ohne großes Gewurschtel.